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JensHo
Beiträge: 29 | Punkte: 11 | Zuletzt Online: 30.01.2024
Geburtsdatum
1. November 1957
Registriert am:
05.10.2022
Geschlecht
männlich
    • JensHo hat einen neuen Beitrag "Kosten einer 24 Std-Ph-Metrie" geschrieben. 28.11.2022

      Ich habe für die pH-Messung nichts bezahlt. Sie wurde im Rahmen meiner Untersuchungen in der Uniklinik Würzburg durchgeführt und war eine Kassenleistung.

    • JensHo hat einen neuen Beitrag "Fragen über Fragen...." geschrieben. 23.11.2022

      Bevor du eine Chance auf eine OP bekommst, brauchst du erst einmal einen klaren Befund. Du musst also erst einmal die entsprechenden Voruntersuchungen machen lassen. In Köln gibt es ja ein Refluxzentrum. An deiner Stelle würde ich mich mal dahin wenden. So weit ich weiß, hat dort Frau Prof. Leers die Leitung, eine anerkannte Spezialistin für Refluxerkrankungen.

    • JensHo hat einen neuen Beitrag "Meine Meinung zu Löhde" geschrieben. 22.11.2022

      Mein Eindruck ist, dass Löhde nicht ausreichend differenziert. Er bietet jedem die OP an, der selbst der Meinung ist, dass die Löhde-Methode die richtige ist. Es scheint ja so zu sein, dass die Methode nicht bei jeder Symptomatik geeignet ist. Bei stillem Reflux ist Löhde wohl nicht die richtige Wahl. Das müsste Löhde selbst ja auch wissen. Er rät jedoch solchen Patienten nicht ab. Ich habe überhaupt noch nirgendwo gelesen, dass er jemandem abgeraten hätte oder vielleicht gar eine Alternative empfohlen hätte. Für mich legt das den Verdacht nahe, dass da vielleicht doch die monetären Interessen im Vordergrund stehen und es darum geht, möglichst viele Patienten "an Land zu ziehen".

      Ich habe heute mit Frau Dr. Winkelmann telefoniert. Ich hatte ihr letzte Woche meine Befunde geschickt, mit der Bitte einer Einschätzung. Anfang des Jahres war ich in der Uniklinik Würzburg und hatte dort Gastroskopie und Funktionsdiagnostik mit dem Ergebnis, dass es keine Indikation zur OP gäbe. Im September dann Refluxzentrum Darmstadt, Restech und transnasale funktionelle Endoskopie. Ergebnis: Stiller Reflux und Kardiainsuffizienz und eindeutige Empfehlung zur Fundoplicatio nach Toupet. Frau Dr. Winkelmann hat sich nun vorab meine Befunde angeschaut und mich angerufen, ohne überhaupt ein Honorar zu verlangen. Ihre Einschätzung war nun, dass ich momentan wahrscheinlich nicht von einer OP profitieren würde. Sie sagte mir, dass die Nachwirkungen der Fundoplicatio nicht zu unterschätzen seien, insbesondere das fehlende Vermögen aufzustoßen und der daraus resultierende Druck bzw. das Völlegefühl im Oberbauch. Und bei meiner Symptomatik sei sie sehr unsicher, dass es mir nach der OP besser gehen würde als vorher. Sie gab mir den Rat, im Frühjahr erneut eine Gastroskopie machen zu lassen, um zu sehen, ob es Veränderungen gibt, insbesondere was die Größe der Hernie angeht. Alles unter der Voraussetzung, dass mein Leidensdruck nicht zu groß sei. Nun hat mich ihr Ratschlag nicht unmittelbar weitergebracht, jedoch finde ich es bemerkenswert, wie schnell sie sich bei mir gemeldet hat und dass, ohne einen Cent dafür zu verlangen.

    • JensHo hat einen neuen Beitrag "Gertrudis Hospital herten" geschrieben. 19.11.2022

      Interessiert mich auch. Gibt es sonst noch Erfahrungen/Empfehlungen für erfahrene Chirurgen bzgl. Fundoplicatio?

    • JensHo hat einen neuen Beitrag "Leitlinie Gatroösophageale Refluxkrankhei" geschrieben. 11.11.2022

      Übersetzt heisst das ja, dass es überhaupt keinen Beleg für den sogenannten "stillen Reflux" gibt und dass diese Symptomatik auch keine Indikation für eine OP ist.

