Hier kann ein Erfahrungsaustausch zwischen den betroffenen Menschen erfolgen. Es war mir damals wichtig dieses Forum zu erstellen um von meiner Leidenszeit und Erfahrungen zu berichten und vor allem um anderen Betroffenen ein wenig die Angst zu nehmen. Mir hätte das damals sehr geholfen, denn ich stand völlig alleine da. Einzig ein Gästebuch von meinem späteren Operateur gab mir ein wenig Hoffnung aber eben nur ein wenig, da ja nur positives darin stand. Hier soll ein freier Meinungsaustausch erfolgen ohne irgendwelche Menschen zu beleidigen oder schlecht zu reden. Bitte verhaltet euch fair zueinander! Jeder ist für sein Geschriebenes selbst verantwortlich und stellt seine Beiträge dauerhaft und kostenfrei zur Verfügung.
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Meine Hausärztin hat auch keine Ahnung. Bei der bin ich seit '85 Patientin. Wenn ich der was von SR erzähle und was für Symptome man da hat, guckt die mich blöd an und meint, das es das nicht gibt und das es solche Beschwerden, wie Ohrenschmerzen oder Atemnot und chronische Nebenhöhlen Entzündung nie von Säure oder Gasen aus den Magen kommen. Hab Sie nur gefragt, wer hier der Arzt ist und wie es mal mit Weiterbildung zu dem Thema aussieht! Nur wegen Ihr habe ich die erste op überhaupt machen lassen um mein Sodbrennen und die Hernie beseitigen zu lassen. Sie schreibt auch nur noch PPis auf, wenn die Indikation dafür vorhanden ist und ein Reflux durch Untersuchungen bestätigt ist um das bei der KK zu begründen. Im Augenblick nehme ich morgens eine 40ger Esomeprazol und es hilft ein bisschen. Florian Thomas hab ich jetzt per Mail kontaktiert, zwecks Vorgehensweise bei der Magen Spiegelung. Bin mal gespannt, wie lange ich auf eine Antwort warten muss.
Bisher habe ich auch noch keinen Gastroenterologen gefunden, der sich mit dem LPR wirklich auskennt, bzw. sich mit dem Thema befassen will. Ich habe auch beim HNO schonmal nachgefragt, ob er mich vielleicht mal zu einer transnasalen Endoskopie schicken kann. Kennt er nicht, war die Antwort. Ich versuche weiterhin ohne PPIs auszukommen, da mich die Nebenwirkungen abschrecken.
Frau Zillmer antwortet eigentlich recht schnell auf E-Mails. Vielleicht hast du Glück und bekommst kurzfristig ein Telefontermin bei Herrn Thomas.
Moin. Hab am vergangenen WE Frau Zillmer und auch F. Thomas per Mail kontaktiert und am Dienstag schon bereits einen Rückruf von Thomas bekommen. Hab ihm meine Beschwerden beschrieben. Das es auch nach der Op, bei ihm nicht zu 100% weg war hat sich ja schon letztes Jahr, zwei Tage nach der op noch im Vivantes gezeigt. Nach und nach wurde es aber immer erträglicher und ich konnte auch wieder ohne große Beschwerden einiges essen. Wie gesagt, ganz weg war es nie. Thomas meint, ich müsste dann zeitnah zur Magenspiegelung und er bräuchte viele Bilder vom Mageneingang und Übergang um zu beurteilen, ob was kaputt gegangen ist. Gott sei Dank hat sich meine Ärztin persönlich dahinter geklemmt und mir ein Notfall Gespräch beim Gastro organisiert, der dann dieses Jahr noch eine Notfall Spiegelung machen wird. Sonst hätte ich bis Februar 24 keinen Termin bekommen. Um die Beschwerden einigermaßen aushalten zu können, nehme ich morgens und abends eine 20 mg Omeprazol. Falls sich der Verdacht eines Rezidivs bestätigt wo ich schon fast von ausgehe und ich wieder nach Berlin muss, dann werde ich einfach Fragen, ob ich zu dem Netz auch noch meine alte Nissen Manschette wieder in Funktion operiert bekommen kann. Im Vivantes wird mit der Methode im Reflux Team auf der Seite mehrere Methoden angeboten. Ich habe wirklich fast ein halbes Jahr nichts gemacht. Alle Anstrengungen vermieden. Auf Anraten von Thomas, länger als jeder andere, nach dieser op, eben wegen meinem schwachen Zwerchfell. Und nun das.
