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DerSchwede
Beiträge: 580 | Punkte: 410 | Zuletzt Online: 31.03.2025
Geburtsdatum
26. Januar 1971
Registriert am:
01.08.2020
Geschlecht
männlich
    • DerSchwede hat einen neuen Beitrag "4 Jahre nach der OP" geschrieben. 31.03.2025

      Zitat von larry im Beitrag #180
      Vor der Löhde stand der Druck bei mir bei 0. Die Werte vom letzten Herbst werden mir leider bei Nachfragen mit immer neuen Begründungen nicht weitergegeben. Ich starte nun einen neuen Anlauf mit der Androhung von rechtlichen Konsequenzen.


      Ironisch. Meinerseits würde ich - wenn es möglich wäre, ist es ja aber nicht - Löhde vor Gericht ziehen weil er mich nicht operiert hat sondern abgespeist. Er ist - könnte man jedenfalls argumentieren - indirekt Schuld daran, dass ich zu Ablassmaier gehen musste und ein Rezidiv nach nur 5 Monaten hatte.

      Hat er Mitleid mit mir gehabt, als ich schrieb: "Ich habe jetzt ständig höllischen Reflux. Dies ist wie Tortur."? Nein. Keineswegs.

    • DerSchwede hat einen neuen Beitrag "Massive Schäden nach OP" geschrieben. 03.01.2025

      Zitat von BCY im Beitrag #22
      @ DerSchwede: Ich denke du solltest mal vorerst etwas bzgl deiner Psyche machen. Ist klar, dass man verzweifelt wenn man täglich Beschwerden hat aber so leicht darfst du nicht aufgeben. Eines ist bei dir schon mal fix -> eine OP hilft dir sofern es nicht wieder aufgeht. Das hast du bei der letzten OP gesehen.
      Was Larry (Katzendompteur) von sich gibt ist seine Geschichte und er ist meiner Meinung nach auf einem persönlichen Rachefeldzug gegen Löhde unterwegs. Dementsprechend sind auch seine Kommentare und er zieht damit andere auch ordentlich runter (vermutlich unbewusst). Es gibt aber auch Patienten die nach der Löhde komplett beschwerdefrei sind. Ich kenne mittlerweile 3 davon (bei zwei hat es aber wesentlich länger gedauert, bis sie beschwerdefrei waren).


      Diese Scheisser lassen mein Leben in den Sand zerinnen. Warum sollte ich nicht böse sein. Gäbe es überhaupt Gerechtigkeit auf der Erde würde ich als Kompensation kostenlos und ohne Wartezeit die Löhde-OP bekommen, aber das wird natürlich nie geschehen.

    • DerSchwede hat einen neuen Beitrag "4 Jahre nach der OP" geschrieben. 03.01.2025

      Zitat von larry im Beitrag #144
      Zitat von DerSchwede im Beitrag #142
      Zitat von BCY im Beitrag #141
      Hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht warum du nur schlechte Erfahrungen mit Ärzten hast? Irgendwie erkenne ich da ein Muster das dich die Ärzte nach einer gewissen Zeit anfangen zu ignorieren… Vielleicht solltest du da etwas mehr an Deiner Kommunikation arbeiten.


      Einige Menschen sind einfach Pechvögel. Sie haben nichts getan, um es zu "verdienen", es ist nur so. Arthur Schopenhauer, meiner Meinung nach der grösste Philosoph, der je gelebt hat, hat auch diese Bemerkung gemacht. Ich bin einigermassen selber eine solche Persone.

      Dieser Mann spricht auch darüber in diesem Video: https://www.youtube.com/watch?v=KOmtQKsb0gA

      "The world simply hates you."


      Dieses Pech haben ist leider zum Standard geworden, vor allem, wenn man gesetzlich versichert ist. Leute mit privater Versicherung erleben dagegen ein Gesundheitssystem, wie es sein sollte.


      Ja, die sogenannte Gesellschaft ist natürlich korrupt, aber einige Menschen sind einfach Pechvögel. Daher dieser Begriff überhaupt.

    • DerSchwede hat einen neuen Beitrag "4 Jahre nach der OP" geschrieben. 03.01.2025

      Zitat von BCY im Beitrag #141
      Hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht warum du nur schlechte Erfahrungen mit Ärzten hast? Irgendwie erkenne ich da ein Muster das dich die Ärzte nach einer gewissen Zeit anfangen zu ignorieren… Vielleicht solltest du da etwas mehr an Deiner Kommunikation arbeiten.


