Hier kann ein Erfahrungsaustausch zwischen den betroffenen Menschen erfolgen. Es war mir damals wichtig dieses Forum zu erstellen um von meiner Leidenszeit und Erfahrungen zu berichten und vor allem um anderen Betroffenen ein wenig die Angst zu nehmen. Mir hätte das damals sehr geholfen, denn ich stand völlig alleine da. Einzig ein Gästebuch von meinem späteren Operateur gab mir ein wenig Hoffnung aber eben nur ein wenig, da ja nur positives darin stand. Hier soll ein freier Meinungsaustausch erfolgen ohne irgendwelche Menschen zu beleidigen oder schlecht zu reden. Bitte verhaltet euch fair zueinander! Jeder ist für sein Geschriebenes selbst verantwortlich und stellt seine Beiträge dauerhaft und kostenfrei zur Verfügung.
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Ich habe kein Sodbrennen, nur diesen Reflux in den oberen Atemwegen. Habe schon viele Untersuchungen machen lassen, auch Reschtech, das war positiv. Der Arzt meinte, Prantoprazol oder Operation. Aber ich weiss nicht so recht, ob das helfen kann, jedenfalls helfen nicht einmal 80mg Prantoprazol. Ein Chirurg hat mir sogar gesagt, das die Chancen bei nur 50% liegen sollen. Ich weiss nicht, ob dieses Risiko lohnt. Auch bei Facebook hab ich eher negative Sachen dazu gehört. Vielleicht hilft dieses neue Medikament, das hier auch erwähnt wird.
Jede OP-Methode birgt Risiken und es kann danach sogar schlimmer werden. Allerdings gibt es sicher viele Patienten, die wieder beschwerdefrei sind, die tummeln sich allerdings nicht in Foren. 80 mg Pantoprazol ist schon ziemlich heftig, besonders langfristig eingenommen. Meine persönliche Meinung dazu, du wirst bei einem stillen Reflux wenig mit PPIs ausrichten können. Mein Gastroenterologe wollte mich auch so hoch dosiertes Omeprazol einnehmen lassen.
Noch ein persönlich Tipp. Ich habe mich auch via Dr. Google und auch in den Foren total von den schlechten Erfahrungsberichten verunsichern lassen. Facebook nutze ich nicht, vermutlich wäre es dann sogar noch schlimmer. Man weiß auch nie, wie sich die Patienten nach den OPs verhalten und ob sie die Vorgaben der Ärzte eingehalten haben.
Noch schlimmer? Wie kann das sein? Also auf Facebook gibt es eigentlich beides, gute und schlechte OPs. Mein Internist meint, ich soll keine OP machen. Ich les mir aber die Berichte hier mal durch.
Guck mal hier im Forum, manch einer hat nach der OP weiterhin bzw. schlimmere Beschwerden. Kommt natürlich auch darauf an, wie man damit umgeht. Die Psyche spielt bei den Beschwerden bestimmt auch eine nicht unerhebliche Rolle. Was eine OP betrifft, sollte man sich das ganz genau überlegen und vorher alle Untersuchungen absolvieren. Und ggf. auch eine Zweitmeinung einholen. Ich bin z.B. nach Löhde operiert worden. Laut der Untersuchungsbefunde ist der normale Reflux, welcher wohl auch für die Barettschleimhaut verantwortlich war, nicht mehr vorhanden. Leider gast es, trotz der Einengung des Spinkthers, weiterhin munter hoch. Das ist vermutlich operativ nur schwer in den Griff zu bekommen.
Ja, ich hab ein paar kurz durchgelesen. Toll ist das nicht. Aber was hat die Psyche damit zu tun? Oder meinst du, dass eine Psychoterapie das heilen kann? Bei Facebook reden sie auch manchmal darüber, dann wieder über Ernährung und auch Physiotherapie. Aber so richtig gesund wird keiner davon. Wenn auch OPs nichts bringen, ist das nicht lustig.