Wusste gar nicht, dass im Vivantes auch die Nissen angeboten wird. Interessante Kombi das Löhdeverfahren mit einer Nissen. Aber wenn dir die Nissen bereits Beschwerdefreiheit gebracht hat denke ich, dass es dir wieder helfen wird. Ich wünsche dir alles Gute und halt uns bitte am laufenden. Du wärst die erste hier die eine Löhde-Nissen-Variation im Vivantes machen lässt. Ich drücke dir auf alle Fälle beide Daumen damit du endlich den Reflux los bist!
Terrible for you Syha. You already had soo much gerd problems in the past. I hope thomas can help you.
Maybe the hiatus is still good closed with the 3d delta mesh net but is only the 2 or 3 cm of esophagus (where the Les is also located) in the intra abdominal cavity pushed up through diaphragm. This can also provide a LES resting pressure drop. If that is the case maybe a heel drop exercise (jumping from a 1,5 meter stair after 2 or 3 mocks of tea) can bring the 2 or 3 cm back in in the intra abdominal cavity.
Zitat von Maartenvanecm im Beitrag #55Terrible for you Syha. You already had soo much gerd problems in the past. I hope thomas can help you.
Maybe the hiatus is still good closed with the 3d delta mesh net but is only the 2 or 3 cm of esophagus (where the Les is also located) in the intra abdominal cavity pushed up through diaphragm. This can also provide a LES resting pressure drop. If that is the case maybe a heel drop exercise (jumping from a 1,5 meter stair after 2 or 3 mocks of tea) can bring the 2 or 3 cm back in in the intra abdominal cavity.
We have all suffered here, but three surgeries and worse than before the first one...I have almost given up one year after the failure of my first
Zitat von BCY im Beitrag #54Wusste gar nicht, dass im Vivantes auch die Nissen angeboten wird. Interessante Kombi das Löhdeverfahren mit einer Nissen. Aber wenn dir die Nissen bereits Beschwerdefreiheit gebracht hat denke ich, dass es dir wieder helfen wird. Ich wünsche dir alles Gute und halt uns bitte am laufenden. Du wärst die erste hier die eine Löhde-Nissen-Variation im Vivantes machen lässt. Ich drücke dir auf alle Fälle beide Daumen damit du endlich den Reflux los bist!
Auf der Internetseite vom Vivantes, neu gestalter, von '23 gibt es eine neue Rubrik, mit Reflux Chirurgie Berlin Kreuzberg. Und da werden alle op Verfahren aufgeführt, die Thomas und sein Reflux Team jetzt anbieten. Alle Arten von Manschetten, dieses Magnetband usw.