      Einige Menschen sind einfach Pechvögel. Sie haben nichts getan, um es zu "verdienen", es ist nur so. Arthur Schopenhauer, meiner Meinung nach der grösste Philosoph, der je gelebt hat, hat auch diese Bemerkung gemacht. Ich bin einigermassen selber eine solche Persone.

      Dieser Mann spricht auch darüber in diesem Video: https://www.youtube.com/watch?v=KOmtQKsb0gA

      "The world simply hates you."

    • DerSchwede hat einen neuen Beitrag "Massive Schäden nach OP" geschrieben. 20.12.2024

      Zitat von Hansdampf im Beitrag #20
      Nimm Kontakt mit Herrn Thomas auf. Er führt die Operationen ja durch. Er ist sehr nett und kompetent und wird dich sicher zu einer OP beraten.


      Habe noch nicht Geld genug. Ich gehe davon aus, dass die schwedische Krankenkasse die Kosten nicht übernehmen wird.

      Und - wenn Josef und Larry die Wahrheit sprechen, und ich gehe davon aus, so ist vielleicht die Löhde-OP überhaupt keine gute Idee.

      Vielleicht sollte man statt in Deutschland einfach Hilfe in den Niederlanden suchen. Sie können dort das Leiden ein für allemal beenden. Das ist doch wohl, was diese Scheissärzte und feigen Beamten wollen, wenn sie ganz zynisch und psychopatisch leidende Menschen im Stich lassen.

    • DerSchwede hat einen neuen Beitrag "Massive Schäden nach OP" geschrieben. 18.12.2024

      Zitat von larry im Beitrag #17
      Das mit der Löhde und Probleme mit der Bauchspeicheldrüse höre ich jetzt zum 4. Mal. Und kein Arzt weiss, wie das zustande kommt.
      Ich tippe hier auch auf ein Problem mit dem Vagus.


      Was soll man denn tun? Sollte ich z.B. wieder Kontakt mit Ablassmaier aufnehmen? BICORN ist ja nach 5 Monaten wieder kaputtgegangen

    • DerSchwede hat einen neuen Beitrag "Massive Schäden nach OP" geschrieben. 18.12.2024

      Zitat von Josef im Beitrag #14
      Mir hat Dr. Thomas extra gesagt, dass Dr. Löhde die Beratung übernimmt, darum habe ich nach seinen Anweisungen gehandelt. Im Nachhinein war das natürlich falsch. Aber wer erwartet denn so etwas, dass es einen an den Rand des Ablebens führt?
      Dass sich Dr. Löhde danach verweigert hat, spricht für mich Bände.
      Es gibt hier im Forum noch einen Bericht, der von massiven Schäden berichtet. Leider scheint der Verfasser nicht mehr hier vertreten zu sein. Eigentlich schade. Ich hätte gerne Kontakt aufgenommen.


      Bei Löhde herrscht die reine Willkür. In meinem Fall war es ganz umgekehrt: er hat mir die OP einfach verweigert, weil ich ungenügend Unterlagen hatte, obwohl ich jahrelang (von Ende 2017 bis Anfang 2021) wirklich gekämpft hat, um operiert zu werden.

      Vielleicht denkst du an Sven?

    • DerSchwede hat einen neuen Beitrag "Stabilität des verwendeten Netzes bei der Löhde-Methode" geschrieben. 07.12.2024

      Zitat von BCY im Beitrag #41
      @DerAchwede: mach dir direkt einen Termin mit OA Thomas aus. Löhde brauchst du nicht um an eine OP im Vivantes zu kommen.


      Ich weiss. Habe noch nicht das Geld dafür. Bin ja Frührentner. Sparen geht langsam.

    • DerSchwede hat einen neuen Beitrag "Stabilität des verwendeten Netzes bei der Löhde-Methode" geschrieben. 04.12.2024

      Zitat von larry im Beitrag #30
      Vermutlich liegt sie noch höher. Am Wochenende hatte ich den 53. Kontakt zu jemanden, den es seit der OP auch schlechter als vorher geht.
      Die Beschwerdebilder gleichen sich dabei frappierend.
      Natürlich ist das nur eine Einschätzung, die auf Einzelfällen fußt. Aber diese Menge an Versagern, die ich kennengelernt habe, halte ich schon für bemerkenswert.


