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Kiki
Beiträge: 4 | Zuletzt Online: 24.03.2025
Geburtsdatum
12. März 1996
Registriert am:
05.03.2025
Geschlecht
weiblich
    • Kiki hat einen neuen Beitrag "4 Jahre nach der OP" geschrieben. 10.03.2025

      Hallo,

      ich möchte euch gerne von meiner Erfahrung mit dem Löhde Netz und Bronchitis erzählen.
      Ich wusste, dass ich im Ernstfall Hustenstiller nehmen muss. Im ersten Winter nach der OP hatte ich prompt eine heftige Bronchitis und spürte auch , wie es mein Zwerchfell belastet. Also ging ich zur damaligen Hausärztin. Sie hat mir Opiate verordnet. Ich sollte über den ganzen Tag verteilt 6 Tabletten nehmen. Ich dachte mir schon, dass das eine krasse Menge ist und beschloss max. 4 zu nehmen. Mit 3 ging es mir ganz gut, an einem Tag reichte das gefühlt nicht und so habe ich eine vierte genommen.
      Die Folge , die mir vorher nicht klar war und vor der mich auch niemand gewarnt hatte, war eine nächtliche Atemlähmung. Ich war in einem Dämmerzustand und vollgedröhnt vom Opium, nicht in der Lage meinen Partner auf mich aufmerksam zu machen und merkte , dass ich es kaum schaffte Luft zu holen. Ich habe diese Nacht wohl nur knapp überlebt.

      Jetzt habe ich für solche Fälle einen Atemüberwachungsapparat von der Krankenkasse bewilligt bekommen.

      Natürlich war diese Erfahrung extrem unschön.

      Trotzdem habe ich ansonsten im Vergleich zu vor der OP viel mehr Lebensqualität und bereue die OP nicht.

      Also ich glaube ich würde mich noch einmal operieren lassen, liebe Ines65

    • Kiki hat einen neuen Beitrag "Schwangerschaft mit Löhde Methode" geschrieben. 10.03.2025

      Hallo Neo,

      Dr. Löhde oder Dr. Thomas hatten es mir gesagt, wer von beiden weiß ich nicht mehr genau. Ich habe auch noch Kontakt zu einer damaligen Mitpatientin. Sie wurde ebenfalls öfter operiert, aber z.T. war es keine volle neue OP sondern nur das Entfernen von Narbengewebe oder ähnliches.

      Schwangerschaft stellt natürlich grundsätzlich ein Risiko für einen Zwerchfellbruch dar, auch wenn man vorher keinen hatte. Dass das Implantat intakt bleibt und der Bruch zusätzlich an einer neuen Stelle auftreten kann, daran hatte ich auch noch nicht gedacht. Konnten diese Rezidive denn erfolgreich operiert werden, wenn der Bruch zusätzlich an einer anderen Stelle auftrat?

      Aber dass das Implantat wohl hält ist trotzdem eine gute Nachricht!

      Ich habe früher als Physiotherapeutin gearbeitet und daher kenne ich die Nachbehandlung anderer Implantate. Grundsätzlich war es immer eine Grundregel, dass ein Implantat ca. drei Mal operiert werden kann, schlicht weil bei jedem weiteren Mal automatisch altes Gewebe entfernt werden muss und so immer weniger Gewebe über bleibt. Irgendwann ist einfach zu wenig brauchbares Gewebe für eine weitere OP vorhanden. Künstliche Knie- / Hüftgelenke halten ca. 15 , maximal 20 Jahre. Daher war auch immer der Rat ein künstliches Gelenk wenn möglich rauszuzögern. Nun musste ich mich allerdings mit Mitte 20 operieren lassen...

      Da es die OP noch nicht lange gibt wird man vermutlich wegen der geringen Fallzahlen und Laufzeit keine genaue Aussage über die Haltbarkeit des Implantats machen können.

      Ich bin auch deshalb etwas skeptisch, da ich eben sehr lange gebraucht habe um mich zu erholen. Ich weiß zwar, dass ich eine zarte Speiseröhre habe und die wohl hauptsächlich daran Schuld war, dennoch hatte man mir zuvor gesagt ich wäre nach 6 Wochen wieder fit. Ich habe es tatsächlich erst nach über 4 Monaten geschafft eine halbe Stunde spazieren zu gehen, ohne hinterher den restlichen Tag zu schlafen. Meiner Mitpatientin ist es ähnlich gegangen. Vielleicht sind wir beide eher die Ausnahme, oder aber schlanke Patienten haben einfach mehr Probleme.
      Wir hatten auch beide eingewilligt an der Studie teilzunehmen. Den ersten Fragebogen zum Zeitpunkt der OP hatten wir beide ausgefüllt. Den zweiten habe ich gar nicht und meine Mitpatientin hat ihn Monate zu spät (sollte genau 1 Jahr nach der OP sein) bekommen. Dr. Löhde hatte gemeint er hätte keinen Einfluss darauf, wen die Klinik auswählt. Die Klinik war bisher auch nicht dazu bereit, mir das zu erklären. Wenn man so etwas mitbekommt beginnt man zu zweifeln, ob alles so korrekt abläuft und man den Aussagen trauen kann.

    • Kiki hat einen neuen Beitrag "Schwangerschaft mit Löhde Methode" geschrieben. 08.03.2025

      Hallo BCY,

      danke dir! Es wird bei Zwillingen und relativ großen Kindern dazu geraten. Ich denke auch, dass ich das generell in Erwägung ziehen würde.

      Ich frage mich nur, ob bei den anderen Frauen wirklich alles problemlos ablief. Dass es am Ende unterm Strich gut ging, lässt ja doch trotzdem einige Fragen offen...

      Ich habe eine sehr schmale Taille und intraoperativ konnte man sehen, dass ich zudem eine sehr starke Zwerchfellmuskulatur habe. Das hat es vielleicht auch begünstigt, dass mein Bruch am Ende sehr groß war, v.a. im Verhältnis zu meinem schmalen Oberkörper. Noch dazu habe ich in meinem alten Job viel körperlich gearbeitet. Ob die starke Muskulatur im Verhältnis zum schmalen Körper nun ein Vor- oder Nachteil ist, konnte mir Dr. Löhde nicht sagen, da er beides für möglich hält.

      Mit meinem jetzigen Wissen bin ich unentschlossen, ob ich das Risiko Schwangerschaft eingehen sollte. Denn immerhin kann man die OP MAXIMAL drei Mal machen. Und dann war mein Bruch bereits recht groß, also schätze ich dass es bei mir vermutlich nur insgesamt zwei Mal möglich ist.

      Und wie lange so ein Implantat halten wird, wird sich erst mit der Zeit herausstellen. Am Ende kann man ohne Zwerchfell nicht leben.

      Weiß jemand zufällig, ob es eine vergleichbare OP Methode gibt? Vielleicht gibt es da mehr Informationen über die Risiken einer Schwangerschaft.

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