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Bei der Kasse sicher nicht, sondern eine weitere Einweisung für die Untersuchungen vom Arzt zu bekommen. Hausärztin fällt schonmal weg. Von ihr gibts nur Tabletten.
Zitat von Hansdampf im Beitrag #28Bei der Kasse sicher nicht, sondern eine weitere Einweisung für die Untersuchungen vom Arzt zu bekommen. Hausärztin fällt schonmal weg. Von ihr gibts nur Tabletten.
Hast Du einen Hausarztvertrag unterschrieben? Wenn ja, kündige den Mist, das macht nur Probleme weil Du für alles zum Hausarzt musst. Nichts gegen Hausärzte, aber ab einem bestimmten Punkt braucht man die einfach nicht mehr. Wechsle einfach den Arzt wenn Dir die Überweisung verwehrt wird.
Zitat von Steffen im Beitrag #29Nichts gegen Hausärzte, aber ab einem bestimmten Punkt braucht man die einfach nicht mehr. Wechsle einfach den Arzt wenn Dir die Überweisung verwehrt wird.
Das Problem ist bei uns werden keine Neupatienten mehr in den Arztpraxen aufgenommen. Ist mittlerweile ein Problem in der Großstadt. Nur Privatpraxen gibt es mittlerweile immer mehr.
Das wäre eine Option, aber gerade wenn man krank ist mag man sich ja nicht noch lange auf den Weg machen. Ich warte mal den Termin in der Refluxsprechstunde ab. Mal sehen was die so alles brauchen.
Zitat von Steffen im Beitrag #29Nichts gegen Hausärzte, aber ab einem bestimmten Punkt braucht man die einfach nicht mehr. Wechsle einfach den Arzt wenn Dir die Überweisung verwehrt wird.
Das Problem ist bei uns werden keine Neupatienten mehr in den Arztpraxen aufgenommen. Ist mittlerweile ein Problem in der Großstadt. Nur Privatpraxen gibt es mittlerweile immer mehr.
Deswegen ja direkt zum Gastroentrologen und den Hausarzt überspringen.
Zitat von Hansdampf im Beitrag #33Das wäre eine Option, aber gerade wenn man krank ist mag man sich ja nicht noch lange auf den Weg machen. Ich warte mal den Termin in der Refluxsprechstunde ab. Mal sehen was die so alles brauchen.
Vielleicht reicht die Versichertenkarte. Ich hab den Vorteil, dass ich alle Untersuchungen auch im Policenter, das unserem Kreiskrankenhaus angeschlossen ist, machen lassen kann. Die sind nur scharf auf die Karte. Das Problem hier ist aber auch, dass Die Ärzte einen auch nicht viel zu sagen haben. Man braucht viel eigenes Wissen und Zeit, um überhaupt die Untersuchungsergebnisse zu verstehen.
Ich hatte ja sowas gerade. Der Gastro bekommt die Befunde der Mano- und PH-Metrie, guckt sich die an und sieht keinen Anlass sie mit mir zu besprechen. Anscheinend gaben die Befunde nichts ungewöhnliches her. Als Patient muss man sich die Befunde dann zusammenstückeln. Es macht mich wütend, dass in den Praxen die Spiegelungen wohl nur profitorientiert in Serie vorgenommen werden, ohne sich Zeit für jeden Patienten zu nehmen.
Vom Gastro kam gar nichts. Ich habe dort angerufen und wegen eines Termins nachgefragt. Mir wurde gesagt, der Doktor hätte sich die Befunde angesehen und ein Termin wäre nicht notwendig. Wundert mich irgendwie nicht, selbst nach einer Gastroskopie bekommt man dort das Ergebnis so nebenbei auf dem Gang mitgeteilt. Maße statt Klasse halt. Leider sind die gastroenterologischen Praxen in Berlin total überlaufen, deshalb ist ein Wechsel schwer durchführbar.
Ich habe auch schonmal geguckt aber im Moment werden, ausgelöst durch die Werbung für Vorsorgeuntersuchungen in allen Medien, Termine für Koloskopien angeboten.
