Hier kann ein Erfahrungsaustausch zwischen den betroffenen Menschen erfolgen. Es war mir damals wichtig dieses Forum zu erstellen um von meiner Leidenszeit und Erfahrungen zu berichten und vor allem um anderen Betroffenen ein wenig die Angst zu nehmen. Mir hätte das damals sehr geholfen, denn ich stand völlig alleine da. Einzig ein Gästebuch von meinem späteren Operateur gab mir ein wenig Hoffnung aber eben nur ein wenig, da ja nur positives darin stand. Hier soll ein freier Meinungsaustausch erfolgen ohne irgendwelche Menschen zu beleidigen oder schlecht zu reden. Bitte verhaltet euch fair zueinander! Jeder ist für sein Geschriebenes selbst verantwortlich und stellt seine Beiträge dauerhaft und kostenfrei zur Verfügung.
Alle persönlichen Meinungen sind zu respektieren und es wird nicht geduldet schlecht über andere Mitglieder oder Operateure, Ärzte zu reden. Wer sich daran nicht hält, wird kommentarlos gelöscht! Im Impressum wurde von einem ehem. Admin ein falscher Name und Adresse eingetragen dies wurde bereits beantragt zu korrigieren. Andre Knebel, Kronau ist richtig.
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vielen Dank für Ihre Nachricht. Ich leite diese direkt an Herrn Dr. Löhde weiter. Herr Thomas war ja bereits von Ihnen in „CC“ gesetzt. Die Diagnostik muss meines Wissens nach immer erfolgen, auch wenn die hypothetische Diagnose schon steht. Das hat zum einen rechtliche Gründe, aber es liegt zum anderen auch daran, dass jeder Arzt eine Verantwortung trägt und nicht auf einer hypothetischen Basis operieren wird. Darüber hinaus geben medizinisch Leitlinien immer eine Richtung vor, an denen Ärzte sich orientieren sollten. Diagnostik und Operation gehören bei jeder Erkrankung zusammen. Sogar bei fast jedem Notfall.
Beispielsweise lässt sich das Wandern des Magens bzw. ein erneuter Defekt im Zwerchfell sehr gut in einer Magenspiegelung nachweisen. Die Bundesknappschaft bietet Patienten einen Terminservice und unterstützt hinsichtlich der Terminierung von Facharztterminen. Sie stellt hierfür eine kostenfreie Hotline zur Verfügung: 0800 1650 050. Ansonsten können Termine auch über Doctolib online gebucht werden. Wobei der Service der Bundesknappschaft vielversprechender ist.
Mit freundlichen Grüßen verbleibend
Daniela Gattermann
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Im Spoiler zur Erinnerung mein Hilferuf:
Zitat von Achim1952 im Beitrag #23Mein heutiger Hilferuf an Dr. Löhde und Dr. Thomas:
ZitatSehr geehrter Herr Dr. Löhde,
wir hatten in den Jahren 2020 und 2021 mehrere Male miteinander telefoniert, bis ich dann Mitte Juli 2023 in Berlin operiert werden konnte. Diagnostiziert werden konnte eine 6 cm große Hernie, Näheres finden Sie im beigefügten Befundbericht.
Der Heilungsprozess verlief - bis auf die gebliebenen Herzrhythmusstörungen - normal. Nach ca. 8 Monaten hatte ich eine stabile Phase von maximal 4 Wochen, dann setzten die Beschwerden mit voller Wucht wieder ein. Näheres entnehmen Die bitte dem angehängten Dokument.
Am 8. Juni diesen Jahres habe ich dann - leider nur wenige Minuten - mit meinem Chirurgen Dr. Florian Thomas telefonieren können. Er ist bereit, eine Gastropexie durchzuführen, also nachzuoperieren. Diese Magenfixierung wurde in Berlin leider nicht durchgeführt, was ich nicht so recht verstanden habe. Dies umso mehr, da ich vor der OP pro Jahr (22 Jahre lang !!!) halbjährliche Beschwerdepausen "geniessen" konnte. Also ein Anzeichen dafür, dass der Magen "gewandert" sein muss. Klemmte er im Bruch, ging es mir schlecht, lag er außerhalb der Hernie, ging es mir gut.
Vor diesem Hintergrund besteht eigentlich kein Zweifel, dass der Magen erneut "wandert" und damit sehr viel Schaden anrichtet. Unter anderem ist durch die atypische Symptomatik "Herzrhythmusstörungen" und der offensichtliche Angriff auf den Vagusnerv meine Nierenleistung nicht unerheblich gemindert, ich stehe kurz vor der Dialysepflicht, die man bei rechtzeitiger Behandlung meiner Symptomatik ggf. noch vermeiden könnte (Laborbericht anliegend).
Bereits vor der OP wollte ich aus dem Leben scheiden, aber jetzt ist es wirklich bald soweit, weil mir kein Arzt helfen kann. Ich bin nicht mehr leistungsfähig, bekomme die einfachsten Dinge nicht mehr geregelt, weil mich täglich massive Herzrhythmusstörungen - nun sogar bei leerem Magen - plagen. Es ist nicht mehr auszuhalten !!!!!!!!!!!!
Im Telefonat mit Herrn Dr. Thomas wurde vereinbart, dass ich eine Magenspiegelung machen lassen sollte, vor allem benötige er viele Aufnahmen. Eine INDIKATION müsse her. Ich habe 22 Jahre lang hinter einer Indikation für die Operation herlaufen müssen, die dann letztendlich erst vor Ort im OP gestellt werden konnte. Insofern frage ich mich, weshalb ich mich für die Gastropexie, deren Notwendigkeit zweifelsfrei erwiesen ist, erneut zahlreicher Voruntersuchungen unterziehen muss.
Einer Analyse, wie sie auch von Ihnen im Rahmen eines Coachings kostenpflichtig angeboten wird, bedarf es eigentlich nicht mehr. Wenn Sie diese dennoch für erforderlich halten, investiere ich gern auch dafür das Geld.
Die Wartezeit auf einen Facharzt dauert viele Monate, wie Sie wissen, ganz zu schweigen die Warterei auf einen Termin für die Gastroskopie sowie anderer Untersuchungsmethoden (Radiologie etc.). Ich bin 70 Jahre alt geworden und habe keine Zeit mehr, lieber Herr Dr. Löhde. Noch einmal 22 Jahre lang auf eine Indikation (für eine Pexie) zu hoffen, könnte ich weder aushalten noch akzeptieren.
