Hier kann ein Erfahrungsaustausch zwischen den betroffenen Menschen erfolgen. Es war mir damals wichtig dieses Forum zu erstellen um von meiner Leidenszeit und Erfahrungen zu berichten und vor allem um anderen Betroffenen ein wenig die Angst zu nehmen. Mir hätte das damals sehr geholfen, denn ich stand völlig alleine da. Einzig ein Gästebuch von meinem späteren Operateur gab mir ein wenig Hoffnung aber eben nur ein wenig, da ja nur positives darin stand. Hier soll ein freier Meinungsaustausch erfolgen ohne irgendwelche Menschen zu beleidigen oder schlecht zu reden. Bitte verhaltet euch fair zueinander! Jeder ist für sein Geschriebenes selbst verantwortlich und stellt seine Beiträge dauerhaft und kostenfrei zur Verfügung.
Alle persönlichen Meinungen sind zu respektieren und es wird nicht geduldet schlecht über andere Mitglieder oder Operateure, Ärzte zu reden. Wer sich daran nicht hält, wird kommentarlos gelöscht! Im Impressum wurde von einem ehem. Admin ein falscher Name und Adresse eingetragen dies wurde bereits beantragt zu korrigieren. Andre Knebel, Kronau ist richtig.
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Zitat von Katzendompteur im Beitrag #25Da geb ich dir recht. Leider führt er diesen Don Quijote-mässigen Feldzug schon seit fast 3 Jahren gegen mich. Langsam wirds langweilig. Jedenfalls für mich.
Das Problem ist, dass Du mit deinen verallgemeinernden Aussagen in so ziemlich jedem Thread in diesem Forum gegen die Löhde OP wetterst. Auch wenn Du das aus gutem Grund bezüglich Deiner eigenen Erfahrung tust, nimmst Du jedem der sich hier für das OP Verfahren interessiert die Möglichkeit, sich eine Objektive Meinung zu bilden. Insofern verstehe ich wenn UweS hier versucht dagegen zu argumentieren. Ich wünschte mir inzwischen öfters, dass ich das Forum hier besser nicht entdeckt hätte, denn meine Zweifel an einer OP werden durch ständige übermäßige negativ-Aussagen natürlich stärker.
Zitat von Hansdampf im Beitrag #17Vor den OPs hatte ich nur einen salzigen Geschmack im Rachen und gelegentliches räuspern. Weiter hatte ich keine Probleme. Erst nachdem ich die Diagnose Hernie und Barett bekam und mein Gastro mir PPIs verschrieb, hat sich der Zustand verschlechtert. Manchmal denke ich, dass ich das mit der OP hätte sein lassen und das Barett entfernen lassen sollen. Dann regelmäßig zur Kontrolle und gut ist. Die Hernie führte auch nicht zu einer Verschiebung von Magenanteilen.
Bisher bin ich auch noch unoperiert und habe fast permanent sauren Geschmack in Rachen, aber auch im Mund. Haben bei dir PPI dagegen geholfen? Mir kommen auch immer mehr Zweifel ob eine OP bei mir Sinn macht. Barrett habe ich allerdings auch und PPI genommen. Da aber keine Besserung erfolgte habe ich die PPI ausgeschlichen.
Nach der Gastroskopie hat mir die Ärztin gleich PPIs verschrieben, vermutlich wegen der Barett-Diagnose. Gebracht haben sie nichts, aber mit diesen Dingern fingen meine Probleme erst richtig an. Ihr Kollege hatte sogar noch auf den Befund geschrieben, dass er wegen des Baretts von einer OP abraten würde, da die medikamentöse Therpie noch nicht voll ausgereizt ist.