Wie ich ja schon schrieb, haben sich fast ein Jahr nach meiner op bei Herr Thomas in Berlin meine Beschwerden wieder gehäuft und zugenommen, sodass ich gedacht habe, es wäre wieder was kaputt, am Netz und Zwerchfell. Hatte daraufhin sehr schnell einen Termin zur Magenspiegelung und Notfall mäßig einen Termin bekommen, am 28 November. Im Vorgespräch hab ich dann erzählt, das ich trotz kleiner Mengen, die ich esse, sehr schnell satt bin und das Gefühl habe, es rutscht nicht richtig weiter und bleibt in der Speiseröhre stecken, womit ich vorher nie Probleme hatte. Und halt wieder vermehrt Reflux Beschwerden. Darum hatte ich den Verdacht, eines Rezidiv. Bei der Spiegelung hat sich dann wohl raus gestellt, das ich eine Magen Entleerung's Störung entwickelt habe. Es waren nach fast 15 Stunden ohne Essen noch Speise Reste in der Speiseröhre und im Magen. Es konnten keine Proben genommen werden. Jetzt muss ich 3 mal 1 Domperidon nehmen und morgens und abends 1 20mg Esomeprazol. Ich will hoffen, das sich mein Magen wieder ein bekommt und sich wieder richtig entleert. Das ist wohl eine Erkrankung, die nicht ganz ohne ist und oft Medikamente nicht helfen. Eine Op, in der ein Magen Schrittmacher eingesetzt wird oder der Ring Muskeln zum Darm durchtrennt werden muss, scheint wohl dann nur noch zu helfen. Aber, das will ich jetzt nicht hoffen. Nächstes Jahr muss ich dann noch mal zu Spiegelung und will hoffen, das dann alles gut ist und die Entleerung vom Magen wieder funktioniert. Trotz allem wünsche ich Euch allen, schöne Weihnachtsfeiertage 🎄💫⭐ und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Zitat von SyHa im Beitrag #49Ich renne damit jetzt schon 34 Jahre rum. Vor der ersten Op hatte ich "nur" Sodbrennen. Das war wenigstens mal beherrschbar. Jetzt, nach drei Op's ist es unerträglich. Und man wird nur damit allein gelassen, weil viele Ärzte von LPR und SR keine Ahnung haben und oft ihre Op Methoden nichts bringen.
Hallo SyHa!
Du hast "nur" Sodbrennen geschrieben. Weil ich Sodbrennen nie kennengelernt habe, dachte ich immer, dass meine Herzrhythmusstörungen weitaus schlimmer sind. Dem ist wohl nicht so, denn ansonsten hättest Du Dich allein wegen Deiner Symptomatik, dem Sodbrennen, nicht operieren lassen.
Wenn Du die Wahl hättest: Würdest Du auf die erste OP verzichten und das Sodbrennen lieber weiter ertragen wollen, anstatt Deine heutigen "unerträglichen" Beschwerden erleben zu müssen? Vermutlich wurde in Deiner ersten OP irgendetwas in Gang gesetzt, was man nicht vorhersehen konnte.
Ich weiß wirklich nicht, wie sich Sodbrennen anfühlt. Andere wissen wiederum nicht, wie qualvoll Herzrhythmusstörungen sein können, die ich täglich erleide, wenngleich das Herz kerngesund ist (aktueller Befund vom November diesen Jahres).
Ich hoffe für Dich, dass sich alles endlich einmal zum Guten wendet. Angenehme Feiertage für Dich und Deine Familie sowie Deinem Pferd und einen guten Start ins Neue Jahr!
- Herzrhythmusstörungen (keine Herzinsuffizienz) als Symptomatik von Ende 1999 bis 2022; - Erfolgreich operiert am 22.07.2022 nach dem Löhde-Verfahren; - In der Bauchspiegelung wurde eine 6 cm große Hernie sowie ein Thoraxmagen lokalisiert. - Seit dem 8. März 2023, dem Tag meiner Covid 19-Infektion, ziehen sich meine Beschwerden zurück; - Rückfall seit Anfang April 2023, einhergehend mit Blutdruck-Entgleisungen, Herzrasen und HRS; - Rezidiv nach Ausklingen der Corona-Infektion und Planung eines Korrektureingriffs - Zweite OP am 22.02.2024 mit folgender Diagnose: - kleine, symptomatische Rezidiv- Hiatus Hernie mit Einklemmung von Omentum paraoesophageal - leichte HRS und Schluckbeschwerden noch vorhanden aufgrund des Heilungsprozesses - Seit 10. Mai 2024 quält mich eine hartnäckige Gastritis mit massiven HRS etc. - Gastroskopie fand am 24.07.2024 statt, Ergebnis: Schleimhaut-Erythem, H-Pyloribefund negativ - Seit Mitte Oktober 2024 zunehmende Stabilität beim Essen, aber noch leichte Schluckbeschwerden
Zitat von John2022 im Beitrag #59@SyHa Ich wünsche dir alles Gute und drücke dir ganz fest die Daumen, dass dir die Tabletten helfen.