      Du suchst also diese Menschen auf? Aber die meisten werden doch besser.

      Bei den Augen-OPs in Stockholm mehr als 30 Jahre her wurden 99% besser. Die meisten konnten wieder perfekt sehen. 1% wurden nicht besser oder sogar schlechter. Einige wurden sogar fast blind...

    • DerSchwede hat einen neuen Beitrag "Stabilität des verwendeten Netzes bei der Löhde-Methode" geschrieben. 04.12.2024

      Meinerseits glaube ich, diese OP möge vielleicht die beste von allen sein, aber ich bin böse, dass ich abgespeist wurde und dass man nicht mit Löhde diskutieren kann. "Dank" ihm leide ich noch vom Reflux und LPR.

      Ursprünglich hatte ich wenige Befunde, denn man bekommt in Schweden nur als Privatpatient tatsächliche Bilder, Diagramme usw von der Klinik. Aber auch MIT vielen Befunden wurde ich letztendlich abgespeist! Die Arroganz!

    • DerSchwede hat einen neuen Beitrag "Stabilität des verwendeten Netzes bei der Löhde-Methode" geschrieben. 24.11.2024

      Zitat von larry im Beitrag #26
      Ja, schon hoch. Nimmst du etwas dagegen?


      Späte Antwort: nein.

    • DerSchwede hat einen neuen Beitrag "Funktionelles Sodbrennen" geschrieben. 24.11.2024

      Zitat von Zwergi7 im Beitrag #17
      Zitat von DerSchwede im Beitrag #16
      ich habe nie Entzündungen in der Speiseröhre gehabt und seit Jahren - schon vor der Ablassmaier-OP - keine roten Stimmlippen oder Zahnschmelzschaden mehr, obwohl ich keine PPI nehme.

      Dann verstehe ich nicht wieso du überhaupt operiert wurdest.


      Wegen des sauren Geschmacks, der Schmerzen hinterm Brustbein, des ”Kohlensäuregefühles” usw.

    • DerSchwede hat einen neuen Beitrag "Meine Löhde OP" geschrieben. 23.11.2024

      Das ist meinen Symptomen ziemlich ähnlich.

      Dass sie uns nur im Stich lassen, ist so furchtbar arrogant und unmenschlich.

      Zitat von larry im Beitrag #122
      @Neo
      Wie schon geschrieben, haben sich das Beschwerdebild und die Untersuchungsergebnisse im Laufe der letzten 4 Jahre stark verändert. Am Anfang für ca. 3-4 Monate starke Schmerzen und heftiges Sodbrennen, obwohl der Ruhedruck am LES noch höher war als dein momentaner. Danach für ca. 1,5 Jahre kein Sodbrennen, aber starker LPR. Jetzt, seit ca. 2 Jahren, wieder Sodbrennen, das nur mit PPI besser wird(ich nehme täglich 20mg Esomeprazol). Der LPR hält weiterhin an. An diesem doktore ich selbst herum.
      Die ganze Zeit über hatte und habe ich Schmerzen im Bereich des OP-Gebiets. Jetzt ist es nicht mehr so intensiv, es fühlt sich eher wie Muskelkater an.
      Psyche: seit der OP habe ich eine massive Persönlichkeitsveränderung erfahren. Ich bin sehr depressiv geworden, sozialer Rückzug, habe fast 3,5 Jahre sehr viel getrunken, auch um den Schmerz im Mund zu betäuben.
      Stand momentan: Depressionen noch vorhanden, kein Alkohol mehr, Mundbrennen durch Tabasco weitgehend unter Kontrolle, weiterhin LPR und ab und an Sodbrennen, Schluckbeschwerden sind zurückgegangen, bei trockenen Sachen muss ich aufpassen, Schmerzen im OP-Gebiet noch vorhandenen. Ja, morgens habe ich oft einen sauren Geschmack im Rachen und Mund.

