Hier kann ein Erfahrungsaustausch zwischen den betroffenen Menschen erfolgen. Es war mir damals wichtig dieses Forum zu erstellen um von meiner Leidenszeit und Erfahrungen zu berichten und vor allem um anderen Betroffenen ein wenig die Angst zu nehmen. Mir hätte das damals sehr geholfen, denn ich stand völlig alleine da. Einzig ein Gästebuch von meinem späteren Operateur gab mir ein wenig Hoffnung aber eben nur ein wenig, da ja nur positives darin stand. Hier soll ein freier Meinungsaustausch erfolgen ohne irgendwelche Menschen zu beleidigen oder schlecht zu reden. Bitte verhaltet euch fair zueinander! Jeder ist für sein Geschriebenes selbst verantwortlich und stellt seine Beiträge dauerhaft und kostenfrei zur Verfügung.
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Zitat von larry im Beitrag #150Naja, es muss ja nicht gleich Krebs oder Entzündung sein. Oft ist es einfach eine EPI, die man gut substituieren kann.
Na ja, eine exokrine Pankreasinsuffizienz ist ja auch nicht ohne. Das Pankreas-Zentrum in Bochum wäre dann für mich die richtige Adresse, um eine exakte Diagnose stellen zu können. Die von Dir vorgeschlagenen Voruntersuchungen kann ich ja erst einmal in meinem Wohnort durchführen lassen.
P.S.: Ich habe übrigens meinen Profiltext in der Fußleiste aktualisiert.
- Herzrhythmusstörungen (keine Herzinsuffizienz) als Symptomatik von Ende 1999 bis 2022; - Erfolgreich operiert am 22.07.2022 nach dem Löhde-Verfahren; - In der Bauchspiegelung wurde eine 6 cm große Hernie sowie ein Thoraxmagen lokalisiert. - Seit dem 8. März 2023, dem Tag meiner Covid 19-Infektion, ziehen sich meine Beschwerden zurück; - Rückfall seit Anfang April 2023, einhergehend mit Blutdruck-Entgleisungen, Herzrasen und HRS; - Rezidiv nach Ausklingen der Corona-Infektion und Planung eines Korrektureingriffs - Zweite OP am 22.02.2024 mit folgender Diagnose: - kleine, symptomatische Rezidiv- Hiatus Hernie mit Einklemmung von Omentum paraoesophageal - leichte HRS und Schluckbeschwerden noch vorhanden aufgrund des Heilungsprozesses - Seit 10. Mai 2024 quält mich eine hartnäckige Gastritis mit massiven HRS etc. - Gastroskopie fand am 24.07.2024 statt, Ergebnis: Schleimhaut-Erythem, H-Pyloribefund negativ - Seit Mitte Oktober 2024 zunehmende Stabilität beim Essen, aber noch leichte Schluckbeschwerden
Ja, ich habe mich eine zeitlang nicht mehr gemeldet, weil es kaum zu Veränderungen gekommen ist. Was mich jedoch positiv stimmt, ist der Rückgang meiner Schübe, die mit dem bereits geschilderten Pochen im Oberbauch sowie mit Muskelverspannungen einhergingen. Letztere haben sich zurückgebildet und sind vermutlich einer Stoffwechselstörung geschuldet.
Die Bauchspeicheldrüse scheint in Ordnung zu sein, meine Blutwerte geben jedenfalls keinen Hinweis auf irgendwelche Auffälligkeiten. Beim Gastroenterologen habe ich erst am 19. November diesen Jahres wieder einen Termin, die Wartezeiten auf einen Facharzt hier in Deutschland sind unerträglich lang. Frau Zillmer versprach mir Ende August ein weiteres Telefonat mit Oberarzt Thomas aus Berlin, aber es tut sich nichts (mehr).
Gelegentlich treten noch starke Blutdruckentgleisungen auf, die das Pochen verursacht (Nitro ist dann angesagt) sowie damit einhergehende HRS im Dauerfeuer über mehrere Stunden hinweg. Diese Symptomatik entsteht nach dem Verzehr leichter Mahlzeiten wie etwa Apfelmus oder Joghurt auf nüchternen Magen. Meine persönliche Langzeitstudie sagt mir, dass ich zuerst eine FESTE Mahlzeit zu mir nehmen muss, bevor ich vorstehende Leckereien verspeise. Aber selbst dann drohen Entgleisungen.