Nun, ich bin, wie gesagt seit fast 3 Jahren in diesem Forum. Also kenne ich das alte und das neue Forum. So kenne ich auch Dutzende Berichte von Löhde-Patienten, die damals hier geschrieben haben. Leider wurden diese Berichte gelöscht. Der das getan hat, weiss schon warum. Es gibt übrigens auch andere Quellen im Internet, die nach der Löhde von LPR berichten. Einige kenne ich sogar persönlich. Und wenn nun ein paar Dutzend über diese Nachwirkung berichten, kann statistisch hochgerechnet werden, dass es noch viel mehr geben MUSS. Ich kenne mich mit Statistiken gut aus, da ich u.a. diplomierter Wirtschaftsingenieur bin, jetzt halt quasi a.D.. Aber die Basics habe ich noch drauf.
Aber warum gehst du überhaupt auf meine Beiträge so ein, wenn du dich so irritiert davon fühlst? Keiner, auch ich nicht, raten dir von irgendwas ab.
Mal ein Beispiel: es gibt bei FB viele Leute, die gegen die Fundo wirklich schwere Geschütze auffahren und trotzdem wähle ich diesen Weg, da ich mich entschieden habe.
Und jetzt ist diese Diskussion beendet. Der Faden gehört SyHa. Falls das also nicht respektiert werden sollte, werde ich leider entsprechende Schritte einleiten müssen. Ich hoffe aber, dass der Respekt gegenüber der Fadeneröffnerin jetzt zur Geltung kommt.
Wie geht es dir denn jetzt mit den Schmerzen? Hat es sich schon gebessert?
Leider nicht. Es ist ein piksen,ein stechender und ziehender Schmerz, bei bestimmten Bewegungen und strahlt dann in die Därme aus. Dienstag und Mittwoch konnte ich mich erst gar nicht leicht bücken, um die Katze zu füttern. Aber das geht jetzt schon wieder. Was so ein blöder Nieser doch verursacht, hätte ich nicht mit gerechnet.
Es wird wieder, es wird wahrscheinlich noch öfters noch solche Erscheinungen bei dir geben. Selbst jetzt hab ich ab und an noch so ein Reissen um die OP-Stelle herum.
Ich will dieses Thema "schmerzen im OP Bereich" hier gern wieder aufgreifen. Ich wollte mal fragen, wer von den Löhde Operierten ebenfalls stechenden Schmerzen im Bereich der Cardia bzw. Hinter dem Schwertfortstaz und entlang der unteren Rippen hat, wenn er gähnt oder etwas tiefer Einatment, insbesondere bei leerem Magen am Morgen habe ich dieses Phänomen. Mit und ohne PPI, weshalb ich vermute es handelt sich nicht primär um Säureschmerzen. Ich würde gern wissen was dies ist und warum es quasi nur bei leerem Magen auftritt. Hat jemand eine Idee?
Bei mir tritt dieses Ziehen im Bereich der oberen OP-Narbe, nahe dem Schwertfortsatz, auf. Da sich das Stechen über einen längeren Zeitraum weiter verstärkt hat, gehe ich von Verwachsungen an der Narbe aus. Nach der OP hatte ich dieses Stechen nicht.
Hallo zusammen! Ich bin hier neu und wurde im Oktober nach der Dr. Löhde-Methode operiert. Ich habe mich dafür entschieden, weil ich dieses Verfahren für mich am Besten fand. Ich hatte eine 5 cm Hernie mit Einklemmung- der Magen hatte sich bereits verschoben. Dr. Thomas hat mich operiert. Ich fand beide Ärzte sehr sympathisch. Nach der OP ging es mir gut! Kein Vergleich zu vorher! Lediglich leichter Reflux. Man sagte mir in Berlin, dies sei normal. Der Körper müsste sich erst einmal an die neue Lage gewöhnen. Am letzten WE hatte ich so schlimmes Sodbrennen, wie noch nie zuvor in meinem Leben. Ich muss dazu sagen, das ich alles esse und trinke, worauf ich Lust habe. Nach den gelesenen Beiträgen habe ich nun natürlich ein wenig Angst. Ich habe mit Dr. Löhde tel. - Er sagte, Magen schonen. Das schlimme Sodbrennen ist erst mal weg, Rückfluss habe ich immer noch. Ich hatte auch schon Tage, wo ich keinerlei Symptome hatte. Ist es normal, solche Probleme zu haben, geht der Reflux irgendwann weg,?Also muss ich noch Geduld haben, oder wird es so bleiben? Hat jemand Erfahrungen, der nachverfolgen OP noch Symptome hatte, die dann aber immer weniger geworden sind?