    • DerSchwede hat einen neuen Beitrag "Funktionelles Sodbrennen" geschrieben. 22.11.2024

      Seltsam. Ich werde im Januar 54 werden, was man ja nicht als ”sehr alt” bezeichnen könne, aber ich habe nie Entzündungen in der Speiseröhre gehabt und seit Jahren - schon vor der Ablassmaier-OP - keine roten Stimmlippen oder Zahnschmelzschaden mehr, obwohl ich keine PPI nehme.

      Aber es schmeckt ”schmutzig” in meinem Mund seit dem Rezidiv und es fühlt sich unangenehm in der Brust. Manchmal bekomme ich Herzklopfen. Ich armer, dummer Pechvogel.

    • DerSchwede hat einen neuen Beitrag "Funktionelles Sodbrennen" geschrieben. 21.11.2024

      Zitat von larry im Beitrag #11
      Mir glaubt auch kaum einer, dass mir Tabasco gegen das Mundbrennen hilft, daher halte ich es auch für möglich, dass ihm das bisschen Säure hilft.

      Das zeigt wieder, wie individuell dieses Krankheitsbild doch ist.


      Tabasco ist auch für mich normalerweise kein Problem, aber "harmlose" Sachen wie Brot, Kexe usw...

    • DerSchwede hat einen neuen Beitrag "GASTROPEXIE - chirurgische Befestigung des Magens innerhalb der Bauchhöhle" geschrieben. 20.11.2024

      Zitat von Achim1952 im Beitrag #177
      Zitat von DerSchwede im Beitrag #176
      Ich komme vermutlich streitsüchtig vor, aber ich habe fast 15 Jahre gelitten und mehr als 13000€ für eine OP, die nach 5 Monaten wieder kaputt gegangen ist, bezahlt. Fast 30% meines Lebens habe ich an dieser widerlichen Krankheit gelitten. Das ist echt krass.


      Das ist in der Tat der Hammer. Ich leide unter meinen Symptomen fast 24 Jahre und habe bereits zwei Operationen hinter mich gebracht. Nur mal so zum Vergleich, ohne Deine Leidenszeit in Frage stellen zu wollen.

      Aber wieso hast Du Deine OP selbst zahlen müssen? Vermutlich fiel der Eingriff noch in ein Zeitfenster, in dem die Löhde-Methode noch nicht von den Kassen übernommen wurde.

      Nein, streitsüchtig sind wir alle nicht, wir sitzen quasi in einem Boot und sollten zusammenhalten. Ich hoffe für Dich, dass die Beschwerden bei Dir recht bald wieder zurückgehen. Bei mir ist dies seit mehreren Wochen der Fall, wobei ich gestern Abend mal wieder nach dem Verzehr eines "Goldsaftes" (Zuckerrübenaufstrich) starke Blutdruckschwankungen erleben musste. Erstaunlicherweise traten dabei keine Herzrhythmusstörungen auf, was ein Zeichen dafür ist, dass sich mein Magen offenbar nunmehr auch an höhere Blutdruckwerte gewöhnt und die richtige Position eingenommen hat.

      Bislang war es so, dass HRS auftraten, sobald der diastolische Wert 70 mmHG überstieg. Mehr durften es nicht sein. Gestern Abend lag mein Blutdruck bei 185 zu 85 mmHG, eigentlich eine Katastrophe - bezogen auf meine Situation. Trotz Nitrolingual und trotz aller Versuche, den Blutdruck mit Ramipril oder Bisoprolol zu senken, keine Chance.

      Am Ende wurde es 24 Uhr, bis ich mich entschied, mit diesem Wert ins Bett zu gehen - auch auf die Gefahr hin, einen Schlaganfall oder Herzinfarkt zu erleiden. Heute Vormittag war er wieder "normal" und lag bei 109 zu 69 mmHG. Daran sieht man mal, was Lebensmittel anrichten können. Es gibt noch eine ganze Reihe weiterer Leckereien, die ich (noch) nicht wieder vertrage.




      Ich bin ja Ausländer. Theoretisch sollte das S2-Abkommen gelten, weil ich EU-Bürger bin, aber ich habe alles selber bezahlt. Ich habe auch gehört, dass die Krankenkassen in anderen EU-Staaten die Kosten nicht übernehmen. Eine Landsmännin hat auch die OP selber bezahlt und auch ein niederländischer Mann hier im Forum.

      Das mit deinem Blutdruck hört sich schlecht aus. Meine Oma - die auch einen Zwerchfellbruch hatte - hat doch oft einen Druck auf 180/120 gehabt aber ist trotzdem erst mit 93 im eigenen Bett gestorben.