    • JensHo hat einen neuen Beitrag "Leitlinie Gatroösophageale Refluxkrankhei" geschrieben. 11.11.2022

      Interessant ist ja der Abschnitt zum Thema larygopharyngeale Symptomatik:


      "Die alleinige laryngopharyngeale pH-Metrie sollte nicht zur Abklärung von laryngopharyngealen
      Symptomen eingesetzt werden.
      [Empfehlung, starker Konsens]

      Kommentar:
      Globusgefühl, Räusperzwang, Heiserkeit und trockener Hustenreiz sind sehr belastende Symptome,
      die oft fälschlich ursächlich der Refluxkrankheit zugeordnet werden. Diese Symptome gehen mit einer
      erheblichen Einschränkung der Lebensqualität einher und gleichzeitig sind die diagnostischen und
      therapeutischen Möglichkeiten eingeschränkt 48. Laryngopharyngealer Reflux als Variante des
      extraösophagealen Refluxes werden häufig Ursache solcher Symptome angeschuldigt, allerdings findet
      sich kein ausreichender pathophysiologischer Beleg für eine solche Refluxfolge, und auch
      Therapiestudien mit hochdosierten PPI zeigen keine klaren Ergebnisse 49.
      Der Restech pH Katheter soll als nasopharyngeales Messystem pH in flüssigen und aerosolartigen
      Refluaten messen. Es gibt keine eindeutigen Hinweise, dass die gemessenen Daten eines sauren oder
      alkalischen Refluxes pathophysiologisch für die Beschwerden verantwortlich sind. Ob dies auch für
      Patienten gilt, die in der 24h-Impedanz-pH-Messung (sollte einheitlich im gesamten Manuskript zur
      Anwendung kommen) klare Evidenz für GERD zeigen ist noch unklar. Das Restech Verfahren ist zudem
      nicht prädiktiv hinsichtlich des Erfolges der probatorischen PPI Therapie oder gar eines operativen
      Verfahrens bei konklusiver GERD."

    • JensHo hat einen neuen Beitrag "Telefonat Ablassmeier" geschrieben. 10.11.2022

      Ich konnte heute nicht alle meine Fragen loswerden, da das Zeitfenster begrenzt war. Ich habe im Dezember noch einen weiteren Termin bei ihm in München. Da würde ich ggfs dann alle noch offenen Fragen stellen.

    • JensHo hat das Thema "Telefonat Ablassmeier" erstellt. 10.11.2022

    • JensHo hat einen neuen Beitrag "Die Notwendigkeit der fachübergreifenden Kommunikation" geschrieben. 03.11.2022

      Mir liegt es fern, mich hier zu streiten. Die Ausgangsfrage war ja, wie man denn dafür sorgen kann, dass mehr und bessere interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den Fachgruppen stattfindet. Und da gebe ich dir Recht, dass das ein gutes Ziel ist. Stellt sich eben nur die Frage, wie sich das bewerkstelligen lässt. Für einen einzelnen betroffenen Patienten wird es wohl schwierig sein, sich Gehör zu verschaffen. Vielleicht müsste man sich in irgendeiner Form organisieren.

    • JensHo hat einen neuen Beitrag "Die Notwendigkeit der fachübergreifenden Kommunikation" geschrieben. 03.11.2022

      Das mit der Approbation zum Allgemeinmediziner ist faktisch nicht so. Nach dem Studium erhält der Arzt die Approbation. Damit hat er die Erlaubnis als Arzt tätig zu werden. Als Allgemeimediziner kann er dann noch nicht arbeiten. Dafür braucht er die Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin. Erst nach Abschluss der Facharztausbildung kann er sich auch als Facharzt niederlassen.

      Ich wollte nicht den Eindruck erwecken, dass interdisziplinärer Austausch überhaupt nicht stattfindet. Er findet aber sicher viel zu wenig statt. Ich gehe schon auch davon aus, dass ein Arzt etwas dafür bekommt, wenn er z.B. mit einem Kollegen telefoniert und sich über einen Patienten austauscht. Das passiert bestimmt auch hier und da. Aber das Honorar dafür ist mit Sicherheit nicht besonders attraktiv.