Hi
Ja, das hoffe ich auch. Obwohl ich mich Frage, wie die wirken sollen. Manchmal frage ich mich wirklich, wie dumm die Ärzte sind, die man vor sich sitzen hat. Genau wie mir Esomeprazol! Wie soll das gehen? Wie sollen die wirken? Wenn der Magen eine Entleerungsstorung hat und bekanntlich Weise die PPis im Darm anfangen zu wirken. Die aber stundenlang im Magen verbleiben, weil der sich nicht in den Darm entleert. Genau das Gleiche mit Domperidon. 🤦♀️
Was ich auch beim recherchieren dazu raus gefunden habe, ist, das sehr viele, die an Reflux und Sodbrennen leiden, oft eine Magenentleerungsstörung haben.
Ich halte generell das Verschreiben von PPIs bei einem stillen Reflux für nicht erfolgsversprechend. Das Gas steigt einem ja bis in den Mund- und Rachenraum und enthält Pepsine, welche die Schleimhäute schädigen. Wie soll das durch PPIs verhindert werden? Da die Kapsel bzw. Tablette ja bei einer Magenentlerungsstörung auch noch unverhältnismäßig lange der Magensäure ausgesetzt ist, wird die Schutzbeschichtung doch sicher zerstört und der Wirkstoff kommt nicht zeitgerecht im Darm an.
Falls ich da einen Denkfehler habe, lasse ich mich aber gerne eines besseren belehren.
Zitat von Hansdampf im Beitrag #62Ich halte generell das Verschreiben von PPIs bei einem stillen Reflux für nicht erfolgsversprechend. Das Gas steigt einem ja bis in den Mund- und Rachenraum und enthält Pepsine, welche die Schleimhäute schädigen. Wie soll das durch PPIs verhindert werden? Da die Kapsel bzw. Tablette ja bei einer Magenentlerungsstörung auch noch unverhältnismäßig lange der Magensäure ausgesetzt ist, wird die Schutzbeschichtung doch sicher zerstört und der Wirkstoff kommt nicht zeitgerecht im Darm an.
Falls ich da einen Denkfehler habe, lasse ich mich aber gerne eines besseren belehren.
Nein, du hast Recht. Deshalb gehe ich ja zweimal pro Jahr zu einem HNO-Arzt. "Glücklicherweise" habe ich seit 2013 "nur" viel Schleim im Rachen gehabt. Schleimhäute und Stimmlippen sind OK. Hoffentlich ist es auch so bei den meisten anderen mit stillem Reflux, aber bei dieser verdammten Krankheit kann man ja nie sicher sein.
Bisher hatte ich auch Glück. Bis auf Reizungen im Hals, besonders auf der linken Seite da ich ja wegen des Refluxes auf links schlafe, konnte der HNO bisher nichts feststellen. Nur einen verschleimten Rachen. Er hat zur Sicherheit sogar schonmal ein MRT machen lassen.
@SyHa, Du antwortest immer nur auf belanglose Beiträge, ohne deren Autoren kritisieren zu wollen. Aber meine Fragen werden ignoriert, Sorry, wenn ich etwas gereizt reagiere, aber momentan durchlebe ich eine schreckliche Zeit. Ich meide es im übrigen auch nunmehr, darüber zu berichten, weil ich eh keine Antworten mehr bekomme.
Hier mein letztes Update, in dem ich mir eigentlich mal eine Rückmeldung dazu erhofft habe, ob auch hier im Board Betroffene von einem starken Pochen im Oberbauch betroffen sind, das zeitgleich Herzrhythmusstörungen auslöst. Ich werde bald wahnsinnig. Die Gattermann und Dr. Thomas melden sich einfach nicht mehr.