Zitat von Rapunzel im Beitrag #34Hallo zusammen! Ich bin hier neu und wurde im Oktober nach der Dr. Löhde-Methode operiert. Ich habe mich dafür entschieden, weil ich dieses Verfahren für mich am Besten fand. Ich hatte eine 5 cm Hernie mit Einklemmung- der Magen hatte sich bereits verschoben. Dr. Thomas hat mich operiert. Ich fand beide Ärzte sehr sympathisch. Nach der OP ging es mir gut! Kein Vergleich zu vorher! Lediglich leichter Reflux. Man sagte mir in Berlin, dies sei normal. Der Körper müsste sich erst einmal an die neue Lage gewöhnen. Am letzten WE hatte ich so schlimmes Sodbrennen, wie noch nie zuvor in meinem Leben. Ich muss dazu sagen, das ich alles esse und trinke, worauf ich Lust habe. Nach den gelesenen Beiträgen habe ich nun natürlich ein wenig Angst. Ich habe mit Dr. Löhde tel. - Er sagte, Magen schonen. Das schlimme Sodbrennen ist erst mal weg, Rückfluss habe ich immer noch. Ich hatte auch schon Tage, wo ich keinerlei Symptome hatte. Ist es normal, solche Probleme zu haben, geht der Reflux irgendwann weg,?Also muss ich noch Geduld haben, oder wird es so bleiben? Hat jemand Erfahrungen, der nachverfolgen OP noch Symptome hatte, die dann aber immer weniger geworden sind?
Hallo Rapunzel und willkommen im Forum! Es tut mir leid, dass du aktuell wieder Probleme hast. Vielleicht ist es eine Gastritis, ich hatte mir nach der OP eine Helicobacter Infektion eingefangen. Bei mir ist aber gefühlt auch zwei Monate nach der OP irgendetwas passiert, was ich mir nicht erklären kann. Wenn du die Zeit hast, kannst du ja gern mal in meinem Pfaden stöbern (nachfolgend klicken) :
Kannst du das erneute Sodbrennen mit irgendeinem Ereignis in Zusammenhang bringen?
Ich bin jetzt 10 Monate nach der OP und habe schon sehr viel ausprobiert und einen weiteren Behandlungsplan von Dr. Thomas bekommen. Leider bisher mit wenig Erfolg. Ich merke immer wieder wie mein Magen Säure nach oben pumpt. Ich hatte mehrere Phasen, auch mal 2 Monate ohne PPI aber auf Dauer sind sie unumgänglich in meinem jetzigen Zustand. Bisher haben alle Untersuchungen aber keine großen Auffälligkeiten ergeben, ich tappe also im Dunkeln. Einige Mitglieder haben aber berichtet das es teilweise bis zu 1,5 Jahren gedauert hat, bis sie beschwerdefrei waren.
Ich wünsche dir alles Gute und gute Besserung.
PS: meine Tipps: auf keinen Fall zu tief atmen, wenn man gegessen hat, immer schön warten, bis dass Essen durchgerutscht ist. Vermeide auf jedenfall Blähungen, Z.B mit lefax und das letzte immer gut kauen.
Zitat von Hansdampf im Beitrag #33Bei mir tritt dieses Ziehen im Bereich der oberen OP-Narbe, nahe dem Schwertfortsatz, auf. Da sich das Stechen über einen längeren Zeitraum weiter verstärkt hat, gehe ich von Verwachsungen an der Narbe aus. Nach der OP hatte ich dieses Stechen nicht.
Hallo Hansdampf,
Tritt das bei dir in irgendeiner bestimmten Situation auf, oder nur beim nach vorne beugen, wie du es schonmal beschrieben hattest?