Wenn deine Symptome praktisch permanent präsent wären, dich belasten und du dadurch eine Depression entwickelst. Eine gewisse Hoffnungslosigkeit spielt da auch eine große Rolle. Bin zwar kein Psychologe, aber ich meine Depression / Stress / Magenprobleme spielen oft zusammen.
Ich komm in dem Forum nicht weiter Es wird viel geschrieben, aber ich merke schon, das sich viele nicht zur OP trauen. Die Berichte sind zum grösten Teil eher abschreckend. Daher kommt das wohl. Was auch komisch ist, das fast nur Löhde-Berichte da sind und die sind oft schlimm. So komm ich nicht weiter.
Es waren in dem Forum viele Berichte und auch positive Berichte. Leider hat das vor einigen Monaten eine bestimmte Person, die hier nicht mehr vertreten ist, auf 0 gestellt. Hoffentlich kommen wieder viele Berichte und Erfahrungswerte zusammen.
Die Entscheidung zur OP ist auch nicht so einfach zu treffen. Das kann so ein Forum auch nicht leisten. Leider wird man, falls die OP nicht den erwünschten Erfolg erzielt, danach von den Ärzten meistens sich selbst überlassen. Der stille Reflux ist auch nicht so einfach wegzuoperieren.
Zitat von Stan im Beitrag #11In Facebook gibt es Leute, die 4 oder 5x operiert sind, und es geht ihnen immer noch nicht gut. Wo ist da das Ende? Für mich das kein Sinn.
Ja, so ist das mit dem Reflux. Ein Spaß für jung und alt. Es gibt leider keine Garantie, daher hab ich mich auch noch nicht operieren lassen. Man hofft halt doch immer, dass es einfach wieder verschwindet? Am Ende des Tages kann Dir die Entscheidung zur OP niemand abnehmen. Es dauert vermute ich einfach, bis die persönliche Toleranzgrenze gebrochen wird. Mach Dir bewusst, dass sehr viele weder vor noch nach der OP in diesem Forum sind. Von sehr vielen positiven OPs bekommst Du garnix mit. Der Rest ist hier :)
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass bei tausenden von Zwerchfell- bzw. Refluxoperationen die Hälfte schiefgegangen sind oder nicht den erhofften Erfolg gebracht haben. Im Nachhinein denke ich auch ich hätte mein Barett regelmäßig kontrollieren lassen, mein Gewicht reduzieren und besser auf meine Ernährung achten sollen und gut ist. Ich habe ja nicht mal was von meiner Hernie gespürt und der Magen ist auch nicht verrutscht. Durch die OP hat sich aber die Lebensqualität sehr verschlechtert.
Ich hätte eine Frage. Ich hatte gestern eine Speiseröhrenuntersuxhung mit Röntgen. Da wurde mir zuerst eine weisse Flüssigkeit und dann mehrmals ein mit dem Zeugs gedrängten Brötchen zum Essen und schlucken gegeben. Insgesamt war das schon sehr viel. Heute ist mein Stuhl weiss. Kann das daher kommen. Der Arzt hat nichts zu Nebenwirkungen gesagt. Oder muss ich mir jetzt Angst machen?
Ja das kann davon kommen. Keine Sorge, der Körper scheidet alles wieder aus. Desto mehr OP‘s desto mehr Vernarbungen. Das idealste ist klarerweise wenn die erste OP hilft und man keine weitere braucht.
Mein Internist sagt ja auch, das es keinen stillen Reflux gibt, und daher eine OP sinnlos wäre. Wie sieht das denn bei den Chirurgen aus. Denken die auch so? Wenn es den nicht gibt, bringt ja eine OP wirklich nichts. Aber was ist das dann?
Bei mir haben sie bei der Manometrie festgestellt, dass der Spinkther angeblich knallfest schließen soll. Jedenfalls wesentlich fester als in der Norm. Trotzdem habe ich ein Kratzen im Hals, Mundbrennen und auch mal Husten mit klarem Auswurf. Wenn alles fest verschlossen sein soll, sind mir diese Symptome schleierhaft.
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