Jeder Tag ist für mich ein Kampftag. Dabei wäre es eigentlich so "einfach", den Magen so zu positionieren, dass er keine Beschwerden mehr verursacht.
Und weshalb nur ich auf diesem blauen Planeten von Herzrhythmusstörungen heimgesucht werde und nicht etwa von den üblichen Symptomen wie etwa dem Sodbrennen, konnte mir bislang niemand beantworten. Meine Herzleistung beträgt 100 Prozent laut kardiologischen Befundberichten. Ansonsten hätte ich die bisher durchgemachten schrecklichen 23 Jahre nicht überleben können.
Meine Bitte an Sie: Könnten Sie meinem Chirurgen die Dringlichkeit meines Anliegens vermitteln und dafür sorgen, dass ich möglichst zeitnah eine Gastropexie bekomme? Sollte es ohne Indikation abrechnungstechnische Probleme geben, geben Sie mir bitte Bescheid, was ich draufzahlen muss. Den nächsten Winter werde (und möchte) ich ohne Ihre Hilfe vermutlich nicht mehr überleben.
- Herzrhythmusstörungen (keine Herzinsuffizienz) als Symptomatik von Ende 1999 bis 2022; - Erfolgreich operiert am 22.07.2022 nach dem Löhde-Verfahren; - In der Bauchspiegelung wurde eine 6 cm große Hernie sowie ein Thoraxmagen lokalisiert. - Seit dem 8. März 2023, dem Tag meiner Covid 19-Infektion, ziehen sich meine Beschwerden zurück; - Rückfall seit Anfang April 2023, einhergehend mit Blutdruck-Entgleisungen, Herzrasen und HRS; - Rezidiv nach Ausklingen der Corona-Infektion und Planung eines Korrektureingriffs - Zweite OP am 22.02.2024 mit folgender Diagnose: - kleine, symptomatische Rezidiv- Hiatus Hernie mit Einklemmung von Omentum paraoesophageal - leichte HRS und Schluckbeschwerden noch vorhanden aufgrund des Heilungsprozesses - Seit 10. Mai 2024 quält mich eine hartnäckige Gastritis mit massiven HRS etc. - Gastroskopie fand am 24.07.2024 statt, Ergebnis: Schleimhaut-Erythem, H-Pyloribefund negativ - Seit Mitte Oktober 2024 zunehmende Stabilität beim Essen, aber noch leichte Schluckbeschwerden
vielen Dank für Ihre prompte Rückmeldung, vor allem für Ihren brauchbaren Hinweis auf die Bundesknappschaft, die ich aber schon seit vielen Jahren in Anspruch nehme und damit bislang keinen früheren Termin bekommen habe. Dort sind auch Grenzen gesetzt, die können sich Facharzttermine nicht aus dem Rippen schneiden. Auf einen Neurologen warten Sie beispielsweise mindestens 5-6 Monate. Unser Gesundheitssystem ist zwar noch gut, aber nicht mehr das, was es einmal war - Stichwort: Fachkräftemangel.
Bezüglich Ihrer Hinweise auf die medizinischen Leitlinien habe ich andere Erfahrungen gemacht. Dr. Thomas hatte mich eben exakt aufgrund einer hypothetischen Diagnose operiert und konnte erst im Verlauf der Laparoskopie (Bauchspiegelung) eine Hernie ausmachen, für die er dann während des Eingriffs eine Indikation stellte (siehe OP-Befund).
Die seit 22 Jahren aufgetretene Symptomatik ließ den Schluss zu, dass eine Hiatushernie vorliegen musste. Auch wurde diese Vermutung in den zahlreichen Telefonaten mit Herrn Dr. Löhde immer wieder bestätigt. Wie recht er hatte.
Sie erwähnen die Magenspiegelungen, die jedoch in der Leidenszeit vor meiner Operation keinerlei Ergebnisse zeigten. Gastroskopien sind dafür aus medizinischer Sicht völlig ungeeignet, wenngleich die Ärzte diese Untersuchungsmethode vorziehen, weil sie letztendlich lukrativ ist. Der Beweis, dass die zurückliegenden Gastroskpien sinnlos waren, ist erbracht.
Vor diesem Hintergrund bin ich mir schon jetzt ziemlich sicher, dass man im Rahmen dieser Untersuchung weder einen Defekt am Zwerchfell noch einen "Wandermagen" vorfinden wird. Daher bat ich Herrn Dr. Löhde, unter Verzicht auf diese zeitraubenden Voruntersuchungen nachzuoperieren, zumal mir Herr Dr. Thomas am Telefon bestätigt hat, dass der Magen während des Eingriffs im Juli vergangenen Jahres lediglich reponiert, nicht aber pexiert, also fixiert wurde.
Auch ist bekannt, dass ich vor dem Eingriff im vergangenen Jahr eine "Gleithernie" hatte, also einen Magen, der monatelang im Bruch des Zwerchfells klemmte und dann wieder einige Monate diesen Bruch verließ, wodurch ich zeitweise beschwerdefrei war. Heute sieht es offenbar so aus, dass dieser Bruch zwar verschlossen ist, der Magen aber sein Unwesen weiterhin treibt, in dem er sich um die eigene Achse dreht und eine Vielzahl von starken Nebenwirkungen bis hin zur Dialysepflicht auslöst.
Ich leide ja infolge dieses Defekts auch unter massiven Magenentleerungsstörungen. Wie lange muss ich warten, bis ich die entsprechende Hilfe bekomme? Ich werde mich der erbetenen Untersuchungen nunmehr unterziehen müssen, habe auch schon den ersten Termin am 3. Juli diesen Jahres bei einem Gastroenterologen.
Geben Sie diese Nachricht bitte auch an Dr. Löhde weiter. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.