Zitat von SyHa im Beitrag #49Ich renne damit jetzt schon 34 Jahre rum. Vor der ersten Op hatte ich "nur" Sodbrennen. Das war wenigstens mal beherrschbar. Jetzt, nach drei Op's ist es unerträglich. Und man wird nur damit allein gelassen, weil viele Ärzte von LPR und SR keine Ahnung haben und oft ihre Op Methoden nichts bringen.
Hallo SyHa!
Du hast "nur" Sodbrennen geschrieben. Weil ich Sodbrennen nie kennengelernt habe, dachte ich immer, dass meine Herzrhythmusstörungen weitaus schlimmer sind. Dem ist wohl nicht so, denn ansonsten hättest Du Dich allein wegen Deiner Symptomatik, dem Sodbrennen, nicht operieren lassen.
Wenn Du die Wahl hättest: Würdest Du auf die erste OP verzichten und das Sodbrennen lieber weiter ertragen wollen, anstatt Deine heutigen "unerträglichen" Beschwerden erleben zu müssen? Vermutlich wurde in Deiner ersten OP irgendetwas in Gang gesetzt, was man nicht vorhersehen konnte.
Ich weiß wirklich nicht, wie sich Sodbrennen anfühlt. Andere wissen wiederum nicht, wie qualvoll Herzrhythmusstörungen sein können, die ich täglich erleide, wenngleich das Herz kerngesund ist (aktueller Befund vom November diesen Jahres).
Ich hoffe für Dich, dass sich alles endlich einmal zum Guten wendet. Angenehme Feiertage für Dich und Deine Familie sowie Deinem Pferd und einen guten Start ins Neue Jahr!
- Herzrhythmusstörungen (keine Herzinsuffizienz) als Symptomatik von Ende 1999 bis 2022; - Erfolgreich operiert am 22.07.2022 nach dem Löhde-Verfahren; - In der Bauchspiegelung wurde eine 6 cm große Hernie sowie ein Thoraxmagen lokalisiert. - Seit dem 8. März 2023, dem Tag meiner Covid 19-Infektion, ziehen sich meine Beschwerden zurück; - Rückfall seit Anfang April 2023, einhergehend mit Blutdruck-Entgleisungen, Herzrasen und HRS; - Rezidiv nach Ausklingen der Corona-Infektion und Planung eines Korrektureingriffs - Zweite OP am 22.02.2024 mit folgender Diagnose: - kleine, symptomatische Rezidiv- Hiatus Hernie mit Einklemmung von Omentum paraoesophageal - leichte HRS und Schluckbeschwerden noch vorhanden aufgrund des Heilungsprozesses - Seit 10. Mai 2024 quält mich eine hartnäckige Gastritis mit massiven HRS etc. - Gastroskopie fand am 24.07.2024 statt, Ergebnis: Schleimhaut-Erythem, H-Pyloribefund negativ - Seit Mitte Oktober 2024 zunehmende Stabilität beim Essen, aber noch leichte Schluckbeschwerden
Lieber Achim! Der Grund dafür das dir niemand antwortet liegt vermutlich daran, dass niemand das Beschwerdebild hat das du hast. Daher kann auch niemand „mitreden“. Ich habe leider auch keine Idee dafür, warum du so schreckliche Herzrythmusstörungen hast.
Zitat von BCY im Beitrag #67Lieber Achim! Der Grund dafür das dir niemand antwortet liegt vermutlich daran, dass niemand das Beschwerdebild hat das du hast. Daher kann auch niemand „mitreden“. Ich habe leider auch keine Idee dafür, warum du so schreckliche Herzrythmusstörungen hast.
Danke für die Rückmeldung, BCY und Dir einen guten Rutsch ins Neue Jahr. Aber es geht mir ja auch um das Pochen im Oberbauch, nicht nur um die Herzrhythmusstörungen. Mit Deinem Beitrag bleiben meine Fragen bezüglich der Symptomatik bei Sodbrennen allerdings auch weiterhin unbeantwortet.
