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larry
Beiträge: 319 | Punkte: 99 | Zuletzt Online: 31.03.2025
Geburtsdatum
10. Oktober 1994
Registriert am:
25.05.2023
Geschlecht
männlich
    • larry hat einen neuen Beitrag "Was ist denn nur mit den Ärzten los? Wo finde ich gute Unterstützung?" geschrieben. 26.03.2025

      Bei einer eindeutigen Indikation wird von fachlicher Seite schon eine Dauertherapie mit PPI empfohlen, falls sie einigermaßen verträglich sein sollte.
      Ich selbst habe ein ähnliches Beschwerdebild wie du, nur ohne erhöhte Entzündungsmarkern. Falls das ein Dauerzustand werden sollte, wäre wahrscheinlich eine dauerhafte Therapie mit PPI angebracht, da chronische Entzündungen nicht gut für den Organismus sind.
      Zusätzlich würde ich auf saure und scharfe Lebensmittel und Getränke verzichten.
      Und, wie bereits oben erwähnt, wäre doch eine umfangreiche Diagnostik angebracht, um die Form und Stärke des Refluxes objektiv zu erfassen.

    • larry hat einen neuen Beitrag "4 Jahre nach der OP" geschrieben. 26.03.2025

      Vor der Löhde stand der Druck bei mir bei 0. Die Werte vom letzten Herbst werden mir leider bei Nachfragen mit immer neuen Begründungen nicht weitergegeben. Ich starte nun einen neuen Anlauf mit der Androhung von rechtlichen Konsequenzen.

    • larry hat einen neuen Beitrag "4 Jahre nach der OP" geschrieben. 13.03.2025

      Was die Versorgung eines Bruchs angeht, ist es vielleicht eine gute Methode. Aber bei einem inkompetenten LES versagt die Methode wahrscheinlich öfters. Der LES benötigt einfach mehr Unterstützung. Ob es mit einer Fundo getan sein wird, versehe ich auch mit einem grossen Fragezeichen. Ich bräuchte ähnlich gelegene Fälle, bei denen nach einer misslungenen Löhde die Fundo ein Gamechanger war, in Verbindung mit einem sehr schwachen LES.

    • larry hat einen neuen Beitrag "4 Jahre nach der OP" geschrieben. 13.03.2025

      Das Wichtigste dabei ist eigentlich, dass man sich ausführlich über diesen Themenkomplex informiert, anstatt Heilsversprechen zu folgen. Ich habe das leider nicht gemacht, so auch das Ergebnis.

    • larry hat einen neuen Beitrag "4 Jahre nach der OP" geschrieben. 12.03.2025

      Neo, ich muss das in Zusammenhang mit meinem inkompetenten LES stellen. In einer derartigen Konstellation scheint die Löhde nicht ausreichend zu sein. Zudem kommen noch meine Komplikationen nach der OP hinzu. Gerade wegen diesen Gegenheiten halten die Chirurgen, die ich bisher konsultiert habe, das Löhdeverfahren für mindestens unzureichend. Wer aber nur eine Hernie hat, aber einen guten LES, könnte von der Löhde profitieren.

    • larry hat einen neuen Beitrag "4 Jahre nach der OP" geschrieben. 11.03.2025

      Es gibt auch opioidfreie hustenzügler.

    • larry hat einen neuen Beitrag "4 Jahre nach der OP" geschrieben. 27.02.2025

      Subjektive Erfahrungen sind keine Pauschalisierung.

    • larry hat einen neuen Beitrag "PPI Nebenwirkung Schwindel" geschrieben. 27.02.2025

      PPIs können die seltsamsten Nebenwirkungen hervorrufen. Gut möglich, dass auch Schwindel dabei sein könnte.

    • larry hat einen neuen Beitrag "4 Jahre nach der OP" geschrieben. 27.02.2025

      Nach der OP hatte ich auch so gut wie keinen Kontakt mit Herrn Thomas. Als bekannt wurde, dass mit der OP etwas schiefgegangen ist, wurde ich ziemlich schnell aus dem Krankenhaus entlassen, was natürlich gegen die Sorgfaltspflicht verstoßen hat. Das Urban ist eh ein sehr konfuses Krankenhaus. Ich hab ja bereits darüber geschrieben.