Ich zerbreche mir den Kopf, weshalb der Magen so reagiert und würde diesen Zustand sehr gern einmal mit meinem Chirurgen diskutieren. Mittlerweile glaube ich auch nicht mehr an eine Gastritis oder an einen H-Pyloris. So lange kann eine Magenschleimhautentzündung nicht anhalten. Immerhin plagen mich die Schübe seit dem 10. Mai diesen Jahres. Das implantierte Netz dürfte wohl kaum die Ursache hierfür sein. Übrigens sorgt es beim Verzehr von Leberkäse beispielsweise noch immer für starke Schluckbeschwerden. Ich habe für den Verzehr einer halben Scheibe ganze 30 Minuten zugebracht. Essen macht keinen Spaß mehr!
Pantoprazol 40 mg x 2 pro Tag habe ich erfolgreich Anfang September absetzen können.
Meine Gewichtsabnahme schreitet derweil weiter voran, ich wiege nur noch 65 Kg (vorher 85 kg). Ich versuche mich, u.a. mit Schokoküssen und anderen Leckereien über Wasser zu halten. Eine Ernährungsberatung zu bekommen, scheint schwierig zu sein, ich arbeite daran. Hier in Deutschland gehen im Gesundheitssystem so langsam die Lichter aus - Herr Lauterbach macht`s möglich. Deutschland schafft sich ab!
- Herzrhythmusstörungen (keine Herzinsuffizienz) als Symptomatik von Ende 1999 bis 2022; - Erfolgreich operiert am 22.07.2022 nach dem Löhde-Verfahren; - In der Bauchspiegelung wurde eine 6 cm große Hernie sowie ein Thoraxmagen lokalisiert. - Seit dem 8. März 2023, dem Tag meiner Covid 19-Infektion, ziehen sich meine Beschwerden zurück; - Rückfall seit Anfang April 2023, einhergehend mit Blutdruck-Entgleisungen, Herzrasen und HRS; - Rezidiv nach Ausklingen der Corona-Infektion und Planung eines Korrektureingriffs - Zweite OP am 22.02.2024 mit folgender Diagnose: - kleine, symptomatische Rezidiv- Hiatus Hernie mit Einklemmung von Omentum paraoesophageal - leichte HRS und Schluckbeschwerden noch vorhanden aufgrund des Heilungsprozesses - Seit 10. Mai 2024 quält mich eine hartnäckige Gastritis mit massiven HRS etc. - Gastroskopie fand am 24.07.2024 statt, Ergebnis: Schleimhaut-Erythem, H-Pyloribefund negativ - Seit Mitte Oktober 2024 zunehmende Stabilität beim Essen, aber noch leichte Schluckbeschwerden
Hallo Achim, danke für deinen Bericht. Eine H-Pylori Gastritis kann chronisch verlaufen. Die Bakterien gehen ja auch nicht von alleine wieder weg. Es kann lediglich sein das sich die Gastritis etwas "abkühlt". Im Übrigen würden bei meinen Magenspiegelungen vor der OP nie ein H-Pylori nachgewiesen. Nach der OP allerdings schon. Woher kommt sowas?
Was ich aber auch noch hier gelesen habe ist, dass einige Mitglieder nach einer zweiten OP Probleme mit Ihrem Blutzucker bekommen haben. Vermutlich durch eine Reizung des Vagus Nervs. Vielleicht ist ähnliches bei dir im Gange.
Das mit deinen Schluckbeschwerden tut mir sehr leid. Ich kann dir aber nur sagen, dass eine erneute Hernie genauso schlimm sein kann, was das Essen angeht (was du sicherlich weißt). Ich habe mittlerweile wieder so starken Druck nach dem essen auf der Brust, dass ich das Gefühl habe ich klappe gleich zusammen. Außerdem ist mir mittlerweile sehr oft als müsste ich mich gleich übergeben, und zwar immer wenn der Magen eingeklemmt wird und schmerzen macht. Es ist fast als müsste man sich zwischen Pest und Cholera entschieden, wenn man eine OP macht, was ja irgendwie nicht sein sollte.