Hallo Neo, die Beschwerden treten auch auf wenn ich schräg liege. Ist immer unterschiedlich, manchmal hab ich tagelang nichts und dann kommt es wieder.
Vielen lieben Dank für Deine lange und ausführliche Antwort. Ich habe auf dem Weihnachtsmarkt Glühwein getrunken, dazu eine fettige Calzone gegessen und noch Schokolade und Cola. Habe nur 4 Wochen Schonkost durchgehalten. Das war wahrscheinlich zu viel für meinen sensiblen Magen, ich wurde ja erst im Oktober operiert! Auch über die Feiertage habe ich auf nichts verzichtet und alles gegessen, was ich vor die Finger bzw. auf den Teller bekommen habe! Jetzt esse ich wieder Schonkost...nervig! Heute sind meine Beschwerden schon wieder besser...ich bin so ungeduldig! Ich finde dieses Forum echt gut- dann ist man nicht so alleine mit seinen Fragen. Der säuerliche Geschmack im Mund ist widerlich...ich glaube auch, das die Säureproduktion von meinen Hormonen abhängig ist....habe keine Schilddrüse mehr. Ansonsten geht es mir nach der OP echt gut! Ich hatte keine Schmerzen im Op- bereich...alles gut verheilt! Ich bin den Ärzten total dankbar! Vorher hatte ich viel schlimmere Beschwerden. Ich hoffe, es geht bergauf....natürlich wünsche ich Euch das Allen hier im Forum!
Vielen lieben Dank für Deine lange und ausführliche Antwort. Ich habe auf dem Weihnachtsmarkt Glühwein getrunken, dazu eine fettige Calzone gegessen und noch Schokolade und Cola. Habe nur 4 Wochen Schonkost durchgehalten. Das war wahrscheinlich zu viel für meinen sensiblen Magen, ich wurde ja erst im Oktober operiert! Auch über die Feiertage habe ich auf nichts verzichtet und alles gegessen, was ich vor die Finger bzw. auf den Teller bekommen habe! Jetzt esse ich wieder Schonkost...nervig! Heute sind meine Beschwerden schon wieder besser...ich bin so ungeduldig! Ich finde dieses Forum echt gut- dann ist man nicht so alleine mit seinen Fragen. Der säuerliche Geschmack im Mund ist widerlich...ich glaube auch, das die Säureproduktion von meinen Hormonen abhängig ist....habe keine Schilddrüse mehr. Ansonsten geht es mir nach der OP echt gut! Ich hatte keine Schmerzen im Op- bereich...alles gut verheilt! Ich bin den Ärzten total dankbar! Vorher hatte ich viel schlimmere Beschwerden. Ich hoffe, es geht bergauf....natürlich wünsche ich Euch das Allen hier im Forum!
Klingt stark nach einer Gastritis. Das wird sich bestimmt wieder legen. Der Bereich ist ja nicht gar nicht durchlässig. Ein bisschen kommt immer durch, auch nach der OP. Man kann ja auch noch Aufstoßen und soll sich grundsätzlich wohl auch übergeben können.
Ich finde es immer wieder erstaunlich wie unterschiedlich die Leute doch auf die OP reagieren. Ich hatte nach der OP locker 3 Wochen starke Verspannungen und Rückenschmerzen. Ich konnte auch 1,5 Wochen quasi nicht auf der Seite liegen, weil ich dadurch starke Schmerzen hatte. Es gab seit der OP keinen einzigen Tag, wo ich nicht in irgendeiner Form Schmerzen im Op Bereich oder der Brust gehabt habe. Mein Körper ist wohl nicht für die Löhde gemacht, was wirklich ernüchternd, vor allem da wohl kein anderer Chirurg (außer Dr. Thomas) nochmal rangehen wird, sofern ich nicht irgendwelche aussagekräftigen Befunde habe... Wie dem auch sei, freut es mich, dass die OP bei dir so gut verlaufen ist, ansonsten musst du wohl deinem Körper noch die Zeit geben sich anzupassen. :)
Das ist die erste und letzte Verwarnung, danach wirst Du Kommentarlos gelöscht
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