Sodbrennen wird hier doch ganz GROSS geschrieben, aber niemand berichtet, wie sich das anfühlt.
- Herzrhythmusstörungen (keine Herzinsuffizienz) als Symptomatik von Ende 1999 bis 2022; - Erfolgreich operiert am 22.07.2022 nach dem Löhde-Verfahren; - In der Bauchspiegelung wurde eine 6 cm große Hernie sowie ein Thoraxmagen lokalisiert. - Seit dem 8. März 2023, dem Tag meiner Covid 19-Infektion, ziehen sich meine Beschwerden zurück; - Rückfall seit Anfang April 2023, einhergehend mit Blutdruck-Entgleisungen, Herzrasen und HRS; - Rezidiv nach Ausklingen der Corona-Infektion und Planung eines Korrektureingriffs - Zweite OP am 22.02.2024 mit folgender Diagnose: - kleine, symptomatische Rezidiv- Hiatus Hernie mit Einklemmung von Omentum paraoesophageal - leichte HRS und Schluckbeschwerden noch vorhanden aufgrund des Heilungsprozesses - Seit 10. Mai 2024 quält mich eine hartnäckige Gastritis mit massiven HRS etc. - Gastroskopie fand am 24.07.2024 statt, Ergebnis: Schleimhaut-Erythem, H-Pyloribefund negativ - Seit Mitte Oktober 2024 zunehmende Stabilität beim Essen, aber noch leichte Schluckbeschwerden
- Herzrhythmusstörungen (keine Herzinsuffizienz) als Symptomatik von Ende 1999 bis 2022; - Erfolgreich operiert am 22.07.2022 nach dem Löhde-Verfahren; - In der Bauchspiegelung wurde eine 6 cm große Hernie sowie ein Thoraxmagen lokalisiert. - Seit dem 8. März 2023, dem Tag meiner Covid 19-Infektion, ziehen sich meine Beschwerden zurück; - Rückfall seit Anfang April 2023, einhergehend mit Blutdruck-Entgleisungen, Herzrasen und HRS; - Rezidiv nach Ausklingen der Corona-Infektion und Planung eines Korrektureingriffs - Zweite OP am 22.02.2024 mit folgender Diagnose: - kleine, symptomatische Rezidiv- Hiatus Hernie mit Einklemmung von Omentum paraoesophageal - leichte HRS und Schluckbeschwerden noch vorhanden aufgrund des Heilungsprozesses - Seit 10. Mai 2024 quält mich eine hartnäckige Gastritis mit massiven HRS etc. - Gastroskopie fand am 24.07.2024 statt, Ergebnis: Schleimhaut-Erythem, H-Pyloribefund negativ - Seit Mitte Oktober 2024 zunehmende Stabilität beim Essen, aber noch leichte Schluckbeschwerden
@ Achim: ich habe das Pochen nicht und hatte es auch nicht. Leider kann ich dir deine Fragen nicht beantworten. Danke, ich wünsche dir ebenfalls einen guten Rusch ins neue Jahr!
Zitat von DerSchwede im Beitrag #66Heute wendet man sich doch ausschließlich - Gott sei Dank - direkt an Vivantes?
Was glaubst Du wohl, was ich die ganze Zeit mache?
Bekommst du überhaupt keine Antwort von ihnen?
Ich hatte im September 2023 die vom Chirurgen angeforderten Bilder nach einem langem Kampf mit der Klinik, die die Fotos nicht herausgeben wollte, nach Berlin geschickt und warte noch heute auf eine Rückmeldung bezüglich einer Terminvereinbarung für meine zweite OP.
Na ja, über die Feiertage und in den Tagen des Jahreswechsels ist dort eh niemand ansprechbar. Und wenn ich dann einen OP-Termin bekommen sollte, wird noch eine ganze Weile vergehen, bis der Eingriff vorgenommen werden kann.
