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Zitat von Neo im Beitrag #17 Hallo Achim,
danke für deinen weiteren Beitrag. Bezüglich der Muskelkrämpfe habe ich leider keine Idee, ich bin in diesem Bereich leider überfragt. Dein Magenpochen kann ich aber teilweise reproduzieren. Es erfolgt immer dann, wenn ich auf nüchternen Magen etwas säuretriggerndes Essen, wie Kekse, Obst oder ähnliches. Durch aufstoßen wird dieses Pochen aber bei mir merklich weniger. Nach dem Aufstehen am Vormittag geht es mir auch immer sehr mies. Ich kann dann nicht richtig in den Bauch atmen, und habe manchmal Einklemmungsschmerzen hinter dem Schwertfortsatz, welche sich in den Rücken ziehen und beim Atmen verstärken.
ich wollte dir hier noch das Bild des Umwandlungsprozesses des Phasix Netzes anhängen. Ich hoffe das funktioniert. Der rote sichtbare Teil ist das Körpereigengewebe, welches sich wieder neu bildet. Das Graue der Netzanteil, welcher immer mehr zurückgeht.
Ich habe noch eine Frage an dich, weil davon nichts in deinem Re-OP Bericht steht: War dein erstes Löhde-Netzimplantat in Takt und hat Dr. Thomas nach diesem geschaut oder es nochmal neu vernäht? Das würde mich sehr interessieren.
Danke und VG Neo
Hallo Neo, hab Dank für Deinen Bericht sowie für die Grafik zur Umwandlung des Phasix Netzes in körpereigenes Gewebe, sehr interessant. Fragt sich nur, ob das körpereigene Gewebe stark genug sein wird, um eine neue Hernie zu vermeiden. An dieser Stelle auch gleich zu Deiner Frage: Das erste Löhde-Netz war dem postoperativen Gespräch mit meinem Chirurgen nach durchaus intakt, hatte nur nicht gehalten, weil der durch eine Corona-Infektion ausgelöste Husten zu stark war. Einen Defekt am Netz konnte der Chirurg im Zuge seiner zweiten OP nicht feststellen. Daher hatte er es auch nicht neu vernähen müssen, dafür aber ein zweites Netz implantiert. Ich füge Dir auch mal meinen ersten Befundbericht zum Vergleich bei. Muskelkrämpfe waren es nicht, die ich angesprochen hatte, sondern ein starkes Muskel brennen, vor allem in den Beinen. Mit einem Kompressionsstrumpf allein habe ich diese Schmerzen nicht in den Griff bekommen, daher das Lorazepam. Ja, die Vormittage nach dem Aufstehen sind mitunter auch für mich eine Qual. Ich muss vorausschicken, dass ich nach einem Multi-Fruchtjoghurt-Getränk gestern Abend (also am Montagabend) starkes Sodbrennen bekam, was ich in früheren Jahren immer bekam, wenn ich Alkohol und Cola zusammen hinunterschluckte, wie etwa den allseits beliebten Tutschi (Cola+Weinbrand). Mit Maaloxan und Pantoprazol 40 mg habe ich diese kleine Krise halbwegs in den Griff bekommen. Aber heute am Vormittag fühlte ich mich ziemlich unwohl und bekam anfallsartigen hohen Blutdruck. Nitro-Spray war angesagt. Erstaunlicherweise setzten die Herzrhythmusstörungen nicht ein. Dem darauffolgenden Nüchternschmerz begegnete ich mit einer Champignon-Creme-Suppe. Zudem bekam ich Atemprobleme aufgrund meiner metabolischen Azidose. Abhilfe: Natriumhydrogencarbonat. Erst so gegen Mittag kam wieder "Leben" in meinen Körper, es war wieder schrecklich. Termine kann ich vormittags seit langem kaum noch wahrnehmen. Am liebsten würde ich gar nicht mehr aufstehen, obwohl ich inzwischen viele Tiefpunkte meistern konnte. Aber letztendlich leidet die Lebensqualität gewaltig unter den täglichen Zipperleinchen. Ein Tipp von mir: Versuch mal, morgens auf nüchternen Magen einen Esslöffel natives Oliven-Öl einzunehmen. Bei mir hat diese Methode zu einer leichten Verbesserung des Allgmeinbefindens geführt. Hier die Vorteile dieser Methode - bitte hier klickenGute Besserung, Achim
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Ich möchte noch ergänzen, dass es sich bei dem hier angesprochenen Muskelbeschwerden um eine Muskelhypertonie handelt. Diese lässt sich etwa mit Ortoton für 2-3 Stunden senken. Man spricht hier vom Muskeltonus, den es gilt, herabzusenken. Dieser Vorgang wiederum erzeugt nicht selten eine vorübergehende, leichte Sedierung. Die beste Halbwertzeit zur Senkung des Muskeltonus`s weist Lorazepam auf. Nimmt man diesen Wirkstoff seltener wie ich, reichen 0,5 mg für mindestens 24 Stunden.