Zitat von Neo im Beitrag #155Hallo Achim, danke für deinen Bericht. Eine H-Pylori Gastritis kann chronisch verlaufen. Die Bakterien gehen ja auch nicht von alleine wieder weg. Es kann lediglich sein das sich die Gastritis etwas "abkühlt". Im Übrigen würden bei meinen Magenspiegelungen vor der OP nie ein H-Pylori nachgewiesen. Nach der OP allerdings schon. Woher kommt sowas?
Vielleicht haben sich Bakterien während der OP eingeschlichen oder der Eingriff hat irgendetwas verändert, das Deinen Magen angreifbarer gemacht hat.
Zitat von Neo im Beitrag #155Was ich aber auch noch hier gelesen habe ist, dass einige Mitglieder nach einer zweiten OP Probleme mit Ihrem Blutzucker bekommen haben. Vermutlich durch eine Reizung des Vagus Nervs. Vielleicht ist ähnliches bei dir im Gange.
Nein, der Glucosewert ist im Normbereich - und auch der Vagusnerv dürfte unangetastet geblieben sein, weil sich meine früheren Tachykardien bislang nicht wiederholt haben.
Zitat von Neo im Beitrag #155Das mit deinen Schluckbeschwerden tut mir sehr leid. Ich kann dir aber nur sagen, dass eine erneute Hernie genauso schlimm sein kann, was das Essen angeht (was du sicherlich weißt). Ich habe mittlerweile wieder so starken Druck nach dem essen auf der Brust, dass ich das Gefühl habe ich klappe gleich zusammen. Außerdem ist mir mittlerweile sehr oft als müsste ich mich gleich übergeben, und zwar immer wenn der Magen eingeklemmt wird und schmerzen macht. Es ist fast als müsste man sich zwischen Pest und Cholera entschieden, wenn man eine OP macht, was ja irgendwie nicht sein sollte.
Hin und wieder wünsche ich mir absurderweise sogar eine neue Hernie, damit der Magen endlich mal wieder seine Position verändert. Eingeklemmt bereitet er zwar mächtige Probleme, aber ich hatte über viele Jahre hinweg das Privileg, eine halbjährliche Beschwerdepause zu genießen, innerhalb der der Magen die Hernie verließ. Dieser Zustand hat sich seit meiner ersten Operation im Juli 2022 leider nicht mehr wiederholt.
Ich warte nur auf die Auflösung des Implantats und hoffe, dass der Spuk dann vielleicht vorüber ist oder sich eine neue Hernie bildet, die meine Karten neu mischt. Jeder durchlebt eine andere Symptomatik, wobei das Druckgefühl auf der Brust we bei Dir mitunter Panikattacken auslösen kann, weil man glaubt, einen Herzinfarkt zu erleiden. Bei mir sind es die immer wiederkehrenden Herzrhythmusstörungen, die mich aber an den Rand des Wahnsinns treiben. Dagegen gleicht das Gefühl von Brechreiz oder Sodbrennen einem Kuraufenthalt, ohne diese Symptomatik verharmlosen zu wollen.
- Herzrhythmusstörungen (keine Herzinsuffizienz) als Symptomatik von Ende 1999 bis 2022; - Erfolgreich operiert am 22.07.2022 nach dem Löhde-Verfahren; - In der Bauchspiegelung wurde eine 6 cm große Hernie sowie ein Thoraxmagen lokalisiert. - Seit dem 8. März 2023, dem Tag meiner Covid 19-Infektion, ziehen sich meine Beschwerden zurück; - Rückfall seit Anfang April 2023, einhergehend mit Blutdruck-Entgleisungen, Herzrasen und HRS; - Rezidiv nach Ausklingen der Corona-Infektion und Planung eines Korrektureingriffs - Zweite OP am 22.02.2024 mit folgender Diagnose: - kleine, symptomatische Rezidiv- Hiatus Hernie mit Einklemmung von Omentum paraoesophageal - leichte HRS und Schluckbeschwerden noch vorhanden aufgrund des Heilungsprozesses - Seit 10. Mai 2024 quält mich eine hartnäckige Gastritis mit massiven HRS etc. - Gastroskopie fand am 24.07.2024 statt, Ergebnis: Schleimhaut-Erythem, H-Pyloribefund negativ - Seit Mitte Oktober 2024 zunehmende Stabilität beim Essen, aber noch leichte Schluckbeschwerden
Diese Beschwerdepause kenne ich von vor meiner OP auch. Ich hatte Immer wieder Phasen, wo der Magen nicht oben eingeklemmt waren und dann waren die Beschwerden moderat. In der Zeit vor der OP sind die Phasen, in welcher der Magen hochgerutscht ist aber immer öfter gekommen und ich hatte mir gesagt jetzt reichts.