- Herzrhythmusstörungen (keine Herzinsuffizienz) als Symptomatik von Ende 1999 bis 2022; - Erfolgreich operiert am 22.07.2022 nach dem Löhde-Verfahren; - In der Bauchspiegelung wurde eine 6 cm große Hernie sowie ein Thoraxmagen lokalisiert. - Seit dem 8. März 2023, dem Tag meiner Covid 19-Infektion, ziehen sich meine Beschwerden zurück; - Rückfall seit Anfang April 2023, einhergehend mit Blutdruck-Entgleisungen, Herzrasen und HRS; - Rezidiv nach Ausklingen der Corona-Infektion und Planung eines Korrektureingriffs - Zweite OP am 22.02.2024 mit folgender Diagnose: - kleine, symptomatische Rezidiv- Hiatus Hernie mit Einklemmung von Omentum paraoesophageal - leichte HRS und Schluckbeschwerden noch vorhanden aufgrund des Heilungsprozesses - Seit 10. Mai 2024 quält mich eine hartnäckige Gastritis mit massiven HRS etc. - Gastroskopie fand am 24.07.2024 statt, Ergebnis: Schleimhaut-Erythem, H-Pyloribefund negativ - Seit Mitte Oktober 2024 zunehmende Stabilität beim Essen, aber noch leichte Schluckbeschwerden
Du leidest unter einer Magenentleerungsstörung?! Wie wurde diese diagnostiziert? Wenn der Magen nicht schnell genug entleert denke ich, dass dadurch mehr Gase im Magen entstehen und der Magen sich dadurch mehr aufbläht. Ein aufgeblähter Magen drückt dann klarerweise auch gegen das Zwerchfell.
Zitat von BCY im Beitrag #28Du leidest unter einer Magenentleerungsstörung?! Wie wurde diese diagnostiziert? Wenn der Magen nicht schnell genug entleert denke ich, dass dadurch mehr Gase im Magen entstehen und der Magen sich dadurch mehr aufbläht. Ein aufgeblähter Magen drückt dann klarerweise auch gegen das Zwerchfell.
Weshalb muss immer alles "diagnostiziert" werden? Um eine Diagnose zu bekommen, bedarf es zahlreicher Untersuchungen. Ich bin es leid, monatelang auf einen Facharzttermin zu warten und hin- und hergeschubst zu werden, wohlwissend, dass im Ergebnis letztendlich NICHTS, aber auch gar nichts herauskommt.
Wenn ich bis abends 18 Uhr mein Abendbrot nicht gegessen habe (soweit das derzeit überhaupt möglich ist) und ich erst im Laufe des Abends etwas esse, liegen am nächsten Vormittag gefühlte 20 Backsteine in meinem Magen, die spätestens 30 Minuten nach dem Aufstehen zu massiven Herzrhythmusstörungen über viele Stunden hinweg führen. So beginnt mein Tag, und mit neuen Attacken endet er.
Ich habe keine Minute mehr, in der ich mal das Gefühl von Stabilität wahrnehmen kann, außer im Schlaf, sofern nicht auch dann HRS auftreten, zumeist mit Herzrasen und Blutdruckschüben in der Nacht. In den vergangenen 4 Nächten konnte ich beschwerdefrei durchschlafen. Wie oft habe ich mir schon gewünscht, am nächsten Morgen nicht mehr aufwachen zu müssen. Die Gastroenterologen bringen mich noch ins Grab! Keine medizinische Fachrichtung ist so grottenschlecht aufgestellt wie die Gastroenterologie - so jedenfalls meine persönlichen Erfahrungen!
Ich bin (fast) am Ende meiner Kräfte. Mittlerweile bereue ich meine Operation, weil ich vorher wenigstens noch halbjährliche Beschwerdepausen hatte.
- Herzrhythmusstörungen (keine Herzinsuffizienz) als Symptomatik von Ende 1999 bis 2022; - Erfolgreich operiert am 22.07.2022 nach dem Löhde-Verfahren; - In der Bauchspiegelung wurde eine 6 cm große Hernie sowie ein Thoraxmagen lokalisiert. - Seit dem 8. März 2023, dem Tag meiner Covid 19-Infektion, ziehen sich meine Beschwerden zurück; - Rückfall seit Anfang April 2023, einhergehend mit Blutdruck-Entgleisungen, Herzrasen und HRS; - Rezidiv nach Ausklingen der Corona-Infektion und Planung eines Korrektureingriffs - Zweite OP am 22.02.2024 mit folgender Diagnose: - kleine, symptomatische Rezidiv- Hiatus Hernie mit Einklemmung von Omentum paraoesophageal - leichte HRS und Schluckbeschwerden noch vorhanden aufgrund des Heilungsprozesses - Seit 10. Mai 2024 quält mich eine hartnäckige Gastritis mit massiven HRS etc. - Gastroskopie fand am 24.07.2024 statt, Ergebnis: Schleimhaut-Erythem, H-Pyloribefund negativ - Seit Mitte Oktober 2024 zunehmende Stabilität beim Essen, aber noch leichte Schluckbeschwerden
Du könntest mal eine Magenszintigraphie machen. Ich weiß das ist lästig, da man auf Termine warten muss aber so hättest du dbzgl Gewissheit! Falls du mal schnell an alle anderen Untersuchungen kommen möchtest, dann wende dich an Dr. Breithaupt und Frankfurt. Ich habe gehört, dass er die restlichen Untersuchungen wie Magenspiegelung, PH-Metrie, Manometrie und Breischluckröntgen sehr flott durchführt. Habe mal mit jemanden geschrieben, der dafür 2 Tage stationär dort war und in diesen 2 Tagen alle Untersuchungen durchgeführt wurden. Weiters hat er dafür sehr schnell einen Termin bekommen. Ansonsten kannst du es ja direkt bei Thomas probieren und auf eine Bauchspiegelung bestehen.
Zitat von BCY im Beitrag #30Du könntest mal eine Magenszintigraphie machen. Ich weiß das ist lästig, da man auf Termine warten muss aber so hättest du dbzgl Gewissheit! Falls du mal schnell an alle anderen Untersuchungen kommen möchtest, dann wende dich an Dr. Breithaupt und Frankfurt. Ich habe gehört, dass er die restlichen Untersuchungen wie Magenspiegelung, PH-Metrie, Manometrie und Breischluckröntgen sehr flott durchführt. Habe mal mit jemanden geschrieben, der dafür 2 Tage stationär dort war und in diesen 2 Tagen alle Untersuchungen durchgeführt wurden. Weiters hat er dafür sehr schnell einen Termin bekommen. Ansonsten kannst du es ja direkt bei Thomas probieren und auf eine Bauchspiegelung bestehen.