Danach setzen die Beschwerden, je nach Ursache, wieder ein. Aktuell erlebe ich diesen Zyklus wieder und nehme in aller Regel dann ORTOTON ein, um eine Abhängigkeit zu Lorazepam zu vermeiden.
ACHTUNG: Vorsicht mit diesen Wirkstoffen! Beide sind verschreibungspflichtig und sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Arzt diskutiert werden !!!
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Hallo Neo,
ich freue mich, wenn ich Dir mit meiner Berichterstattung ein wenig Mut machen konnte und wünsche auch Dir recht bald eine Verbesserung Deiner Situation.
Mit Deiner Analyse bezüglich des Triggerns der Schleimhäute durch den Genuss von Süßspeisen kommen wir der Sache näher. In der Tat hatte ich bereits wenige Tage nach meiner OP bis zum 10. Mai 2024 reichlich Zucker auf meine Süßspeisen (Eis, Quark, Joghurt, Milchreis und auch Eis etc.) gestreut, weil der Zucker im Mund so schön "knirschte" und ich jede Süßspeise so süß wie nur möglich zu mir nehmen wollte. Das war ganz offensichtlich einer meiner größten Fehler.
Vorstehendes Datum war jener Tag, an dem nicht nur das Pochen und Gluckern mit all seinen nahezu unerträglichen Nebenwirkungen seinen Lauf nahm, sondern sich zu allem Übel auch noch eine Stoffwechselstörung (Verdachtsdiagnose) hinzugesellte, die bis heute nachwirkt. Die schlimmste Begleiterscheinung war (und ist zum Teil noch) das Muskelbrennen, vor allem in den Beinen. Anfangs konnte ich tagelang kaum noch auf den Beinen stehen, bis mir ein Arzt vom ärztlichen Notdienst eine Tavor (2,5 mg) verabreichte.
Die Muskulatur erholte sich nach ca. 45 Minuten, als hätte ich eine Wunderpille eingenommen. Diese schlug ein wie eine Bombe, aber im positiven Sinne und hielt mehr als zwei Tage an. Die Sedierung tat ihr übriges, war aber nach solch krassen Attacken eine Wohltat. Lorazepam ist in der Tat sehr wirksam, hat aber auch seine Schattenseiten, wenn man davon abhängig geworden ist, wie es bei mir 6 Jahre lang der Fall war. Drei stationäre, grausame Entgiftungen liegen hinter mir. Heute gehe ich mit dem Wirkstoff sehr behutsam um und nehme das Zeug nur ein, wenn es sich gar nicht mehr vermeiden lässt. Das aber nur am Rande.
Das Brennen in den Beinen ist noch heute aktuell, wenngleich die Schmerzen in ihrer Stärke nachgelassen haben. Warum ausgerechnet in den Beinen? Weil bei mir eine Beinveneninsuffizienz diagnostiziert wurde, die seit vielen Jahren aber gleichbleibend geblieben ist. Im April 2024 war die letzte Untersuchung, die keine Verschlechterung ergab. Der Körper sucht sich immer die schwächsten Stellen, an denen dann solche Beschwerden auftreten. Es hätte ebensogut auch wieder zu Herzrasen kommen können.
Das Phänomen der Stoffwechselstörung bildet sich nach und nach zurück. Geblieben sind beim Verzehr falscher Lebensmittel (einige davon hatte ich aufgezählt) die Beschwerden im Oberbauch (Pochen). Vor allem dann, wenn ich keine "feste" Nahrung zu mir genommen habe und im Magen Luftblasen entstehen. Jedenfalls fühlt es sich so an. Sobald ich Quark hinterher esse und damit jeder Winkel des Magens "ausgefüllt" ist, lässt das Pochen nach.
Ist der Magen gänzlich leer, wie etwa vormittags, wird der Vorhof getriggert, es entsteht der sogenannte Nüchternschmerz. Ich kann es drehen und wenden wie ich will, Beschwerden treten fast immer auf - außer, wenn ich eine deftige Mahlzeit zu mir genommen habe, die den Magen jedoch nicht zu sehr vollpumpen sollte, weil dann wieder die Nervenfasern verrückt spielen und diese den Vorhof triggern.
Dank auch für Deine Einschätzung zum Netzimplantat, die "mir" wiederum ein wenig Hoffnung macht. Mein Chirurg hatte den Umbauprozess vom Netz zu körpereigenem Gewebe gar nicht angesprochen. Das ist seit heute neu für mich. Damit Du Dir ein genaueres Bild zum Eingriff bei mir in 2024 machen kannst, habe ich noch einmal meinen letzten Befundbericht angehängt.
@ Jordon: Besten Dank auch für die Möglichkeit, in Deinem hier im September 2023 begonnenen Thread berichten zu dürfen.
LG Achim
Zitat von Neo im Beitrag #14 Hallo Achim,
Danke für Deine Ausführungen. Es macht mir doch ein wenig Hoffnung, dass du dich etwas erholen konntest. Die zeitweise Schluckbeschwerden und das Magen pochen sind natürlich nicht schön. Es hört sich für mich etwas so an, als ob du sehr auf süßspeisen reagierst und generell auf Sachen, welche die schleimhäute durch vermehrte Säure Produktion triggern?!