    • JensHo hat einen neuen Beitrag "Die Notwendigkeit der fachübergreifenden Kommunikation" geschrieben. 03.11.2022

      Und das können sich die meisten nicht leisten. Aber so ist das Leben. Die Reichen können sich eine bessere medizinische Versorgung kaufen, die dem Kassenpatienten verwehrt bleibt.

    • JensHo hat einen neuen Beitrag "Die Notwendigkeit der fachübergreifenden Kommunikation" geschrieben. 03.11.2022

      Das Problem liegt m.E. im System. Das beginnt in der Ausbildung. Es gibt keine Ausbildung an den Universitäten, die den Menschen mit seinen Erkrankungen ganzheitlich betrachtet. Es werden Fachärzte ausgebildet, die tatsächlich dann auch nur ihren Fachbereich kennen.

      Dann muss man Medizin wohl auch als Business sehen. Der Arzt verdient an der Leistung, die er am Patienten erbringt. Diesbezüglich sind Ärzte auch nur Menschen, die ihr Einkommen maximieren wollen, indem sie die Möglichkeiten der Diagnostik und Behandlung, die Ihr Fachbereich hergibt, auch ausnutzen. Das nicht jede erbrachte Leistung im Einzelfall notwendig oder sinnvoll ist, ist hinreichend bekannt. Der Arzt verdient also nur an der Leistung, die er selber erbringt, für die Zusammenarbeit mit Kollegen anderer Fachrichtungen bekommt er nichts.

      Außerdem sind alle Ärzte chronisch überlastet. Wir alle spüren das z.B. daran, wie lange wir oft auf einen Termin warten müssen. Eine gastroenterologische Praxis ist eine Diagnostikmaschinerie. Magen- und Darmspiegelungen sind die Routineuntersuchungen in diesen Praxen. Die Zeit, die der Arzt für das Gespräch mit dem einzelnen Patienten hat und damit auch die Zeit, die er hat, sich tiefergehende Gedanken über Probleme und Symptome des Einzelnen zu machen. Außerdem muss er noch seine Praxis führen und sich fortbilden. Und ein bisschen Zeit fürs Privatleben braucht er auch noch. Wo soll da die Zeit bleiben, für den interdisziplinären Austausch?

    • JensHo hat das Thema "Leitlinie Gatroösophageale Refluxkrankhei" erstellt. 03.11.2022

    • JensHo hat einen neuen Beitrag "Voruntersuchungen" geschrieben. 03.11.2022

      Ich war im Refluxzentrum in Darmstadt. Der Leiter ist PD Dr. Peter Ahrens. Er hat sich beim Erstgespräch ca eine Stunde Zeit genommen und aufgrund meiner Befunde und persönlichen Schilderungen den Verdacht auf stillen Reflux ausgesprochen. Zur Verifizierung folgten dann zwei weitere Untersuchungen. PH Messung im Rachen (Restech) und funktionelle Endoskopie von Kehlkopf, Speiseröhre und Cardia. Nach Auswertung der Ergebnisse bekam ich die Diagnose in Form eines Arztbriefes beidseitige Laryngitis, Refluxösophagitis 1. Grades und Cardiainsuffizienz 2. Grades. Außerdem eine klare Empfehlung zur Fundoplicatio nach Toupet. Auf Wunsch hätte ich dann noch die Möglichkeit gehabt, einen weiteren Termin zur Besprechung mit Herrn Dr. Ahrens zu vereinbaren.

      Ich war zufrieden mit dem Refluxzentrum in Darmstadt, weil die Untersuchungen letztlich zu der Diagnose geführt haben, zu der alle Fachärzte, die ich in den vergangenen 1,5 Jahren konsultiert habe, nicht in der Lage waren.

    • JensHo hat einen neuen Beitrag "Die Notwendigkeit der fachübergreifenden Kommunikation" geschrieben. 02.11.2022

      Die Probleme, die hinter der mangelnden Zusammenarbeit der Facharztgruppen steckt, ist ein sehr vielschichtiges und kompliziertes.