Ich danke Dir für die hilfreichen Tipps! Dr. Breithaupt ist als Ansprechpartner im Fachbereich Gastroenterologie nicht genannt, wohl aber konnte ich ihn als Chirurgen unter diesem Link ausfindig machen.
Eine stationäre Aufnahme wäre mir für die weiteren Untersuchungen sehr recht. Aber in Deutschland ist das eben nicht so einfach, eine Einweisung vom Facharzt zu bekommen. Letzteren müsste ich erst einmal von einer Notwendigkeit dieses Aufenthaltes überzeugen. Bislang haben mich alle Gastroenterologen ausgelacht. Bei denen habe ich mit meinem diffusen Krankheitsbild ganz sicher keine Chance.
Ich werde die Magenszintigraphie aber dennoch einmal am 3. Juli einmal ansprechen, wenn ich zu ihm in die Praxis gehe. Meine Notizen für diesen Termin habe ich in den Anhang gestellt. Vielleicht fällt Dir noch etwas ein, was ich ihn fragen könnte?
Achim1952
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Wow, du bereitest dich auch sehr akribisch bei Arzterminen vor! Im Moment fällt mir leider nichts mehr ein was du fragen könntest. Sollte mir noch was einfallen, dann schreibe ich es gerne in diesen Thread rein.
Zitat von BCY im Beitrag #32Wow, du bereitest dich auch sehr akribisch bei Arztterminen vor! Im Moment fällt mir leider nichts mehr ein was du fragen könntest. Sollte mir noch was einfallen, dann schreibe ich es gerne in diesen Thread rein.
Ja, ich habe mich immer so auf meine Arzttermine vorbereitet. Bei den Gastros stieß ich damit aber auf Kopfschütteln. Nicht nur wegen meiner diffusen Krankengeschichte, sondern weil man davon ausging, ich sei psychisch krank.
Nicht zuletzt aufgrund dieser Annahme wurde ich von meinem Hausarzt dreimal innerhalb von 2 Jahren in stationäre Einrichtungen eingewiesen. In solchen Fällen greifen selbst Allgmeinmediziner schnell zu einer Diagnose. Auf der Einweisung stand: >>Psychosomatose (ICD = F43.2 G) und Panikstörung (F41.0 G)<< Ich frage mich, wie ein Allgemeinmediziner in der Lage sein soll, meine psychische Verfassung zu beurteilen, nur weil ich ihm an den Kopf geworfen habe, ich würde vom Verzehr einer Erdbeere Herzrhythmusstörungen bekommen.
Trotz allem machte ich von diesen Einweisungen Gebrauch und "genoss" die jeweiligen Aufenthalte. Es war tatsächlich eine willkommene Ablenkung für mich. Und weil ich den Psychologen dort gerne etwas vorspiele, habe ich mich vor einiger Zeit für eine weitere stationäre Therapie angemeldet.
Wichtiger scheint mir derzeit allerdings die erfolgreiche Behandlung meines mechanischen Problems im Hiatus zu sein. Eine OP ziehe ich natürlich vor, als dass ich diesen seelischen Zirkus veranstalte.
Meine Aufzeichnungen für die Arzttermine sind ja noch gar nichts. Du müsstest erst einmal meine Gesundheitstagebücher der letzten Jahre sehen. Darin halte ich tatsächlich sehr akribisch jedes Detail meiner medizinischen Erfahrungen fest - mit Datum, Ort und Uhrzeit. Ich beschäftige mich ja tagtäglich nur noch mit meinen Krankheiten (wenige Ausnahmen bestätigen die Regel). Mein letzter "richtiger" Urlaub fand in 2011 statt, seinerzeit in Gran Canaria. Solche Reisen könnte ich heute gar nicht mehr über mich ergehen lassen, weil ich nie einschätzen kann, wie der nächste Tag aussieht.
Mein desolater Magen fesselt mich seit vielen Jahren. Beim Einkaufen bemerkte ich soeben eine neue Ungereimtheit in der Magengegend: Es fühlte ich an, als würde er hin- und herrutschen - also rauf und runter, wie eine Marionette. Um ihn herum scheint alles hohl zu sein. Das Gefühl ist beängstigend und äußerst unangenehm. Darauf folgen meist - wie auch soeben - ausgedehnte Attacken mit Herzrasen und HRS. 5 Schritte sind für mich wie ein 100-Meter-Lauf. Der Vagusnerv spielt bei der kleinsten Anstrengung sofort verrückt. Vielleicht bin ICH verrückt?
- Herzrhythmusstörungen (keine Herzinsuffizienz) als Symptomatik von Ende 1999 bis 2022; - Erfolgreich operiert am 22.07.2022 nach dem Löhde-Verfahren; - In der Bauchspiegelung wurde eine 6 cm große Hernie sowie ein Thoraxmagen lokalisiert. - Seit dem 8. März 2023, dem Tag meiner Covid 19-Infektion, ziehen sich meine Beschwerden zurück; - Rückfall seit Anfang April 2023, einhergehend mit Blutdruck-Entgleisungen, Herzrasen und HRS; - Rezidiv nach Ausklingen der Corona-Infektion und Planung eines Korrektureingriffs - Zweite OP am 22.02.2024 mit folgender Diagnose: - kleine, symptomatische Rezidiv- Hiatus Hernie mit Einklemmung von Omentum paraoesophageal - leichte HRS und Schluckbeschwerden noch vorhanden aufgrund des Heilungsprozesses - Seit 10. Mai 2024 quält mich eine hartnäckige Gastritis mit massiven HRS etc. - Gastroskopie fand am 24.07.2024 statt, Ergebnis: Schleimhaut-Erythem, H-Pyloribefund negativ - Seit Mitte Oktober 2024 zunehmende Stabilität beim Essen, aber noch leichte Schluckbeschwerden
Ich denke nicht das du verrückt bist! Ich denke du leidest sehr daran und willst endlich die Ursache für deine Herzattacken behoben haben, was absolut verständlich ist.
Heute erhielt ich von Dr. Löhde folgende knappe Rückmeldung:
ZitatSehr geehrter Herr F.,
vielen Dank für Ihre Mitteilung. Da Sie die die umfassende Betreuung nach der Operation durch mich nicht wahrnehmen wollten, darf ich Sie bitten, sich weiterhin an Dr.Thomas zu wenden. Ich bin sicher, er wird die richtigen Entscheidungen für Sie treffen.