Hallo, Ihr. Ich hab mich lange nicht mehr gemeldet. Nicht, weil alles bei mir gut war, nach der Op, sondern nur einigermaßen erträglich. Ich wollte auch gern Abstand zu dem Thema. Im Dezember wäre meine Op bei Thomas ja ein Jahr her gewesen. Ich hab mich an alles gehalten, um bloß nicht zu riskieren, das mein Zwerchfell Schaden nimmt. Körperliche Belastung habe ich so gut wie es geht vermieden. Hab mir den IQuoro bestellt und seit April damit konsequent trainiert und mir eingebildet, das es ein wenig was hilft. Hatte auch zwischenzeitlich mal ein Brei Schluck Röntgen, ohne Auffälligkeiten. Am Stall, bei meinem Pferd fällt zwar ein bisschen körperliche Arbeit an, hab aber immer aufgepasst. Jetzt scheint es aber doch passiert zu seit. Ich hab nichts aussergewöhnliches gemerkt, kein Reissen, kein Schmerz, wo ich jetzt sagen könnte, da ist was kaputt gegangen. Es steigt mir einfach nur seit Tagen, extrem der Reflux bis in die Nase. Extrem wunden Hals und Nasen Schleimhäute, Hustenreiz und verstopfte Nase. Liegen, auf der Seite löst Hustenreiz aus und ich merke, da steigt extrem was hoch. Wie gesagt, es war nie ganz gut und weg aber nicht mehr so extrem. Zwicken und das ich ab und zu mal den operieren Bereich am Zwerchfell gemerkt habe, empfand ich als normal und wurde hier ja auch schon mal beschrieben. Ich merke neuerdings ein Zwerchfell unterm linken Rippen Bogen, nicht ständig, nur im liegen, auf der Seite und beim einatmen. Meine Angst und die scheint ja auch nicht unbegründet, das wieder was kaputt ist und geht der ganze Mist wieder von vorn los? Wieder Berlin und op Nummer 4 ? Ich kann das nicht mehr, bin am Ende meiner Kräfte und meine Familie von dem Thema auch. Mit der Hoffnung, das jetzt mit Berlin alles gut ist. Von Dr. Löhde bin ich einfach nur noch enttäuscht. Von dem hab ich nie wieder was gehört. Klar, hat ja jetzt auch sein Geld an mir verdient. Was soll ich jetzt tun. Noch mal zum Röntgen und erst mal abwarten? Und wenn doch was ist, zB Rezidiv, bleibt mir ja nur noch op Nr. 4 , in Berlin. ☹️
Hallo SyHa, schade das es bei dir wieder schlimmer geworden ist. Die Gefahr was kaputt zu machen besteht ja leider permanent. Obwohl ich bisher dachte, das verwendete Netzt stabilisiert das Zwerchfell dauerhaft. Bei mir sind die Beschwerden seit Corona auch wieder stärker. Weg war der stille Reflux ja trotz OP auch nie. Allerdings habe ich ab und an wieder Schluckbeschwerden wie früher, deshalb gehe ich davon aus, dass es noch alles einigermaßen dicht sein muss. Hast du mal an eine Gastritis gedacht? Vielleicht macht die Säure deshalb Probleme. Das Zwicken im OP-Bereich, dort wo die oberste Narbe ist, habe ich auch öfter. Vielleicht sind da aber auch Verwachsungen vorhanden. Ich würde mal Herrn Thomas kontaktieren, vielleicht kann er beurteilen, ob eine Laparaskopie zur Kontrolle nötig wäre.
Dieser stille Reflux raubt einem immer mehr und mehr die Kraft und zehrt an den Nerven. Von der Lebensqualität mal ganz abgesehen.
Zitat von Hansdampf im Beitrag #44Hallo SyHa, schade das es bei dir wieder schlimmer geworden ist. Die Gefahr was kaputt zu machen besteht ja leider permanent. Obwohl ich bisher dachte, das verwendete Netzt stabilisiert das Zwerchfell dauerhaft. Bei mir sind die Beschwerden seit Corona auch wieder stärker. Weg war der stille Reflux ja trotz OP auch nie. Allerdings habe ich ab und an wieder Schluckbeschwerden wie früher, deshalb gehe ich davon aus, dass es noch alles einigermaßen dicht sein muss. Hast du mal an eine Gastritis gedacht? Vielleicht macht die Säure deshalb Probleme. Das Zwicken im OP-Bereich, dort wo die oberste Narbe ist, habe ich auch öfter. Vielleicht sind da aber auch Verwachsungen vorhanden. Ich würde mal Herrn Thomas kontaktieren, vielleicht kann er beurteilen, ob eine Laparaskopie zur Kontrolle nötig wäre.
Dieser stille Reflux raubt einem immer mehr und mehr die Kraft und zehrt an den Nerven. Von der Lebensqualität mal ganz abgesehen.
Hallo Ja, da hast Du Recht. Ich hab kein Bock mehr. Ich will doch einfach nur Leben, wie jeder normale Mensch. An eine Gastrittis hab ich auch schon gedacht. Ich hatte komischerweise selten Probleme im liegen. Erst wenn ich morgens aufgestanden bin, ging es ein bisschen los. Hab Atem Probleme und immer wieder brennen im Hals und Zunge. Aber jetzt extrem. Nase zu, Husten, Verschleimung und brennen. Herrn Thomas wollte ich kontaktieren, wegen Magen Spiegelung und ein Breischluck hab ich leider erst am 4.1.24. Eher bekommt man hier keinen Termin.