      Was das Zungenbrennen angeht, könntest du auch eine "Tabasco-Therapie" versuchen. Zuerst 8 Tropfen mit einem halben Esslöffel warmen Wasser vermischen und den Mund eine halbe bis dreiviertelte Minute damit spülen(nicht gurgeln!), ausspucken und nicht mit Wasser nachspülen. Es muss schon gut brennen. Bei mir funktioniert das ganz gut. Vor allem mit der langsamen Dosissteigerung.
      Es ist natürlich nicht sicher, ob es bei dir funktioniert. Die Methode stammt aus der Behandlung des burning-mouth-syndroms. Ziel ist, die Nerven zu desensibilisieren.

    • larry hat einen neuen Beitrag "4 Jahre nach der OP" geschrieben. 13.02.2025

      Ich versteh es auch nicht. Vielleicht mischen hier auch neurologische Faktoren mit rein, da es bei mit Capsaicin/Tabasco besser wird.

    • larry hat einen neuen Beitrag "Gibt es hier Erfahrungen mit der Methode" geschrieben. 12.02.2025

      Wenn ich schärfere und saure Sachen esse, kommt auch wieder mehr Sodbrennen, auch mit PPI.

    • larry hat einen neuen Beitrag "4 Jahre nach der OP" geschrieben. 12.02.2025

      Die extremen Schmerzen habe ich nicht mehr. Die Sache mit dem Mundbrennen habe ich etwas mit Tabasco unter Kontrolle. Wenn ich stärkeres Sodbrennen habe, wirds im Mund auch wieder schlimmer. Ich vermute daher schwer, dass es hier doch einen Zusammenhang mit dem Reflux gibt. Ansonsten geht öfters das Essen nur langsam runter.
      Ich habe zZ leider mehrere, andere gesundheitliche Probleme. Anfang März habe ich eine Darmspiegelung, da ich Blut im Stuhl öfters habe. Zudem habe ich eine Proktitis, die derzeit mit Kortison behandelt wird. Auch macht mir wieder die Prostata ziemliche Probleme. Ein Besuch beim Urologen steht wieder an. Ich weiss, alles nicht gerade delikate Sachen. Sorry, falls ich damals nerven sollte.
      Die Reflux-Sache werde ich nach der Darmspiegelung wieder aktiv angehen. Hoffentlich wird kein Krebs gefunden.

    • larry hat einen neuen Beitrag "4 Jahre nach der OP" geschrieben. 07.02.2025

      Gestern hatte ich ein interessantes Gespräch mit einem schon älteren Bauchchirurgen, der jetzt zum Zeitvertreib eine Privatpraxis betreibt. Er hat in seinem Berufsleben längere Zeit als Chefarzt in der Chirurgie auch Fundos gelegt.
      Als ich ihm von meiner Misere und dem OP-Verfahren erzählte, schlug er die Hände über dem Kopf zusammen. Er hält die Löhde auch für Unsinn, vor allem, da keine Fundo gelegt wird. Jetzt möchte er mir helfen, den OP-Bericht hat er schon. Er selbst operiert nicht mehr, aber er hat Verbindungen.
      Und eben wieder diese absolute Ablehnung gegen die Löhde. Was er dabei auch massiv kritisierte, wäre die Annahme Löhdes, dass es keinen LES gebe. Der Kommentar des Veterans: "Unwissenschaftlicher Schwachsinn!"

      Jedenfalls bin ich froh, jetzt endlich Unterstützung ärztlicherseits zu bekommen.

    • larry hat einen neuen Beitrag "4 Jahre nach der OP" geschrieben. 28.01.2025

      Ich kenne ähnliche Nebenwirkungen. Bei mir sind es Muskelschmerzen, wie bei Muskelkater. Setz ich es 1-2 Wochen ab, sind diese Probleme weg, aber das Sodbrennen wieder da. Es ist schon eine gemeine Zwickmühle.