      1. Die Wissenschaft versteht viel zu wenig, wie Refluxsymptome überhaupt entstehen. Man kennt einige Details, die dabei eine Rolle spielen, aber man versteht die Zusammenhänge nicht. Das System ist wissenschaftlich zu wenig erforscht. Das liegt auch daran, dass man das System am lebenden Organismus erforschen muss, also am Menschen. Das bringt ethische Probleme mit sich aber auch technische, da man zwar einige Parameter messen kann, andere aber wahrscheinlich noch nicht mal bekannt sind.

      2. Die behandelnden Ärzte haben zwar eine wissenschaftliche Ausbildung, die Mehrzahl versteht sich aber als Mediziner, der zwar dem Patienten helfen möchte, jedoch in der Regel nur auf Standardbehandlungsverfahren zurückgreifen kann. Verfahren, die er seiner Ausbildung gelernt hat und die im Idealfall noch dem Stand der Wissenschaft entsprechen. Patienten können das Glück haben, dass diese Standardverfahren die Lösung ihres Problems darstellen. Andere Patienten haben weniger Glück und der Facharzt kann ihm mit seinen Mitteln nicht helfen und schickt ihn ohne Befund nach Hause.

      3. Untypische Symptome, wie z.B. Atemprobleme oder Herzprobleme werden nicht als Refluxsymptome erkannt, weder vom Gastroenterologen, noch vom Pulmologen oder Kardiologen. Oder wenn sie erkannt werden, dann gibt es (zumindest bisher) keine Standardbehandlungsverfahren, mit Hilfe derer diese Symptome sicher beseitigt oder gelindert werden könnten. Es gibt bisher leider nur Behandlungsoptionen, wie PPIs oder dur verschiedenen OP-Methoden, die manchmal erfolgreich sind, häufig aber auch nicht.

      4. Für die fachübergreifende Kommunikation bedarf es zunächst mal einer klaren wissenschaftlichen Basis. Man braucht also Studiendaten. Als Beispiel möchte ich hier mal den Zwerchfellbruch nehmen. Der Gastroenterologe sieht eine "kleine" Hernie als nicht relevant an. D.h. er geht davon aus, dass der Bruch in diesem Falle nichts mit den Symptomen zu tun hat. Eine klare Datenlage dazu liegt nicht vor. Ich glaube deshalb nicht, dass die interdisziplinäre Zusammenarbeit unerwünscht ist, sondern dass die Fachärzte einfach nicht erkennen, dass eine andere Facharztgruppe zuständig oder zumindest beteiligt sein könnte.

      Mein Fazit: es liegt nicht nur an den Scheuklappen der Ärzte, dass die interdisziplinäre Zusammenarbeit nicht funktioniert. Ich glaube, es ist der Mangel an Wissen. Der Gastroenterologe sollte z.B. wissen, dass ein Patient mit Atembeschwerden und Räusperzwang auch ein Patient mit Refluxbeschwerden sein kann. Oder der Lungenfacharzt sollte auf dem Schirm haben, dass ein Patient, der mit Atemproblemen zu ihm kommt, und bei dem die Lungen o.k. sind, ein Refluxproblem haben könnte. Möglichst schnell eine richtige Diagnose zu bekommen, scheint mir das zunächst dringendste Thema zu sein. Die meisten von uns wissen, wie langwierig und nervenaufreibend der Weg bis zur Diagnose sein kann. Danach kommt die Wahl der richtigen Behandlung, aber auch da gibt's keine eindeutige Handlungsvorgabe. Ich könnte mir vorstellen, dass interdisziplinäre Fortbildungsveranstaltungen ein Ansatz wären. Man bräuchte Referenten, die die Zusammenhänge verstehen und erklären können und man bräuchte ein Fortbildungskonzept, in dem alle beteiligten Facharztgruppen angesprochen und zu den Vorträgen eingeladen werden. Soweit ich weiß gibt es auf regionaler Ebene Obleute bzw Fortbildungsbeauftragte der Facharztverbände. Diese Ärzte wären evtl Ansprechpartner, die man versuchen könnte dafür zu sensibilisieren.

    • JensHo hat einen neuen Beitrag "Gemeinsames Treffen" geschrieben. 27.10.2022

      Gute Idee. Wird aber wahrscheinlich nicht für jeden machbar sein.