Bezüglich deiner Angst vor dem auflösen des Netzimplantats würde ich mir jetzt erstmal nicht so große Sorgen machen. In dem Prospekt zu dem Phasix Netz wird recht anschaulich der Umbauprozess vom Netz zu Körpereigene Gewebe beschrieben. Am Ende der 2 Jahresphase war hier nahezu die selbe Gewebestärke durch körpereigenes Gewebe erreicht, welche das Netz anfänglich geliefert hat. Einzige Schwachstelle meiner Ansicht nach ist weiterhin, dass Dr. Thomas vermutlich auch bei dir lediglich eine Hiatusnaht angelegt und dann das Netzt drauf gemacht hat. Die Naht bleibt eine Schwachstelle.
Alles Gute dir und berichte gern weiter. LG Neo
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Zitat von BCY im Beitrag #10 @ Achim: wie gehts dir sonst so?
Hallo BCY und Neo und natürlich alle anderen! Bis auf die relativ selten auftretenden Schluckbeschwerden geht es mir so halbwegs gut. Ich kann nahezu alles essen, komme derzeit ohne PPI aus. Mitunter ereilt mich noch das ekelhafte Magenpochen mit all seinen Nebenwirkungen wie den bei mir dominierenden Herzrhythmusstörungen, wenn ich etwas gegessen habe, das mit dem Enzymhaushalt nicht im Einklang steht. Hier einige Beispiele: Apfelmus, Tiramisu, Alkohol, Schoko-Sousse, mehr fällt mir momentan nicht ein. Bis vor kurzem konnte ich auch keine Bananen(Getränke) zu mir nehmen, so auch keine Quark- und Joghurt-Speisen, was aktuell wieder möglich ist. Nach meiner zweiten OP war es sogar so diffus, dass ich einige Lebensmittel, die ich am Vormittag problemlos essen konnte, am selben Nachmittag nicht mehr vertrug. Nicht mehr vertragen heißt stundenlanges Pochen im Dauerfeuer im Bereich des Oberbauchs sowie HRS und starke Blutdruckschwankungen. Mein Chirurg meinte, Ursache hierfür sei ein offenbar gestörter Enzymhaushalt. Vielleicht sind es auch die angeschlagenen Schleimhäute, ich weiß es nicht. Aber aktuell kann ich damit gut leben. Mir graut allerdings vor der Zeit nach dem Auflösen des zweiten Netzimplantats. Ich rechne mit einer Wiederholung all meiner Beschwerden, ausgelöst durch eine neue Hernie im Zwerchfell sowie einem Thoraxmagen. Meinen Optimismus habe ich nach 22 Jahren meiner Suche nach einem Chirurgen, der für die langersehnte OP eine Indikation stellen konnte, nahezu verloren. Ein kleiner Funke davon bleibt, solange ich die beschwerdefreie Zeit genießen kann. Das Phänomen beim diastolischen Blutdruck, wenn dieser mehr als 70 mmHg beträgt und HRS auslöst, ist leider geblieben, aus welchen Gründen auch immer. Ich muss alle Nase lang meinen Blutdruck messen und ihn so niedrig wie möglich halten. 89 zu 59 mmHg sind eigentlich bei mir die Normalwerte. Der Puls rutscht mitunter auf 35 Schläge pro Minute. Da das Herz aber nachweislich gesund ist, soll gem. den Angaben meines Kardiologen kein Herzstillstand drohen. Schwindelanfälle bekomme ich davon selten dank Ginkgo. Gesund ist ein zu niedrig gehaltener Blutdruck auf Dauer allerdings nicht, weil die Organe nicht kräftig genug durchblutet werden.
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Zitat von Hansdampf im Beitrag #8
Zitat von Jordon im Beitrag #5 Also ich hatte auch eine Weitung, allerdings in der Mic Klinik. Leider hat es nichts gebracht. Auf jeden Fall ist es bei mir auch zu eng genäht wie bei dir. Mir wurde jetzt eine erneute OP angeboten aber ich weiß nicht ob ich noch warte oder es machen lasse.....
Das Aufweiten hat bei mir einigermaßen funktioniert. Es wurde direkt durch die Gastros im Vivantes durchgeführt. Danach ging das schlucken, bis auf Ausnahmen, ganz vernünftig. Frag doch mal bei Dr. Thomas nach, ob eine zweite Aufweitung direkt im Vivantes Sinn machen könnte.
Du phasenweisen Schluckprobleme sind auch nach zwei Jahren präsent. Ich denke mal wegen des stabilen implantierten Netzes wird sich das wohl nicht im Laufe der Zeit von selbst weiten. Aber ich bin kein Arzt, vielleicht liege ich ja falsch.