- Herzrhythmusstörungen (keine Herzinsuffizienz) als Symptomatik von Ende 1999 bis 2022; - Erfolgreich operiert am 22.07.2022 nach dem Löhde-Verfahren; - In der Bauchspiegelung wurde eine 6 cm große Hernie sowie ein Thoraxmagen lokalisiert. - Seit dem 8. März 2023, dem Tag meiner Covid 19-Infektion, ziehen sich meine Beschwerden zurück; - Rückfall seit Anfang April 2023, einhergehend mit Blutdruck-Entgleisungen, Herzrasen und HRS; - Rezidiv nach Ausklingen der Corona-Infektion und Planung eines Korrektureingriffs - Zweite OP am 22.02.2024 mit folgender Diagnose: - kleine, symptomatische Rezidiv- Hiatus Hernie mit Einklemmung von Omentum paraoesophageal - leichte HRS und Schluckbeschwerden noch vorhanden aufgrund des Heilungsprozesses - Seit 10. Mai 2024 quält mich eine hartnäckige Gastritis mit massiven HRS etc. - Gastroskopie fand am 24.07.2024 statt, Ergebnis: Schleimhaut-Erythem, H-Pyloribefund negativ - Seit Mitte Oktober 2024 zunehmende Stabilität beim Essen, aber noch leichte Schluckbeschwerden
Sodbrennen wird hier doch ganz GROSS geschrieben, aber niemand berichtet, wie sich das anfühlt.
Hallo Achim
Tut mir leid, das ich erst jetzt antworte.
Lag lange mit Corona flach und bin jetzt gerade wieder einigermaßen fit. Weihnachten hab ich im Bett verbracht. Und ansonsten geht es mir richtig dreckig.
Der SR hat mich wieder richtig im Griff. Ich habe gedacht, das es schon nicht mehr schlimmer geht, aber es geht und es gibt doch noch eine Steigerung. Im Augenblick habe ich Zungenbrennen der Hölle, Nebenhöhlen entzündet und die Speiseröhre.
Zu Symptomatik von Sodbrennen, das ich fast 25 Jahre hatte, kann ich Dir nur soviel sagen, das es sich anfühlt, als wenn ein Feuerball vom Magen die Speiseröhre hochkommt und das extrem bei jeder Bewegung oder Tätigkeit und bei mir auch wenn ich nur gesessen hab, brennen hinterm Brustbein, die Speiseröhre hoch, bis in den Mund Säure. Dann war ich lange Zeit richtig gut auf Panto und Kollegen eingestellt und mir ging es lange Jahre richtig gut. Alles essen und trinken ging wieder. Nur ab und zu ist es wieder mal entgleist.
SR ist noch schlimmer und es hilft so gefühlt gar nichts. Das Gefühl, das Säure merklich die Speiseröhre rauf kommt ist weg. Dafür habe ich jetzt das Gefühl, das es eher ätzende Gase sind.
Die Magenendleerungsstörung kommt jetzt noch oben drauf. In der Speiseröhre bleibt die Nahrung stecken weil der Magen nach fast 10-12 Stunden ,nach letzter Nahrungsaufnahme immer noch nicht nicht leer ist.
Ich hoffe, das hilft Dir ein bisschen?
Meine Frage! Warum jetzt noch mal Op, bei Dir? ☹️ Ich hab mir jetzt die letzten Beiträge von Dir noch nicht durchgelesen. 🙈
Zitat von SyHa im Beitrag #73Der SR hat mich wieder richtig im Griff. Ich habe gedacht, das es schon nicht mehr schlimmer geht, aber es geht und es gibt doch noch eine Steigerung. Im Augenblick habe ich Zungenbrennen der Hölle, Nebenhöhlen entzündet und die Speiseröhre.