    • JensHo hat einen neuen Beitrag "Fragen an Dr. Martin Riegler" geschrieben. 27.10.2022

      - Was hält Dr. Riegler von den alternative Methoden von Löhhde und Ablaßmeier?
      - Hat Dr. Riegler konkrete Erfahrungen zum Erfolg einer OP bei stillem Reflux? Und welche OP
      Methode würde er bei stillem Reflux empfehlen?

    • JensHo hat einen neuen Beitrag "Was macht die Löhdemethode so interessant?" geschrieben. 27.10.2022

      Bei einem Reimport handelt es sich immer um das Originalpräparat des jeweiligen Herstellers. Es kann in Deutschland billiger angeboten werden, weil es der Importeur irgendwo im Ausland billiger einkaufen kann, als das Produkt in Deutschland. Das liegt u.a. an anderen Steuersätzen bzw daran, dass die Handelsspannen anders sind. Deswegen kann man ein reimportiertes Produkt ohne Bedenken nehmen. Anders ist es mit Generika. Das sind Produkte, die denselben Wirkstoff, wie das Originalprodukt enthalten , aber von einem anderen Hersteller unter einem anderen Namen verkauft werden. Man nennt sie deshalb auch Nachahmerprodukte. Trotz des gleichen Wirkstoffs können sich diese Produkte unterscheiden, was die übrigen Inhaltsstoffe angeht. Das kann u.U. Eigenschaften wie Wirksamkeit oder Bioverfügbarkeit beeinflussen. Deshalb kann ein Generikum evtl. In der Wirksamkeit etwas geringer sein. In der Deutschland hat man kein Anrecht auf Verordnung eines Originalpräparates oder eines Reimports. Die Ärzte können das auch nicht explizit verordnen, da die Krankenkassen i.d. R. Verträge mit bestimmten Arzneimittelherstellers haben.

    • JensHo hat einen neuen Beitrag "Erfahrungen Zarras" geschrieben. 26.10.2022

      Vielen Dank, Katja, für deinen Beitrag. Warst du gleich nach der OP ohne Beschwerden, bzw wie lange hat es gedauert bis du wieder fit warst? Und wie ging es dir direkt nach der OP?

    • JensHo hat einen neuen Beitrag "Framework: Wahl der OP-Methode!" geschrieben. 24.10.2022

      Peters Idee finde ich sehr gut. Ich stehe momentan selbst vor der Entscheidung, nach welcher Methode ich mich operieren lassen soll. Ich habe selbst LPR. Ich googel mir derzeit nen Wolf, um im Netz vielleicht die richtige Antwort auf meine Frage zu bekommen. Unterm Strich muss man wohl festhalten, dass die Medizin/Wissenschaft bisher nicht genau versteht, wie der Magenverschlussmechanismus funktioniert und welchen Einfuss Hiatushernien und andere Faktoren darauf haben. Jeder der namhaften Chirurgen ist von seiner Methode überzeugt und manchmal habe ich den Eindruck, dass manche sogar ein regelrechtes Marketing betreiben, um Patienten für Ihre Methode "an Land zu ziehen", ohne dabei die individuelle Situation des Patienten zu berücksichtigen.

      Tatsächlich wäre es hilfreich zu wissen, welche Methode bei welchen Patienten mit bestimmter Symptomatik erfolgreich war. Dazu bräuchte man allerdings eine große Zahl an Patienten und dann müsste man noch ein standardisiertes statistisches Auswertungsverfahren entwickeln, bei dem alle möglichen bekannten Faktoren für jeden Eintelfall berücksichtigt werden. Zu befürchten bleibt jedoch, dass das trotzdem keine klaren und eindeutigen Ergebnisse hervorbringen würde, weil jedes Individuum einzigartig ist und bei exakt gleicher Symptomatik könnte eine bestimmte Op-Methode bei dem einen erfolgreich sein und bei dem anderen nicht.

      So wird wohl jeder einzelne, der letztlich die Entscheidung für eine bestimmte Methode trifft, mit dem Risiko leben müssen, dass es nicht erfolgreich sein könnte.

      Trotzdem finde ich, dass Peters Idee gut ist, die es lohnt, realisiert zu werden. Denn jede Information ist irgendwie hilfreich und vielleicht ein Mosaiksteinchen im Prozess der Entscheidungsfindung.

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