    • DerSchwede hat einen neuen Beitrag "GASTROPEXIE - chirurgische Befestigung des Magens innerhalb der Bauchhöhle" geschrieben. 20.11.2024

      Zitat von oceanbloom87 im Beitrag #174
      Ja das sehe ich auch so…

      Ob es dir danach besser gegangen wäre, das wäre absolut nicht sicher!!!!


      Ich komme vermutlich streitzüchtig vor, aber ich habe fast 15 Jahre gelitten und mehr als 13000€ für eine OP, die nach 5 Monaten wieder kapput gegangen ist, bezahlt. Fast 30% meines Lebens habe ich an dieser wiederlichen Krankheit gelitten. Das ist echt krass.

    • DerSchwede hat einen neuen Beitrag "GASTROPEXIE - chirurgische Befestigung des Magens innerhalb der Bauchhöhle" geschrieben. 20.11.2024

      Zitat von Zwergi7 im Beitrag #173
      Zitat von DerSchwede im Beitrag #172
      Wäre ich nicht abgespeist worden sondern nach seiner Methode operiert worden hätte ich vielleicht kein Rezidiv gehabt und wäre heute körperlich gesund. Diese Leute spielen mit unseren Leben.
      Woher willst Du das wissen ? Vlt. würde es Dir nach der Löhde OP deutlich schlechter gehen und Du kannst froh sein das er dich abgelehnt hat.



      Das hat er doch nicht gesagt. Er hat nur gesagt die Unterlagen seien ungenügend oder ähnliches. Und ich brauche sowieso eine neue OP.

    • DerSchwede hat einen neuen Beitrag "GASTROPEXIE - chirurgische Befestigung des Magens innerhalb der Bauchhöhle" geschrieben. 18.11.2024

      Zitat von Achim1952 im Beitrag #171
      Zitat von DerSchwede im Beitrag #170
      Dieser Löhde...es ist doch die reine Willkür wen er willig zu operieren ist und wen nicht


      Ich glaube nicht, dass er diese Entscheidung noch alleine fällt, das regelt das Sekretariat vom Oberarzt und Chirurgen Dr. Thomas (Frau Zillmer). Zu Dr. Löhde hatte ich eigentlich anfangs immer einen guten Draht, er wollte mich tatsächlich operieren (lassen). Selbst legt er keine Hand mehr an, jedenfalls nicht in Berlin.



      Vielleicht nicht heute aber vermutlich damals, als ich abgespeist wurde.

      Jetzt habe ich Herzklopfen, das vielleicht, wie in deinem Fall, vom Bruch verursacht ist. Wäre ich nicht abgespeist worden sondern nach seiner Methode operiert worden hätte ich vielleicht kein Rezidiv gehabt und wäre heute körperlich gesund. Diese Leute spielen mit unseren Leben.

    • DerSchwede hat einen neuen Beitrag "GASTROPEXIE - chirurgische Befestigung des Magens innerhalb der Bauchhöhle" geschrieben. 14.11.2024

      Zitat von Ines65 im Beitrag #168
      Hallo Achim 1952, genau so wie sie es berichten ist es bei mir auch. Meine erste OP bei Dr. THOMAS war 2022 im September und Januar 2024 durch starke Erkältung hat sich das Netzt gelöst. Laut H.Dr.Löhde bin ich dann zu Magenspieglung und man stellte 3,5 cm Öffnung fest. H. Dr.Löhde hat mir angeboten noch mal zu Operieten. Erst habe ich gedacht ja dann lebe ich eben so weiter. Aber wie Sie beschreiben vor der OP war es nicht so schlimm wie es jetzt ist die Probleme treten Intervall mäßig auf und sind sehr schlimm. Ich überlege mir mich nun doch noch mal Operieren zu lassen. Mich beschäftigen aber ein paar Punkte, wird ein neues Netzt genommen oder wird das Teil was sich gelöst hat nur wieder angenäht. Sind sie jetzt schon ein 2 mal Operiert wurden wenn ja wie geht es ihnen heute ? Mit freundlichen Grüßen Ines Krause


      Dieser Löhde...es ist doch die reine Willkür wen er willig zu operieren ist und wen nicht

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