    • larry hat einen neuen Beitrag "4 Jahre nach der OP" geschrieben. 27.01.2025

      Die PPI-Reduktion hat doch nicht geklappt, obwohl es am Anfang danach ausgesehen hat. Ich habe nun Mühe, wieder in einem symptomfreien Zustand zu kommen.
      Scheiss Krankheit.

    • larry hat einen neuen Beitrag "Erhöhtes Schlafen auf der Schräge, welche Methode??" geschrieben. 24.01.2025

      Ich habe mir ein Pflegebett aus 2. Hand gekauft. Es lässt sich, neben weiterer Möglichkeiten, auch komplett schräg stellen(mit Hilfe eines Elektromotors). Also, keine Probleme mit dem Nacken oder dergleichen mehr.

    • larry hat einen neuen Beitrag "Schmerz im Op Bereich." geschrieben. 24.01.2025

      Sorry, aber eine Gastritis dürfte bei geglückter OP keine besonderen Beschwerden verursachen, da der Verschlussmechanismus wieder in Ordnung ist.

      Was Schmerzen im OP angeht: Diese sind bei mir nach 3-4 Jahren komplett verschwunden.

    • larry hat einen neuen Beitrag "4 Jahre nach der OP" geschrieben. 03.01.2025

      Zitat von DerSchwede im Beitrag #142
      Zitat von BCY im Beitrag #141
      Hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht warum du nur schlechte Erfahrungen mit Ärzten hast? Irgendwie erkenne ich da ein Muster das dich die Ärzte nach einer gewissen Zeit anfangen zu ignorieren… Vielleicht solltest du da etwas mehr an Deiner Kommunikation arbeiten.


      Einige Menschen sind einfach Pechvögel. Sie haben nichts getan, um es zu "verdienen", es ist nur so. Arthur Schopenhauer, meiner Meinung nach der grösste Philosoph, der je gelebt hat, hat auch diese Bemerkung gemacht. Ich bin einigermassen selber eine solche Persone.

      Dieser Mann spricht auch darüber in diesem Video: https://www.youtube.com/watch?v=KOmtQKsb0gA

      "The world simply hates you."


      Dieses Pech haben ist leider zum Standard geworden, vor allem, wenn man gesetzlich versichert ist. Leute mit privater Versicherung erleben dagegen ein Gesundheitssystem, wie es sein sollte.

    • larry hat einen neuen Beitrag "4 Jahre nach der OP" geschrieben. 03.01.2025

      Was soll an meiner Kommunikation falsch sein, wenn ständig Zusagen seitens der Klinik nicht eingehalten werden?
      Das hat eher etwas mit Nachlässigkeit zu tun, dagegen kann ich leider kaum etwas ausrichten, ausser halt wieder mit Anwälten zu hantieren, um wenigstens an die Untersuchungsergebnisse zu kommen.

    • larry hat einen neuen Beitrag "4 Jahre nach der OP" geschrieben. 01.01.2025

      Anscheinend scheint das Krankenhaus-System immer schlechter zu werden. Ich wurde nun insgesamt 5x vom Thasler und seinen Leuten hingehalten, sprich 2 erfolglose Termine im Krankenhaus und 3 Telefonate ohne Erfolg. Einmal fehlten die Werte der Manometrie, dann war der Thasler wieder auf einem Kongress. Ähnliches bei den Versuchen einer telefonischen Kontaktaufnahme.
      Dabei ist lustig, dass der Thasler auf zweiseitigen Werbeblöcken in Zeitungen angepriesen wird. "Im Mittelpunkt steht der Patient." Irgendwie schon seltsam, dass ich trotzdem nach fast 6 Monaten kein Durchkommen mehr habe. Das hab ich so noch nicht erlebt.

      Mittlerweile konnte ich die PPI-Einnahmen auf einen 2-Tages-Rhytmus umstellen. Mal sehen, ob es sich stabilisiert. Das nächste Ziel wäre die Einnahme alle 3 Tage.
      Der tatsächliche Durchbruch war aber die Behandlung meines Mundbrennens mit Tabasco. Die Schmerzintensität hat dabe um ca. 70% bis 90% abgenommen.

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