Mit freundlichen Grüßen Ihr Dr.med. Eckhard Löhde
Dazu muss ich sagen, dass mir eine "umfassende Betreuung" nach der OP weder angeboten wurde, noch hatte ich zu diesem Zeitpunkt dazu keinerlei Veranlassung. Die aktuelle Situation erst würde ein Coaching rechtfertigen. Mit Dr. Thomas kann ich die Details aufgrund seiner geringen Zeit leider nur in Bruchteilen besprechen. Die Telefonate mit ihm sind äußerst kurz.
Ich habe im "Hilferruf" an Dr. Löhde zwar Dr. Thomas in CC gesetzt (er hat im Grunde genommen alle Infos), allerdings glaube ich nicht, dass er seine E-Mails abfragt, geschweige denn mein ausführliches Gejammere gelesen hat. Somit würde er ohne vorheriges Wissen um mein neues Krankheitsbild in den OP gehen. Das Problem bei den Ärzten ist ja auch immer der Zeitmangel, der zu großen Informationslücken führt.
- Herzrhythmusstörungen (keine Herzinsuffizienz) als Symptomatik von Ende 1999 bis 2022; - Erfolgreich operiert am 22.07.2022 nach dem Löhde-Verfahren; - In der Bauchspiegelung wurde eine 6 cm große Hernie sowie ein Thoraxmagen lokalisiert. - Seit dem 8. März 2023, dem Tag meiner Covid 19-Infektion, ziehen sich meine Beschwerden zurück; - Rückfall seit Anfang April 2023, einhergehend mit Blutdruck-Entgleisungen, Herzrasen und HRS; - Rezidiv nach Ausklingen der Corona-Infektion und Planung eines Korrektureingriffs - Zweite OP am 22.02.2024 mit folgender Diagnose: - kleine, symptomatische Rezidiv- Hiatus Hernie mit Einklemmung von Omentum paraoesophageal - leichte HRS und Schluckbeschwerden noch vorhanden aufgrund des Heilungsprozesses - Seit 10. Mai 2024 quält mich eine hartnäckige Gastritis mit massiven HRS etc. - Gastroskopie fand am 24.07.2024 statt, Ergebnis: Schleimhaut-Erythem, H-Pyloribefund negativ - Seit Mitte Oktober 2024 zunehmende Stabilität beim Essen, aber noch leichte Schluckbeschwerden
Dazu muss ich sagen, dass mir eine "umfassende Betreuung" nach der OP weder angeboten wurde, noch hatte ich zu diesem Zeitpunkt dazu keinerlei Veranlassung. Die aktuelle Situation erst würde ein Coaching rechtfertigen. Mit Dr. Thomas kann ich die Details aufgrund seiner geringen Zeit leider nur in Bruchteilen besprechen. Die Telefonate mit ihm sind äußerst kurz.
Ich habe im "Hilferruf" an Sie zwar Dr. Thomas in CC gesetzt (er hat im Grunde genommen alle Infos), allerdings glaube ich nicht, dass er seine E-Mails abfragt, geschweige denn mein ausführliches Gejammere gelesen hat. In der Vergangenheit bekam ich von ihm auch nie eine Rückmeldung, wenn ich ihn angeschrieben hatte.
Somit würde er ohne vorheriges Wissen um mein neues Krankheitsbild in den OP gehen. Das Problem bei den meisten Ärzten ist ja auch immer der Zeitmangel, der zu großen Informationslücken führt. Wäre es Ihnen denn recht, wenn ich nunmehr das Coaching für ein "Erstgespräch nach der OP" buche? Dann könnten wir vielleicht am Telefon noch einige wichtige Fragen klären.
Nicht unwichtig zu sein scheint mir aber auch, dass Sie Herrn Dr. Thomas über alle Details, die wir am Telefon dann besprochen haben werden, informieren, denn er ist es letztendlich, der mich operiert. Könnten wir uns darauf verständigen?
- Herzrhythmusstörungen (keine Herzinsuffizienz) als Symptomatik von Ende 1999 bis 2022; - Erfolgreich operiert am 22.07.2022 nach dem Löhde-Verfahren; - In der Bauchspiegelung wurde eine 6 cm große Hernie sowie ein Thoraxmagen lokalisiert. - Seit dem 8. März 2023, dem Tag meiner Covid 19-Infektion, ziehen sich meine Beschwerden zurück; - Rückfall seit Anfang April 2023, einhergehend mit Blutdruck-Entgleisungen, Herzrasen und HRS; - Rezidiv nach Ausklingen der Corona-Infektion und Planung eines Korrektureingriffs - Zweite OP am 22.02.2024 mit folgender Diagnose: - kleine, symptomatische Rezidiv- Hiatus Hernie mit Einklemmung von Omentum paraoesophageal - leichte HRS und Schluckbeschwerden noch vorhanden aufgrund des Heilungsprozesses - Seit 10. Mai 2024 quält mich eine hartnäckige Gastritis mit massiven HRS etc. - Gastroskopie fand am 24.07.2024 statt, Ergebnis: Schleimhaut-Erythem, H-Pyloribefund negativ - Seit Mitte Oktober 2024 zunehmende Stabilität beim Essen, aber noch leichte Schluckbeschwerden
Zitat von Hansdampf im Beitrag #36Schicke deine Mails an Herrn Thomas besser an Frau Zillmer und bitte um Weiterleitung an ihn. Sie macht ja auch die Telefontermine aus.
Ich setze in meinen E-Mails nach Berlin immer alle Empfänger ein, kenne ja deren Adressen.
- Herzrhythmusstörungen (keine Herzinsuffizienz) als Symptomatik von Ende 1999 bis 2022; - Erfolgreich operiert am 22.07.2022 nach dem Löhde-Verfahren; - In der Bauchspiegelung wurde eine 6 cm große Hernie sowie ein Thoraxmagen lokalisiert. - Seit dem 8. März 2023, dem Tag meiner Covid 19-Infektion, ziehen sich meine Beschwerden zurück; - Rückfall seit Anfang April 2023, einhergehend mit Blutdruck-Entgleisungen, Herzrasen und HRS; - Rezidiv nach Ausklingen der Corona-Infektion und Planung eines Korrektureingriffs - Zweite OP am 22.02.2024 mit folgender Diagnose: - kleine, symptomatische Rezidiv- Hiatus Hernie mit Einklemmung von Omentum paraoesophageal - leichte HRS und Schluckbeschwerden noch vorhanden aufgrund des Heilungsprozesses - Seit 10. Mai 2024 quält mich eine hartnäckige Gastritis mit massiven HRS etc. - Gastroskopie fand am 24.07.2024 statt, Ergebnis: Schleimhaut-Erythem, H-Pyloribefund negativ - Seit Mitte Oktober 2024 zunehmende Stabilität beim Essen, aber noch leichte Schluckbeschwerden
Ich denke Dr. Löhde hat nicht mehr viel Einfluss und auch nicht viel Kontakt zu Thomas. Wurde hier ja schon mal geschrieben, dass Dr. Raakow (Stationsleiter) auf eine Zusammenarbeit mit Dr. Löhde verzichtet.