Mir gehen mittlerweile auch die Ideen aus. Die bisherigen Untersuchungen kamen immer zu einem normalen Ergebnis, ohne ungewöhnliche Veränderungen. Aber diese typischen Symptome, unter denen du jetzt verstärkt leidest, wie das Brennen im Rachen und auf der Zunge, laufende Nase, Verschleimung und Reizhusten, sind bei mir auch verstärkt präsent. Ich vermute mal Herr Thomas wird da auch nicht nochmal was machen, da ich ja diese Schluckprobleme habe und somit alles wie nach der OP ist. Ich habe eben beim Abendessen schwer gekämpft, bis ein Bissen durchgerutscht ist.
Hast du denn einen Telefontermin am 24.1. oder direkt in der Sprechstunde? Gibt es denn keinen Gastroenterologen, der ggf. kurzfristiger eine Magenspiegelung durchführen könnte? Ich versuche die Probleme zur Zeit mit Iberogast Advance, Kamille-Rachenspray und Bepanthen Nasensalbe für die Schleimhäute zu lindern. Ansonsten hab ich immer zuckerfreie Bonbons am Start.
Zitat von Hansdampf im Beitrag #44Hallo SyHa, schade das es bei dir wieder schlimmer geworden ist. Die Gefahr was kaputt zu machen besteht ja leider permanent. Obwohl ich bisher dachte, das verwendete Netzt stabilisiert das Zwerchfell dauerhaft. Bei mir sind die Beschwerden seit Corona auch wieder stärker. Weg war der stille Reflux ja trotz OP auch nie. Allerdings habe ich ab und an wieder Schluckbeschwerden wie früher, deshalb gehe ich davon aus, dass es noch alles einigermaßen dicht sein muss. Hast du mal an eine Gastritis gedacht? Vielleicht macht die Säure deshalb Probleme. Das Zwicken im OP-Bereich, dort wo die oberste Narbe ist, habe ich auch öfter. Vielleicht sind da aber auch Verwachsungen vorhanden. Ich würde mal Herrn Thomas kontaktieren, vielleicht kann er beurteilen, ob eine Laparaskopie zur Kontrolle nötig wäre.
Dieser stille Reflux raubt einem immer mehr und mehr die Kraft und zehrt an den Nerven. Von der Lebensqualität mal ganz abgesehen.
Reflux/Zwerchfellbruch ist offenbar eine der schlimmsten Krankheiten, die es überhaupt gibt. Psychologen behaupten, Menschen mit ständigem Reflux leiden psychisch mindestens 30% mehr als Menschen mit lebensgefährlichen Herzfehlern, denn die riskieren zwar ihr leben, leiden jedoch nicht fast die ganze wache Zeit davon.
Genau wie SyHa leide ich jetzt fast so schlimm als vor der OP oder vielleicht mehr, obwohl ich mit der BICORN-Methode operiert wurde und nicht mit der Löhde-Methode. Diese verdammte Krankheit frisst einem wirklich die Seele und den Mut auf
Ich renne damit jetzt schon 34 Jahre rum. Vor der ersten Op hatte ich "nur" Sodbrennen. Das war wenigstens mal beherrschbar. Jetzt, nach drei Op's ist es unerträglich. Und man wird nur damit allein gelassen, weil viele Ärzte von LPR und SR keine Ahnung haben und oft ihre Op Methoden nichts bringen.
Zitat von SyHa im Beitrag #49Ich renne damit jetzt schon 34 Jahre rum. Vor der ersten Op hatte ich "nur" Sodbrennen. Das war wenigstens mal beherrschbar. Jetzt, nach drei Op's ist es unerträglich. Und man wird nur damit allein gelassen, weil viele Ärzte von LPR und SR keine Ahnung haben und oft ihre Op Methoden nichts bringen.
Mir geht es genau so. So langsam bekommt man neben den Problemen mit dem LPR auch was mit der Psyche. Auch bei mir wurde der normale Reflux beseitigt. Das haben wohl die späteren Untersuchungen ergeben.Der stille Reflux ist aber schlimmer geworden. Ich habe schon überlegt, ob ich mir ein Linxx einsetzen lasse. Wenn da bloß nicht das Problem mit den MRT-Untersuchungen wäre. Da ich phasenweise Schluckprobleme habe, kommt eine weitere Einengung, wie z.B. bei einer Fundo oder Stretta, nicht in Frage.
Die Gastroenterologen und HNOs kann man vergessen. Wenn man einen stillen Reflux erwähnt, zucken sie nur mit den Schultern oder verschreiben dir PPIs, welche bei einem stillen Reflux nix bringen.
Das ist die erste und letzte Verwarnung, danach wirst Du Kommentarlos gelöscht
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