Auweia, da habe ich ja noch was vor mir. Meine Rezidiv-OP war im Vivantes am 22.02.2024, also vor einem Jahr. Laut OP-Bericht soll sich das resorbierende Netz aber spätestens 2 Jahre nach dem Eingriff aufgelöst haben. Folgendes ist mir vor drei Tagen passiert: Ich sitze beim Wurstbasar (Wurstimbiss) und esse gemütlich eine Bratcurry, allerdings mit Geflügelwurst. Der sechste "Happen" allerdings war vielleicht nicht gut genug zerkaut und blieb im Ösophagus (mehr so in der Magenkuhle) stecken. Kein Schluck Wasser ging mehr durch, Erbrechen war angesagt - und das in einem Imbiss, wo andere sich an ihren Speisen "erfreuten". Weit und breit keine Toilette, nur ein Abfallbehälter, über den ich ca. 35 Minuten auszuhalten versuchte. Es war die Hölle! Das Netzimplantat ließ den Speisebrei einfach nicht passieren. Beim Erbrechen kam lediglich Magensäure zum Vorschein, nicht aber der Speisebrei. Der lag schon zu tief in der Speiseröhre. Immer wieder versuchte ich, das winzige Stückchen Wurst mit einem kleinen Schluck Wasser "anzustoßen", ohne Erfolg. Dann nach 30 Minuten fasste ich mir ein Herz und nahm einen größeren Schluck Wasser. Endlich die Erlösung, der Speisebrei rutschte in den Magen. Das Kuriose dabei ist, dass ich Tage und Wochen zuvor jeden dritten Tag am Imbiss eine Bratwurst völlig problemlos herunterschlucken konnte, auch Zuhause aus der Bratpfanne. @ Hansdampf: Du schreibst: "wegen des stabilen implantierten Netzes wird sich das wohl nicht im Laufe der Zeit von selbst weiten." Wenn sich das Netz aber nach zwei Jahren aufgelöst hat, sollte man doch davon ausgehen können, dass sich die Engstelle automatisch weiten wird - oder siehst Du das anders?
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Ich wünsche Euch allen ein besinnliches Weihnachtsfest und ein friedvolles, zufriedenes und möglichst beschwerdefreies Neues Jahr !!! 
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Kurzes Update 10 Monate nach meiner zweiten OP:
Die bereits geschilderte stabile Phase hielt lediglich 7 Wochen an. Am Nikolaustag (06.12.2024) spielte mein Vagusnerv wieder verrückt, nachdem ich am Abend zuvor vermutlich zuviel Bratkartoffeln verspeist hatte. Ich habe diesen Rückfall nicht aufhalten können, er begann um 13 Uhr und endete erst so gegen 20 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch gar nicht, wie ich diesen schrecklichen Verlauf eigentlich hätte stoppen können.
Meine Symptomatik: Starkes Pochen im Oberbauch mit symmetrisch verlaufenen Herzrhythmusstörungen. Der Unterschied zum letzten Martyrium, also zum Zeitraum meiner 3,5monatigen Beschwerdezeit bis Mitte Oktober 2024, besteht darin, dass ich zwar nach wie vor fast alles vertrage, aber bei der Reihenfolge meiner Speisenauswahl sehr genau hinschauen muss. Das heisst:
Die ersten Happen auf nüchternen Magen müssen zwingend aus einer festen Mahlzeit bestehen, so dass Füllung in den Magen kommt. Beginne ich stattdessen mit einem Salat, einem Dessert oder irgendwelchen Fleischresten wie Hähnchenfleisch oder Bratkartoffeln beispielsweise, entstehen im Magen Luftblasen oder Lücken, wie ich sie einmal nennen möchte. So jedenfalls fühlt es sich an. Diese "Luftblasen" triggern den Vagusnerv, dieser wiederum die Nervenfasern im Zwerchfell, und die Nervenfasern wiederum den Vorhof. So jedenfalls meine Verdachtsdiagnose.
Nehme ich auf nüchternen Magen feste Nahrung zu mir, entstehen keine Beschwerden. Eine Suppe allein wäre fatal. Feste Nahrung + Dessert wäre auch in Ordnung. Ein Stück Torte oder Kuchen mal bei der Nachbarin wäre ebenfalls folgenreich, es sei denn, ich habe vorher feste Nahrung zu mir genommen. Mit diesem Phänomen lebe ich seit nunmehr 14 Tagen - und kein Ende.
Ich vertrage allerdings merkwürdigerweise neuerdings auch Bratwürstchen, eine allein bereitet auch keine Probleme, sie "füllt" den Magen. Kartoffelpüree beispielsweise ist für mich die beste Grundlage, um darauf auch andere Lebensmittel genießen zu können. Nur wenn man zuviel von dem Püree gegessen hat, passt kaum noch etwas in den Magen hinein. Dasselbe gilt für Speisequark, den ich bis vor wenigen Monaten noch gar nicht vertragen habe, er wäre ein Fall für den Notarzt gewesen.