Zitat von BCY im Beitrag #39Ich denke Dr. Löhde hat nicht mehr viel Einfluss und auch nicht viel Kontakt zu Thomas. Wurde hier ja schon mal geschrieben, dass Dr. Raakow (Stationsleiter) auf eine Zusammenarbeit mit Dr. Löhde verzichtet.
Ja, eben deshalb möchte ich mit ihm vor Buchung eines Coachings aushandeln, dass er meine Infos an Dr. Thomas weitergibt. Ich muss vor der nächsten OP sichergehen, dass der Chirurg umfassend informiert ist.
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Mir ist schon seit längerer Zeit unklar, warum ein Coaching von Dr.Löhde angeboten wird, obwohl er die OP nicht durchführt. Ich setze mich doch bei Unklarheiten oder Beschwerden eher mit dem Operateur direkt in Verbindung, was du ja bereits gemacht hast. Alles andere, auch die telefonische Betreuung durch Dr.Löhde ist doch eher fraglich. Da das Urban in Berlin die Sache mit den OPs jetzt selbst übernimmt, würde ich auf ein doch recht kostspieliges Coaching verzichten. Ich habe die Gastroskopie direkt im Urban vornehmen lassen, da es die gleiche Klinik ist und sie sehr genau waren und viele Proben genommen haben.
Zitat von Hansdampf im Beitrag #41Mir ist schon seit längerer Zeit unklar, warum ein Coaching von Dr.Löhde angeboten wird, obwohl er die OP nicht durchführt. Ich setze mich doch bei Unklarheiten oder Beschwerden eher mit dem Operateur direkt in Verbindung, was du ja bereits gemacht hast. Alles andere, auch die telefonische Betreuung durch Dr.Löhde ist doch eher fraglich. Da das Urban in Berlin die Sache mit den OPs jetzt selbst übernimmt, würde ich auf ein doch recht kostspieliges Coaching verzichten. Ich habe die Gastroskopie direkt im Urban vornehmen lassen, da es die gleiche Klinik ist und sie sehr genau waren und viele Proben genommen haben.
Ich kann Dir nur zustimmen. Wenn aber Dr. Löhde mit dem Chirurgen kommuniziert und seine Einschätzung zu dem jeweiligen Fall an ihn weitergibt, macht das Coaching dennoch Sinn, zumal Dr. Thomas (der Chirurg) kaum Zeit für lange Telefonate hat.
Eine geschlagene Stunde kostet zwar 120,-- EUR, wäre aber dann sicherlich eine sinnvolle Investition. Ohne Dr. Löhde wäre ich vermutlich nie im Juli 2022 operiert worden.
- Herzrhythmusstörungen (keine Herzinsuffizienz) als Symptomatik von Ende 1999 bis 2022; - Erfolgreich operiert am 22.07.2022 nach dem Löhde-Verfahren; - In der Bauchspiegelung wurde eine 6 cm große Hernie sowie ein Thoraxmagen lokalisiert. - Seit dem 8. März 2023, dem Tag meiner Covid 19-Infektion, ziehen sich meine Beschwerden zurück; - Rückfall seit Anfang April 2023, einhergehend mit Blutdruck-Entgleisungen, Herzrasen und HRS; - Rezidiv nach Ausklingen der Corona-Infektion und Planung eines Korrektureingriffs - Zweite OP am 22.02.2024 mit folgender Diagnose: - kleine, symptomatische Rezidiv- Hiatus Hernie mit Einklemmung von Omentum paraoesophageal - leichte HRS und Schluckbeschwerden noch vorhanden aufgrund des Heilungsprozesses - Seit 10. Mai 2024 quält mich eine hartnäckige Gastritis mit massiven HRS etc. - Gastroskopie fand am 24.07.2024 statt, Ergebnis: Schleimhaut-Erythem, H-Pyloribefund negativ - Seit Mitte Oktober 2024 zunehmende Stabilität beim Essen, aber noch leichte Schluckbeschwerden
Stimmt, Zeit hat Herr Thomas fast nie. Da ich in Berlin wohne , habe ich direkt die Sprechstunde aufsuchen können und dann auch einen OP-Termin bekommen.
Nachdem ich heute bei meinem Gastroenterologen vorstellig war, habe ich an Frau Zillmer folgende Nachricht aufgesetzt:
ZitatSehr geehrte Frau Zillmer,
ich habe am 8. Juni diesen Jahres mit Herrn Dr. Florian telefoniert. Das Telefonat musste leider nach wenigen Minuten bereits beendet werden (Dr. Thomas musste in den OP), wodurch viele wichtige Fragen offen geblieben sind.
Falls ich Herrn Dr. Thomas nicht zu sehr damit belaste, würde ich gern ein weiteres Telefonat mit ihm führen. In diesem könnten wir es kurz machen, denn ich habe heute eine Krankenhauseinweisung sowie eine Überweisung von meinem Gastroenterologen erhalten, siehe Anhang.
Dr. Toklu hier in Hannover ist anderer Ansicht als Dr Thomas und meint, einen "Wandermagen" könne man im Rahmen einer Gastroskopie nicht diagnostizieren, so auch nicht mit anderen Untersuchungsmethoden. Einzig und allein käme hierfür eine Laparoskopie in Frage. Derselben Ansicht war auch ich vor meinem heutigen Termin.
Er fürchtet, dass eine weitere Hernie entstanden sein muss, in die sich der Magen hinein geschoben haben könnte.