Mir ging es vor meiner Coronainfektion recht gut und ich hatte den stillen Reflux einigermaßen im Griff. Ungefähr eine Woche nachdem die Infektion vorüber war, ging es mit Mundbrennen, entzündeten Nebenhöhlen und Magenproblemen richtig los. Die Speiseröhre schmerzte auch. Seitdem haben sich die Symptome negativ verändert. Besonders der permanent stark salzige Geschmack im Rachenbereich ist sehr unangenehm.Ich habe es auch wieder einmal mit Esomeprazol versucht. Leider erfolglos, ich konnte keine Veränderung feststellen.
@SyHa: Herzlichen Dank für Deine Rückmeldungen. Auch Deine Beschwerden sind sicherlich nicht harmlos, vor allem nicht die Magenentleerungsstörung. Ich hoffe, dass die nächste Magenspiegelung nebst Bilder bei Dir durchgeführt werden kann und sich Dr. Thomas danach recht bald bei Dir meldet.
Von Gastroskopien habe ich so allmählich die Schnauze voll. Bei mir haben sie bislang keine Ergebnisse gebracht, waren allesamt negativ. Und genau dieses Dilemma erschwert die Suche nach einer Indikation für meine zweite OP, die dringend erforderlich wäre, weil ich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wieder einen Thoraxmagen entwickelt habe. Die Symptomatik spricht jedenfalls eindeutig für diese Annahme.
Du hattest ja freundlicherweise auch in meinem anderen Thread geantwortet. Dort hinterlege ich von Zeit zu Zeit meine Updates. Aktuell trete ich ähnlich wie Du auf der Stelle, leide täglich unter den geschilderten Qualen und warte auf den Anruf meines Chirurgen aus Berlin. Hinzugesellt haben sich zu allem Übel auch noch Zahnprobleme, die eine Prothese mit Gaumenplatte erforderlich werden ließen.
Diese Gaumenplatte macht mir schwer zu schaffen und ist einfach nur ekelhaft, provoziert beim Essen Würgereiz. Der Zahnarzt meint, eine Alternative wäre aufgrund meines Knochenbaus am Kiefer leider nicht umsetzbar, wie etwa eine Zahnprothese ohne Gaumenplatte, was man hier genauer nachlesen kann. Auch mit diesen Einschränkungen werde ich bis zum letzten Atemzug leben müssen.
Ich werde mir aber noch eine zweite Meinung bei einem Kiefernorthopäden einholen und ggf. eine Knochendichtemessung anfertigen lassen. Sollten die Voraussetzungen für Alternativen vorliegen, würde ich mich für eine Druckkopfprothese entscheiden. Das wäre dann eine gaumenfreie Prothese, für die nur für den Oberkiefer um die 4.000,-- EUR Eigenanteil zu berappen wären. Es kommen immer wieder neue Probleme dazu.
- Herzrhythmusstörungen (keine Herzinsuffizienz) als Symptomatik von Ende 1999 bis 2022; - Erfolgreich operiert am 22.07.2022 nach dem Löhde-Verfahren; - In der Bauchspiegelung wurde eine 6 cm große Hernie sowie ein Thoraxmagen lokalisiert. - Seit dem 8. März 2023, dem Tag meiner Covid 19-Infektion, ziehen sich meine Beschwerden zurück; - Rückfall seit Anfang April 2023, einhergehend mit Blutdruck-Entgleisungen, Herzrasen und HRS; - Rezidiv nach Ausklingen der Corona-Infektion und Planung eines Korrektureingriffs - Zweite OP am 22.02.2024 mit folgender Diagnose: - kleine, symptomatische Rezidiv- Hiatus Hernie mit Einklemmung von Omentum paraoesophageal - leichte HRS und Schluckbeschwerden noch vorhanden aufgrund des Heilungsprozesses - Seit 10. Mai 2024 quält mich eine hartnäckige Gastritis mit massiven HRS etc. - Gastroskopie fand am 24.07.2024 statt, Ergebnis: Schleimhaut-Erythem, H-Pyloribefund negativ - Seit Mitte Oktober 2024 zunehmende Stabilität beim Essen, aber noch leichte Schluckbeschwerden
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