Kurzum: Vielleicht kann sich mal jemand Gedanken machen, was sich in meinem Zwerchfell bzw. Magen da so abspielt. Meine Muskelprobleme haben sich zwar fast in Luft aufgelöst (Verdacht auf eine Stoffwechselstörung), bestehen jedoch noch zu Teil.
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Zitat von DerSchwede im Beitrag #176 Ich komme vermutlich streitsüchtig vor, aber ich habe fast 15 Jahre gelitten und mehr als 13000€ für eine OP, die nach 5 Monaten wieder kaputt gegangen ist, bezahlt. Fast 30% meines Lebens habe ich an dieser widerlichen Krankheit gelitten. Das ist echt krass.
Das ist in der Tat der Hammer. Ich leide unter meinen Symptomen fast 24 Jahre und habe bereits zwei Operationen hinter mich gebracht. Nur mal so zum Vergleich, ohne Deine Leidenszeit in Frage stellen zu wollen. Aber wieso hast Du Deine OP selbst zahlen müssen? Vermutlich fiel der Eingriff noch in ein Zeitfenster, in dem die Löhde-Methode noch nicht von den Kassen übernommen wurde. Nein, streitsüchtig sind wir alle nicht, wir sitzen quasi in einem Boot und sollten zusammenhalten. Ich hoffe für Dich, dass die Beschwerden bei Dir recht bald wieder zurückgehen. Bei mir ist dies seit mehreren Wochen der Fall, wobei ich gestern Abend mal wieder nach dem Verzehr eines "Goldsaftes" (Zuckerrübenaufstrich) starke Blutdruckschwankungen erleben musste. Erstaunlicherweise traten dabei keine Herzrhythmusstörungen auf, was ein Zeichen dafür ist, dass sich mein Magen offenbar nunmehr auch an höhere Blutdruckwerte gewöhnt und die richtige Position eingenommen hat. Bislang war es so, dass HRS auftraten, sobald der diastolische Wert 70 mmHG überstieg. Mehr durften es nicht sein. Gestern Abend lag mein Blutdruck bei 185 zu 85 mmHG, eigentlich eine Katastrophe - bezogen auf meine Situation. Trotz Nitrolingual und trotz aller Versuche, den Blutdruck mit Ramipril oder Bisoprolol zu senken, keine Chance. Am Ende wurde es 24 Uhr, bis ich mich entschied, mit diesem Wert ins Bett zu gehen - auch auf die Gefahr hin, einen Schlaganfall oder Herzinfarkt zu erleiden. Heute Vormittag war er wieder "normal" und lag bei 109 zu 69 mmHG. Daran sieht man mal, was Lebensmittel anrichten können. Es gibt noch eine ganze Reihe weiterer Leckereien, die ich (noch) nicht wieder vertrage.
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Zitat von DerSchwede im Beitrag #170 Dieser Löhde...es ist doch die reine Willkür wen er willig zu operieren ist und wen nicht 
Ich glaube nicht, dass er diese Entscheidung noch alleine fällt, das regelt das Sekretariat vom Oberarzt und Chirurgen Dr. Thomas (Frau Zillmer). Zu Dr. Löhde hatte ich eigentlich anfangs immer einen guten Draht, er wollte mich tatsächlich operieren (lassen). Selbst legt er keine Hand mehr an, jedenfalls nicht in Berlin.
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Liebe Frau Krause,
vielen Dank für Ihre Schilderungen. Ich wurde im Juli 2022 und noch einmal im Februar 2024 in Berlin operiert (Rezidiv). Den Befundbericht zu meiner zweiten OP habe ich Ihnen in den Anhang gestellt.
In der Rezidiv-OP wurde trotz des 2,5 x 3 cm großen Netzimplantats eine 2 cm große Hernie im Maximaldurchmesser lokalisiert. Das alte Netz blieb dem Bericht zufolge unversehrt. Dr. Thomas implantierte ein weiteres Netz von 6x3 cm Größe zirkulär um den Ösophagus auf das Zwerchfellschenkel und vertrat hierzu später im Gespräch die Ansicht, dass dieses zweite Netz "ganz sicher" nicht mehr einreißen könne. Offenbar sind beide Netze noch völlig intakt.
Ausgelöst wurde der Zwerchfellbruch durch starke Hustenanfälle. Diese doch relativ "kleine" Hernie aber brachte mich fast an den Rand des Wahnsinns. Nicht grundlos habe ich mich noch einmal unter`s Messer legen müssen. Die postoperative Phase verlief anfangs etwas dramatisch (noch in der Klinik), besserte sich aber recht schnell.
Zu Ihrer Frage: Ich kann nicht beurteilen, ob bei Verletzung eines Netzimplantates in einer zweiten OP ein neues eingesetzt oder das beschädigte zugenäht wird. Fragen Sie bitte Dr. Löhde oder beim Oberarzt Dr. Thomas nach. Dieser Fall lag bei mir nicht vor. Ich denke aber eher, dass man das alte durch ein neues ersetzen würde, sollte das alte Netz Schaden genommen haben.
