Hier kann ein Erfahrungsaustausch zwischen den betroffenen Menschen erfolgen. Es war mir damals wichtig dieses Forum zu erstellen um von meiner Leidenszeit und Erfahrungen zu berichten und vor allem um anderen Betroffenen ein wenig die Angst zu nehmen. Mir hätte das damals sehr geholfen, denn ich stand völlig alleine da. Einzig ein Gästebuch von meinem späteren Operateur gab mir ein wenig Hoffnung aber eben nur ein wenig, da ja nur positives darin stand. Hier soll ein freier Meinungsaustausch erfolgen ohne irgendwelche Menschen zu beleidigen oder schlecht zu reden. Bitte verhaltet euch fair zueinander! Jeder ist für sein Geschriebenes selbst verantwortlich und stellt seine Beiträge dauerhaft und kostenfrei zur Verfügung.
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ich habe ja seit dem 1. Tag nach der Op von Herrn Thomas mit Aufstoßen zu kämpfen. Im Schnitt stoße ich 80-100 mal am Tag auf. Und mittlerweile ist bei mir der Kehlkopf, Rachen und die Zunge ziemlich entzündet. Kein Wunder wenn ich seit nun 4,5 Jahren jeden Tag so oft Aufstoßen muss.
Ich habe heute nochmal mit Herrn Thomas gesprochen. Er meinte dass durch die Op halt das Schlucken verändert. Vorher hatte ich einen 5 cm Bruch. Jetzt nach der Op hat sich anatomisch etwas verändert und daher ist das Schlucken auch anders. Er hat mir halt so Sachen wie Logopädie, Gaviscon, aus dem Strohhalm trinken etc. empfohlen. Denn er meint, dass ich vermutlich seit der Op irgendwie Luft schlucken muss, was sich dann in Form von Aufstoßen äußert. Laut Herrn Thomas schaut der Röntgen Breischluck sehr gut aus. Das Kontrastmittel rutscht richtig gut durch die Speiseröhre. Herr Thomas meinte auch wenn er es bei mir noch chirurgisch etwas weiter machen würde, dann hätte ich wieder einen Rezidiv.
Nun wollte ich gerne fragen, was eure Meinung ist zum Luftschlucken ist. Kann es wirklich sein, dass ich Luft schlucke und daher meine Probleme habe?
Ich wurde zwar von Dr. Zarras und nicht von Löhde operiert aber bei mir war es gerade anders herum. Ich hatte vor der OP viel Aufstoßen und Völlegefühl. Das war nach der OP behoben. Es sollte, wenn die OP erfolgreich war, ja auch dicht sein. Die Meinung von Dr. Thomas teile ich jedenfalls nicht. Kannst du das Aufstoßen denn durch die Ernährung steuern bzw. beeinflussen?
Also vor der Op hatte ich nie Probleme gehabt mit Aufstoßen oder Luft die in den Magen kommt. Ich hatte immer “nur” Sodbrennen. Das Sodbrennen ist dann durch die Op komplett verschwunden. Dafür habe ich seit dem 1. Tag nach der Op ständig Aufstoßen. Die Ernährung hat da leider gar keinen Einfluss drauf. Ich habe da schon alles mögliche getestet. Irgendwie kommt da seit der Op beim Schlucken vermutlich Luft mit rein. Ich wache jeden Morgen auf und muss schon direkt 4-5 mal in den ersten 5 Minuten nach dem Aufstehen Aufstoßen.
Ich merke halt zum Beispiel wenn ich Wasser trinke, auch bei einem kleinen bis normalen Schluck, dass nach dem Schlucken, wenn das Wasser die Speiseröhre runterläuft, ab einem gewissen Punkt in der Speiseröhre (mittlerer oder unterer Teil der Speiseröhre) es “Gluck” macht. Dann weis ich wieder, jetzt ist in dem Moment wieder Luft reingekommen.
Allerdings habe ich das mit diesem “Gluck” beim Schlucken auch nicht bei jedem Schluck. Manchmal habe ich das Gefühl, dass eher wenig bis gar keine Luft reingekommen ist. Und dann gibt es wieder Phasen wo ich merke das Luft über die Speiseröhre in den Magen gekommen ist. Aber Aufstoßen muss ich so oder so immer. Mal direkt nach dem Schlucken, mal einige Minuten verzögert.
Ne ändert sich gar nicht. Was ich halt auch immer wieder mal merke ist die Speiseröhre hinten im Rücken wenn ich etwas trinke zum Beispiel. Da merke ich richtig wie es in der Speiseröhre nicht perfekt durchrutscht. Allerdings fühlt es sich eher so an als wäre es im mittleren Bereich der Speiseröhre wo ja laut Manometrie auch eine gewisse eingeschränkte Motilität festgestellt wurde. Ob ich dadurch dann aber dieses Luftproblem bekomme weis ich nicht.