Selbstverständlich ist auch er nicht zuletzt aufgrund dieses Verdachts einer Gastropexie gegenüber nicht abgeneigt. Die Indikation dafür sollte doch besser bei Ihnen im Vivantes gestellt werden. Ich würde daher mit Herrn Dr. Thomas abklären, ob die obligatorische Gastroskopie, die der Chirurg zur Bedingung für eine Gastropexie gemacht hat, in Ihrer Klinik erfolgen kann.
In jedem Fall aber sollte dann ungeachtet des Ergebnisses eine Pexie des Magens durchgeführt werden. Wenn auch diese im Zuge desselben Aufenthaltes bei Ihnen möglich ist, wäre das optimal. Meine Beschwerden nehmen mit jedem Tag weiter zu, ich bin bald gezwungen, eine Notaufnahme aufzusuchen. Nur dort würde man vermutlich die Fundoblicatio durchführen und das implanierte Netz zerstören.
Mit freundlichem Gruss
Achim1952
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- Herzrhythmusstörungen (keine Herzinsuffizienz) als Symptomatik von Ende 1999 bis 2022; - Erfolgreich operiert am 22.07.2022 nach dem Löhde-Verfahren; - In der Bauchspiegelung wurde eine 6 cm große Hernie sowie ein Thoraxmagen lokalisiert. - Seit dem 8. März 2023, dem Tag meiner Covid 19-Infektion, ziehen sich meine Beschwerden zurück; - Rückfall seit Anfang April 2023, einhergehend mit Blutdruck-Entgleisungen, Herzrasen und HRS; - Rezidiv nach Ausklingen der Corona-Infektion und Planung eines Korrektureingriffs - Zweite OP am 22.02.2024 mit folgender Diagnose: - kleine, symptomatische Rezidiv- Hiatus Hernie mit Einklemmung von Omentum paraoesophageal - leichte HRS und Schluckbeschwerden noch vorhanden aufgrund des Heilungsprozesses - Seit 10. Mai 2024 quält mich eine hartnäckige Gastritis mit massiven HRS etc. - Gastroskopie fand am 24.07.2024 statt, Ergebnis: Schleimhaut-Erythem, H-Pyloribefund negativ - Seit Mitte Oktober 2024 zunehmende Stabilität beim Essen, aber noch leichte Schluckbeschwerden
Ich habe soeben Frau Zillmer folgende Nachricht nebst Anhang (Fragenkatalog) übermittelt:
ZitatSehr geehrte Frau Zillmer,
vielen Dank, dass Sie ein weiteres Telefonat mit Herrn Dr. Thomas ermöglichen konnten. Die Einweisung nebst Überweisung zur Magenspiegelung in eine Klinik ist völlig unbrauchbar, wie mir die Klinik versicherte. Mein Gastroenterologe wollte mich damit vermutlich schnell "abfertigen", weil bereits andere Patienten warteten.
Und genau hier liegt das Problem: Es mangelt insbesondere an der Zeit für die Kommunikation bzw. für die Patientengespräche.
Daher würde ich gern wissen, ob ich am 13. Juli genügend Zeit finde, dem Chirurgen meine Fragen, die ich Ihnen in den Anhang gestellt habe, vorzutragen. 10 Minuten sollten es eigentlich mindestens schon sein. Ich bin gern bereit, diese Telefonate zu honorieren !!! Dr. Löhde hat meine Anfragen leider zurückgewiesen, weshalb auch immer.
Zudem beinhaltet der Fragenkatalog extrem wichtige Hinweise, die Dr. Thomas vor dem nächsten chirurgischen Eingriff zur Kenntnis nehmen sollte. Ich vermute mal, dass er Patienten-E-Mails aus Zeitmangel nicht abfragen kann, weil er auf meine Nachrichten bislang nie reagiert hat.
Daher wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie ihm diese Zeilen sowie den angehängten Fragen-Katalog ausdrucken und persönlich vorlegen könnten. Ich gehe "vor die Hunde", wenn nicht recht bald eine Gastropexie vorgenommen wird. Voruntersuchungen wären erst 2024 möglich, jedenfalls hier im Raum Hannover.
Mit freundlichem Gruss
Achim1952
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- Herzrhythmusstörungen (keine Herzinsuffizienz) als Symptomatik von Ende 1999 bis 2022; - Erfolgreich operiert am 22.07.2022 nach dem Löhde-Verfahren; - In der Bauchspiegelung wurde eine 6 cm große Hernie sowie ein Thoraxmagen lokalisiert. - Seit dem 8. März 2023, dem Tag meiner Covid 19-Infektion, ziehen sich meine Beschwerden zurück; - Rückfall seit Anfang April 2023, einhergehend mit Blutdruck-Entgleisungen, Herzrasen und HRS; - Rezidiv nach Ausklingen der Corona-Infektion und Planung eines Korrektureingriffs - Zweite OP am 22.02.2024 mit folgender Diagnose: - kleine, symptomatische Rezidiv- Hiatus Hernie mit Einklemmung von Omentum paraoesophageal - leichte HRS und Schluckbeschwerden noch vorhanden aufgrund des Heilungsprozesses - Seit 10. Mai 2024 quält mich eine hartnäckige Gastritis mit massiven HRS etc. - Gastroskopie fand am 24.07.2024 statt, Ergebnis: Schleimhaut-Erythem, H-Pyloribefund negativ - Seit Mitte Oktober 2024 zunehmende Stabilität beim Essen, aber noch leichte Schluckbeschwerden
Telefonat-Ergebnis Dr. Thomas am 13.07.2023 um 14:30 Uhr
1. Eine Gastropexie wäre naiv, weil danach der Magen trotzdem seine Position etwas verändern könnte.
2. Zudem birgt eine Gastropexie die Gefahr von Schädigungen am Zwerchfell durch das Stechen beim Annähen des Magens
3. Es wurde ein mögliches Roemheld-Syndrom diskutiert, das er zwar nicht ausschließt, aber eher an ein …
4. … Rezidiv glaubt. Viele seiner Patienten sind nach einer Corona-Infektion mit einem Rezidiv zu ihm gekommen
5. Die OP eines Rezidivs sei leichter zu händeln als die „Reparatur“ einer Ursprungshernie
6. Magenspiegelung aufgrund der langen Wartezeiten soll im VIVANTES in der Endoskopie erfolgen, wobei Dr. Thomas dem dortigen Internisten Anweisung geben wird, welche Aufnahmen er speziell für die nächste OP benötigt
7. Dr. Thomas erklärt sich meine heutigen Beschwerden und auch die 4wöchige Beschwerdepause vor und während meiner Corona-Infektion mit der eigentlichen Infektion als Verursacher, die diese Kapriolen bei mir ausgelöst haben muss;
8. Anruf ging statt 13 Uhr erst um 14:30 Uhr ein, Dr. Thomas nahm sich dieses Mal aber 15 Minuten Zeit für das Gespräch
9. Wir sind so verblieben, dass nach der Gastroskopie (Magenspiegelung) ein zeitnaher OP-Termin mit Frau Zillmer vereinbart werden kann. Sollte die Spiegelung erst im November möglich sein, würde er sich einschalten und mir einen früheren Termin, etwa im September diesen Jahres, vermitteln.