Ihre lokalisierte Hernie im Rahmen der durchgeführten Gastroskopie muss nicht zwingend bedeuten, dass Ihr Netz eingerissen ist. Ich bin ein gutes Beispiel für diese Theorie. Mich würde aber mal Ihre Symptomatik brennend interessieren, die Sie zu einer weiteren OP veranlasst. Mein Hauptproblem waren und sind noch heute diese scheußlichen Herzrhythmusstörungen.
Aktuell kann ich zwar fast alles wieder symptomfrei essen - bis auf wenige Lebensmittel, wie etwa Tiramisu oder Kokos-Streusel auf Spaghetti-Eis. Die von mir geschilderte Stoffwechselstörung bildet sich zunehmend zurück, ich habe sogar wieder 4 kg Körpergewicht mehr auf der Waage. Immerhin lag mein Körpergewicht im Juli 2024 noch bei 85 kg, danach waren`s nur noch 66 kg. Heute zeigt die Waage wieder 70 kg.
Ich hoffe, dass Sie Ihre Beschwerden recht bald in den Griff bekommen. Tauschen Sie sich gern auch mit anderen Forenteilnehmern hier aus, die Ihnen sicherlich noch weitere Ratschläge geben können. Wir sollten dem Admin Andreas dankbar sein, dass er uns dieses Board zur Verfügung gestellt hat.
Genesungsreiche Grüße, Achim Fischer
Zitat von Ines65 im Beitrag #168 Hallo Achim 1952, genau so wie sie es berichten ist es bei mir auch. Meine erste OP bei Dr. THOMAS war 2022 im September und Januar 2024 durch starke Erkältung hat sich das Netzt gelöst. Laut H.Dr.Löhde bin ich dann zu Magenspieglung und man stellte 3,5 cm Öffnung fest. H. Dr.Löhde hat mir angeboten, noch mal zu operieren. Erst habe ich gedacht ja dann lebe ich eben so weiter. Aber wie Sie beschreiben vor der OP war es nicht so schlimm wie es jetzt ist die Probleme treten Intervall mäßig auf und sind sehr schlimm. Ich überlege mir mich nun doch noch mal Operieren zu lassen. Mich beschäftigen aber ein paar Punkte, wird ein neues Netzt genommen oder wird das Teil was sich gelöst hat nur wieder angenäht. Sind sie jetzt schon ein 2 mal Operiert wurden wenn ja wie geht es ihnen heute ? Mit freundlichen Grüßen Ines Krause
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Zitat von larry im Beitrag #113 Naja, mittlerweile würde ich die Tabletten-Option bevorzugen. Leider habe ich damals kein verträgliches Präparat mehr gefunden. Dann bleibt halt nur noch eine OP. Jetzt nehme ich 20mg Esomeprazol von TAD. Verträglichkeit einigermaßen, mehr kann ich aber nicht nehmen, da dann die Nebenwirkungen den Nutzen überwiegen.
Mit Gastros habe ich ähnliche Erfahrungen gemacht. Sie verdienen halt gut mit den Spiegelungen.
Die Löhde-OP wird als Fundo abgerechnet. Da erlaubt sich die Klinik ein etwas unschönes Manöver, meiner Meinung nach. Explizit wird die Löhde nicht von den Kassen übernommen, vielleicht von den privaten.
Soweit ich weiss, gab es bisher ca. 4000 Löhde-OPs. Daher ist es schon nachvollziehbar, dass kaum ein Arzt sie kennt.
Ups, da staune ich ein wenig. Meine beiden OPs wurden von der Kasse zu 100 Prozent übernommen. Wie kann denn eine Löhde-OP als Fundo abgerechnet werden - hast Du zuverlässige Quellen? Letztendlich können die Kassen auch die OP-Befunde einsehen, in denen jeder Handgriff dokumentiert ist. Ja, ich kenne auch einen Gastro, der sogar 35 Jahre lang als solcher praktiziert hat. Mit dem Namen "Löhde" konnte er nichts anfangen. Es schreit wirklich zum Himmel, wie oberflächlich sich manche Fachärzte (wir wollen nicht alle über einen Kamm scheren) fortbilden.
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Zitat von Neo im Beitrag #165 @Achim Ich weiß, dein Fall ist sehr speziell, aber es nimmt mir doch ein wenig die Hoffnung, dass eine zweite OP bei Herr Thomas mir helfen kann, sollte kein anderer Arzt dazu bereit sein, mich nochmal zu operieren. Deine Symptome sind so vielfältig, dass diese wirklich schwer einzuordnen sind und man nicht genau weiß, was von der OP kommt und was nicht. Tatsache ist aber eigentlich, dass alle Symptome die zeitlich in Zusammenhang mit der OP stehen, das heißt vor der OP nicht aufgetreten sind, mit dieser Zusammenhängen müssten, alles andere wäre schon ein Enormer Zufall, denkst du nicht auch?