Die Luft muss doch entweder von oben mit runter kommen oder eben unten entstehen. Das spricht für mich gegen die Theorie einer Verengung als Ursache für die Luft. Ich würde mir eine andere Meinung einholen. Dr Zarras kann ich sehr empfehlen.
Ich denke das die Luft bei mir nur von oben reinkommen kann. Weil der Magen wurde schon des Öfteren untersucht mit Probenentnahme etc. Da war nie etwas auffälliges, was dieses Luftproblem verursacht. Fakt ist halt ich habe das Luftproblem seit dem 1. Tag nach der Op. Kann man mit Dr. Zarras normal reden oder ist er jemand der dann sowas sagt “Ja wahrscheinlich wird das Netz von Dr. Löhde ihr Problem verursachen. Das muss halt raus…” Weil auf sowas habe ich gar kein Bock.
ich habe ja seit dem 1. Tag nach der Op von Herrn Thomas mit Aufstoßen zu kämpfen. Im Schnitt stoße ich 80-100 mal am Tag auf. Und mittlerweile ist bei mir der Kehlkopf, Rachen und die Zunge ziemlich entzündet. Kein Wunder wenn ich seit nun 4,5 Jahren jeden Tag so oft Aufstoßen muss.
Ich habe heute nochmal mit Herrn Thomas gesprochen. Er meinte dass durch die Op halt das Schlucken verändert. Vorher hatte ich einen 5 cm Bruch. Jetzt nach der Op hat sich anatomisch etwas verändert und daher ist das Schlucken auch anders. Er hat mir halt so Sachen wie Logopädie, Gaviscon, aus dem Strohhalm trinken etc. empfohlen. Denn er meint, dass ich vermutlich seit der Op irgendwie Luft schlucken muss, was sich dann in Form von Aufstoßen äußert. Laut Herrn Thomas schaut der Röntgen Breischluck sehr gut aus. Das Kontrastmittel rutscht richtig gut durch die Speiseröhre. Herr Thomas meinte auch wenn er es bei mir noch chirurgisch etwas weiter machen würde, dann hätte ich wieder einen Rezidiv.
Nun wollte ich gerne fragen, was eure Meinung ist zum Luftschlucken ist. Kann es wirklich sein, dass ich Luft schlucke und daher meine Probleme habe?
Hallo
Ich habe genau das gleiche Problem, mit dem Aufstoßen. Aber auch schon nach meiner Toupet 2018 und der Nissen 2020. Seit Op bei Thomas, Dezember 22 aber vermehrt. Besonders nach aufstehen und nach dem Essen. Ich hab das Gefühl, das ich beim Essen zuviel Luft schlucke und wenn ich zuviel Luft im Darm habe, das es von unten auf den Magen drückt und er immer wieder aufmacht und ich dann Aufstoßen muss.
Ich habe ihn als sehr kompetent und nicht von oben herab erlebt. Er operiert auch nach bzw. Patienten, die vor operiert sind. Versuch macht klug. Ich würde es mit ihm besprechen.
Ich habe das mit dem Aufstoßen auch, allerdings schon seit vielen Jahren. Nach meiner Toupet war besser, aber nie weg. Durch Dr. Thomas wurde es leider nicht besser mit dem aufstoßen. Deshalb denke ich, hat er nich so Unrecht mit einem Logopäden. Das wäre jetzt mein nächster Schritt.
Ich stoße auch am Tag zwischen 70-130 x auf. Vorallem so laut 😳 Echt nervig....
Zitat von srico im Beitrag #12Ich habe das mit dem Aufstoßen auch, allerdings schon seit vielen Jahren. Nach meiner Toupet war besser, aber nie weg. Durch Dr. Thomas wurde es leider nicht besser mit dem aufstoßen. Deshalb denke ich, hat er nich so Unrecht mit einem Logopäden. Das wäre jetzt mein nächster Schritt.
Ich stoße auch am Tag zwischen 70-130 x auf. Vorallem so laut 😳 Echt nervig....
Wie ist das Aufstoßen genau bei dir? Bei mir ist es nach der OP entweder wie ein kurzer Krampf oder Schluckauf und dann merke ich meist, dass es danach in der Röhre brennt oder es ist halt mit Luft, manchmal aber sehr wenig. Brennen tut es danach auich meistens.
Das ist die erste und letzte Verwarnung, danach wirst Du Kommentarlos gelöscht
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