--------------- Mein Kommentar ----------------
Und ich Dummkopf habe geglaubt, dass Corona eine Wunderheilung herbeigeführt hat, was ja eigentlich sogar zutraf, denn kurz vor und während der Infektionsdauer plus eine Woche drauf war ich absolut beschwerdefrei. Mag sein, dass diese Beschwerdefreiheit dem Heilungsprozess von 8 Monaten zuzuschreiben war und Covid19 wieder alles durcheinandergewürfelt hat.
Ich füge noch schnell meine Ergänzungen zum "Fragenkatalog" als Anhang hinzu, bitte auch die Seite 2 der pdf-Datei beachten. Nur die blau eingefärbten Textpassagen konnten innerhalb der kurzen Gesprächsdauer diskutiert werden, die übrigen schienen mir nicht mehr so wichtig.
Achim1952
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- Herzrhythmusstörungen (keine Herzinsuffizienz) als Symptomatik von Ende 1999 bis 2022; - Erfolgreich operiert am 22.07.2022 nach dem Löhde-Verfahren; - In der Bauchspiegelung wurde eine 6 cm große Hernie sowie ein Thoraxmagen lokalisiert. - Seit dem 8. März 2023, dem Tag meiner Covid 19-Infektion, ziehen sich meine Beschwerden zurück; - Rückfall seit Anfang April 2023, einhergehend mit Blutdruck-Entgleisungen, Herzrasen und HRS; - Rezidiv nach Ausklingen der Corona-Infektion und Planung eines Korrektureingriffs - Zweite OP am 22.02.2024 mit folgender Diagnose: - kleine, symptomatische Rezidiv- Hiatus Hernie mit Einklemmung von Omentum paraoesophageal - leichte HRS und Schluckbeschwerden noch vorhanden aufgrund des Heilungsprozesses - Seit 10. Mai 2024 quält mich eine hartnäckige Gastritis mit massiven HRS etc. - Gastroskopie fand am 24.07.2024 statt, Ergebnis: Schleimhaut-Erythem, H-Pyloribefund negativ - Seit Mitte Oktober 2024 zunehmende Stabilität beim Essen, aber noch leichte Schluckbeschwerden
Danke für die Info! Unglaublich wieviele Rezidive hier auftreten obwohl Löhde mit der Stabilität des Netzes wirbt. Thomas ist dbzgl ehrlicher, da er viele Patienten nachoperieren muss.
Zitat von BCY im Beitrag #48Danke für die Info! Unglaublich wieviele Rezidive hier auftreten obwohl Löhde mit der Stabilität des Netzes wirbt. Thomas ist dbzgl ehrlicher, da er viele Patienten nachoperieren muss.
Es ist ja nicht sicher, ob das Netz gerissen ist, denn es könnte sich eine neue Hernie gebildet haben, in die der Magen eingeklemmt ist. Dafür spricht auch das völlig neue Krankheitsbild, denn ich kann heute in der akuten Phase Speisen problemlos zu mir nehmen, die mich vor der OP (aber eben auch nur in der akuten Phase) kollabieren ließen. - Beispiel: Vanillensoße oder Speise-Eis.
Was mich umtreibt, sind die ewigen Spießrutenläufe vor einer OP und die damit verbundenen gesetzlichen Vorgaben, ganz zu schweigen von der Zeitverschwendung, die einen Eingriff nur unnötig hinauszögern.
Ich habe 22 Jahre lang jedes Jahr Magenspiegelungen an mir durchführen lassen und brauche heute bestimmt kein Aufklärungsgespräch mehr. Dafür muss ich vier Tage in Berlin verbringen, abgesehen von den Fahrt- und Übernachtungskosten. Was für ein Irrsinn!
- Herzrhythmusstörungen (keine Herzinsuffizienz) als Symptomatik von Ende 1999 bis 2022; - Erfolgreich operiert am 22.07.2022 nach dem Löhde-Verfahren; - In der Bauchspiegelung wurde eine 6 cm große Hernie sowie ein Thoraxmagen lokalisiert. - Seit dem 8. März 2023, dem Tag meiner Covid 19-Infektion, ziehen sich meine Beschwerden zurück; - Rückfall seit Anfang April 2023, einhergehend mit Blutdruck-Entgleisungen, Herzrasen und HRS; - Rezidiv nach Ausklingen der Corona-Infektion und Planung eines Korrektureingriffs - Zweite OP am 22.02.2024 mit folgender Diagnose: - kleine, symptomatische Rezidiv- Hiatus Hernie mit Einklemmung von Omentum paraoesophageal - leichte HRS und Schluckbeschwerden noch vorhanden aufgrund des Heilungsprozesses - Seit 10. Mai 2024 quält mich eine hartnäckige Gastritis mit massiven HRS etc. - Gastroskopie fand am 24.07.2024 statt, Ergebnis: Schleimhaut-Erythem, H-Pyloribefund negativ - Seit Mitte Oktober 2024 zunehmende Stabilität beim Essen, aber noch leichte Schluckbeschwerden
Wenn sich woanders eine Hernie gebildet hat, dann wäre es bestimmt von Vorteil den Magen mittels Gastropexie zu fixieren um sowas zu verhindern. Thomas sieht das anders, aber Ablaßmaier wiederum fixiert den Magen gerne am Zwerchfell. In Österreich wiederum schwören manche Chirurgen darauf, bei wiederholten Rezidiven, den Leberlappen zwischen Zwerchfell und Magen als „Puffer“ einzunähen. Studien dazu habe ich leider noch keine gelesen.
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