Neo, mir liegt es völlig fern, irgendjemandem die Hoffnung auf Irgendetwas zu nehmen. Dies umso mehr, da ich mir in meinem Fall ziemlich sicher bin, dass die postoperative Symptomatik mit meiner zweiten OP (24.02.2024) nicht im Zusammenhang stehen kann - bis auf die Schluckbeschwerden, die sich aber nach nunmehr gut 8 Monaten allmählich zurückbilden. Was diesen Aspekt angeht, so haben mich die noch andauernden Schluckbeschwerden in diesen Tagen ein wenig beruhigt, weil ich derzeit unter einem starken Reizhusten leide (Erkältungswetter). Meine letzte Erkältung liegt ca. 6 Jahre zurück. Das Netz scheint offensichtlich bis jetzt gehalten zu haben (ansonsten hätte ich keine Schluckbeschwerden) und somit auch eine weitere Hernie verhindern können. Die bei mir aufgetretene Symptomatik resultiert ganz offensichtlich aus einer Stoffwechselstörung, die u.a. auch zu allerlei Unverträglichkeiten von Nahrungsmitteln geführt hat. Damit einhergehend erleb(t)e ich umfangreiche Essprobleme mit den bei mir bekannten Herzrhythmusstörungen, denen sich aber auch Schüttelfrostanfälle, Blutdruckentgleisungen, starke Muskelverspannungen am ganzen Körper und dem hier diskutierten starken Oberbauchpochen hinzugesellten. Seit einigen Wochen sind diese schrecklichen Symptome aber rückläufig. Kein Arzt hat sich diesen Krankheitsverlauf erklären können. Und auch ich kann mir kaum vorstellen, dass eine derart umfangreiche Symptomatik mit meiner Hernien-OP im Zusammenhang gestanden hat. Du räumst ja selbst ein, dass ich ein Einzelfall bin. Damit dürfte die Wahrscheinlichkeit, dass Dir das auch nach einer weiteren OP passieren könnte, außerordentlich gering, wenn nicht gar gänzlich ausgeschlossen sein. Bedenke bitte auch, dass ich mittlerweile das 72. Lebensjahr erreicht habe und der Körper nicht mehr so arbeitet wie bei einem 20jährigen. Also keine Angst vor einem weiteren Eingriff !!!
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Zitat von Neo im Beitrag #84 Naja ich warte jetzt erstmal ab, was der Breischluck und die Manometrie sagen. vielleicht mache ich auch noch ein MRT. Aber ja vermutlich ist eine Laparoskopie die einzig sichere Methode. Die Frage ist welcher Arzt das machen würde ohne Vorbefund
Ich hatte auch keine Vorbefunde, weil dafür trotz meiner massiven Beschwerden keine "Indikation" vorlag. Dennoch wurde in Berlin bei Oberarzt Thomas eine Laparoskopie durchgeführt und nach Lokalisierung meiner Hernie auch während dieses Eingriffs umgehend eine OP vorgenommen. Die Hernie wurde verschlossen, ein Netz implantiert, und auch der Thoraxmagen wurde reponiert. Solche Chirurgen findet man kaum noch. Immerhin hatte ich 22 Jahre lang nach einem solchen Arzt gesucht. Wäre ich nicht fündig geworden, würde ich noch heute mit meiner Hernie herumlaufen. Die Gastros scheren sich "einen Dreck" um das Wohl ihrer Patienten. Denen geht es nur um die Kohle, die sie für eine Gastroskopie bekommen. Für eine Magenspiegelung benötigt man eigenartigerweise keine Indikation, weshalb denn wohl?
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Zitat von oceanbloom87 im Beitrag #74 @larry: Mit welcher Untersuchung lassen sich dann Hernien am besten erkennen ? Breischluck?
Die beste Untersuchungsmethode ist die Laparoskopie, also die Bauchspiegelung. Dafür müsste jedoch eine Indikation vorliegen. Bei mir war es so, dass diese Indikation nie vorgelegen hat, weil man meine Beschwerden nie ernst genommen hat.
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Zitat von oceanbloom87 im Beitrag #68 Der Oberarzt aus der Klinik bei mir, der die Gadzroskopiw durchgeführt hat, der meinte, wenn man speziell nach ner Hernie sucht, findet man die immer und kann sie auch exakt vermessen.
Meine Sichtweise, meine Erfahrung dazu ist folgende: Jeder Gastroenterologe, der bei mir eine Gastroskopie durchgeführt hat, meinte, eine Hernie sei bei diesem Eingriff IMMER lokalisierbar. Mein Chirurg in Berlin dementierte diese Einschätzung. Aus dem Magen-Inneren kann man schließlich nicht herausschauen und eben mal feststellen, wie es außerhalb des Magens aussieht. Diese Weisheit versteht eigentlich jeder Laie. Vor JEDER Magenspieglung (22 Jahre lang jedes Jahr mindestens eine !!!) wurden meine Gastroenterologen (Plural, denn ich habe unzählige dieser Fachärzte durch) explizit auf den Verdacht einer Hernie hingewiesen.
In keiner einzigen Spiegelung konnte eine solche lokalisiert werden, obwohl ausdrücklich danach "gesucht" wurde. Das Zwerchfell befindet sich nicht im Magen, sondern oberhalb dieses Organs AUSSEN. Und wenn dort ein Bruch vorliegt, kann dieser Bruch innerhalb des Magens unmöglich entdeckt werden. Letztendlich habe ich mich 22 Jahre lang mit einer 6 cm großen Hernie herumquälen müssen. Mehr dazu in meiner Fussleiste.
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Ich habe in diesem Jahr heute meine erste Wiener Bockwurst wieder verspeisen können, bislang ohne Probleme. Vor meiner zweiten OP war das monatelang gar nicht möglich, weil die Pelle nicht verdaut werden konnte. Nach dem Eingriff funktionierte es mit der Bockwurst nicht wegen der Schluckbeschwerden (Netzimplantat), aber auch wegen der Verdauungsprobleme mit der Wurstpelle.
In meinem Bekanntenkreis meinte man, die Pelle könne man abziehen. Mach das aber mal mit einer Wiener Bockwurst. Bei einer Weißwurst hingegen funktioniert es tadellos. Diese esse ich schon eine Weile länger, hatte damit aber auch meine Probleme, als ich zeitweise gar nichts mehr essen konnte. Das waren Zeitfenster, in denen ich nur Leitungswasser trinken konnte und 20 kg Körpergewicht abnahm.
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Zitat von Hansdampf im Beitrag #72 Aber ich habe so oft nur die Befunde in Kurzform erklärt bekommen. Ich war im vergangenen Jahr das erste Mal bei einem Gastro im Krankenhaus, der mir nach der Gastroskopie alles genau erklärte und wo ich auch Fragen stellen konnte. Das ist echt eine Seltenheit. Ich war erstaunt.
Personal- und Zeitmangel sind die Hauptursachen mangelnder Aufklärung. In Einzelfällen habe auch ich mich gelegentlich angenehm überraschen lassen. Mein Nephrologe beispielsweise, bei dem ich aufgrund meiner chronischen Niereninsuffizienz vierteljährlich in Behandlung bin, hat mich über all die vergangenen Jahre sehr ausführlich über die Vorgänge in meinem Körper informiert. Er erklärte mir beispielsweise die Entstehung einer metabolischen Azidose, einer Übersäuerung des Blutes, die Laborwerte ohnehin sehr ausführlich und selbstverständlich auch die einzelnen Dialyseverfahren. Solche Ärzte findet man heute nicht mehr so oft. Nicht selten unterhalten wir uns fast 20 Minuten - trotz eines überfüllten Wartezimmers. In aller Regel aber werden Laborberichte - und auch Befundberichte - heute mit den Kassenpatienten gar nicht mehr besprochen. Schließlich stehen die Referenzwerte und auch die Ursachen für erhöhte oder erniedrigte Werte im Internet. Was mich oft ärgert ist, dass jeder Arzt bei seinem Patienten einen Internetanschluss voraussetzt - neuerdings sogar ein Smartphone, mit dem man seine Apps herunterladen kann. Wer diese Technologien nicht nutzt, wird schlichtweg ausgegrenzt. Ein gutes Beispiel für diese Ausgrenzung einzelner Verbraucher ist das Deutschlandticket, das man von Beginn an seiner Einführung nicht in Papierform erhält. Die Fahrscheinkontrolle findet nur noch über das Display am Smartphone statt. Wenigstens aber sind nun einige Kommunen dazu übergegangen und bieten das D-Ticket-Sozial in Form einer einlesbaren Plastikkarte an.
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Zitat von BCY im Beitrag #13 Scrolle mal in der Hauptübersicht ganz nach unten und dann solltest die neue Rubrik sehen (ist oberhalb der Besucher Statistik)
Ich hatte doch explizit darauf verlinkt - hier noch einmal exakter in die "Hauptübersicht": 1 http://www.reflux-forum.de/#category3170
Vorstehende Adresse habe ich leider nicht verlinken können, weil bei Xobor momentan der Wurm drin ist. Sie wird als Hyperlink nicht akzeptiert. Habe jetzt diese Nachricht dreimal nachbearbeiten müssen. Aber larry wird schon wissen, was wir meinen.
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Zitat von larry im Beitrag #9 Bei mir erscheint das Forum in schwarz und grau.
Ich hatte soeben mächtige Probleme mit dem Absenden meiner vorherigen Nachricht. Vermutlich liegen momentan kleine Serverprobleme bei Xobor vor.
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Zitat von larry im Beitrag #9 Bei mir erscheint das Forum in schwarz und grau.
Siehst Du meinen Avatar (mein Profilbild) auch nur in schwarzweiß? Und was meinst Du mit "Forum"? Die komplette Oberfläche des Boards oder nur einzelne Threads? Im übrigen habe ich im neuen Forum bereits zwei Threads angelegt. Vermutlich hat sie noch niemand entdeckt?
Sie haben nicht die nötigen Rechte, um diesem Mitglied eine Private Nachricht zu senden.
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