Seit dem aber wieder alles deutlich schlechter nach der OP geworden ist, habe ich so gut wie keinen Tag mehr Ruhe. Die Symptomatik schwankt von einem Tag auf den anderen. Mal verbringe ich den Tag mit Einklemmungsschmerzen, mal mit Druck- und Engegefühl, mal mit Übelkeit und Brechreiz und mal mit Sodbrennen. Es ist wie eine Höllenschleife ohne entkommen. Ich denke das jede Symptomatik bei dieser krankheit schlimm ist und wir alle darunter leiden.
Bei mir schwanken die Symptome und deren Häufigkeit auch. Gerade auf Stress reagieren Speiseröhre und Magen sehr empfindlich. Jedenfalls könnte ich mit diesen Zuständen nicht mehr arbeiten.
Zitat von larry im Beitrag #158Bei mir schwanken die Symptome und deren Häufigkeit auch. Gerade auf Stress reagieren Speiseröhre und Magen sehr empfindlich. Jedenfalls könnte ich mit diesen Zuständen nicht mehr arbeiten.
Ich konnte in den vergangenen 12 Wochen kaum noch vor die Tür gehen, geschweige denn, einkaufen. Meine Symptomatik reichte von HRS über Blutdruckentgleisungen und Schüttelfrostanfällen bis hin zur völligen Muskelverspannung und Erschöpfung. Nicht selten musste ich zweimal pro Woche den Rettungswagen kommen lassen. Einer der Ärzte verabreichte mir 2,5 mg Lorazepam, das Zeug, was ich eh gelegentlich einnehme. Es half, aber in den Folgetagen wiederholten sich die Symptome in gleicher Weise.
Nach dem Aufstehen "zitterte" ich wochenlang schon vor Angst, die Anfälle könnten sich wiederholen. Der erste begann einmal um 11:15 Uhr an einem Vormittag, als der Magen noch völlig leer war. Man kann sich denken, dass die Motivation zum Aufstehen gleich NULL ist, wenn man mit weiteren Schüben rechnen muss. Die Symptome begleiten meinen Alltag von früh morgens bis abends spät. Dazwischen gab es kurze Phasen der Entspannung. Heute sind diese Phasen übergegangen in eine gewisse Normalität, wobei ich noch lange nicht alles essen kann.
Ich hatte im Detail nicht darüber berichtet, weil ich einerseits nicht dazu in der Lage war und mir das eh niemand glauben würde. Mit Protokollen der Sanitäter aber könnte ich es untermauern. Das sind mittlerweile so viele, dass ich damit dieses Forum "zuschütten" könnte.
Was allein der Magen so anrichten kann, habe ich in diesem Zeitfenster heftig zu spüren bekommen. So schlimm war es vor meinen beiden Operationen nie, wenngleich auch kaum auszuhalten. Ich plädiere zwar oftmals für einen chirurgischen Eingriff und weniger für die lästigen und zeitraubenden, oftmals sogar sinnlosen Voruntersuchungen, aber die letzten Wochen haben mir gezeigt, dass eine OP gut überlegt sein sollte.
Der Eingriff in Berlin muss aber nicht zwangsläufig die Ursache meiner Beschwerden gewesen sein, ich tippe eher auf eine Stoffwechselstörung. Wenn die Ärzte deren Ursache nicht einmal im Ansatz zur Diskussion stellen, wie soll erst der Patient damit alleine fertig werden? Das Grundproblem ist selbstverständlich der Magen, der hoffentlich bald einmal seine Position wechselt.
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Zitat von larry im Beitrag #160Ging es dir nach einer OP auch mal besser?
Ja, zwischen meiner ersten OP und der zweiten hatte ich weit weniger Probleme, bis mich durch die Corona-Infektion ein Rezidiv ereilte - und ich ein zweites Mal operiert werden musste. Danach ging´s nur noch bergab.
Seit 2-3 Wochen bilden sich die Symptome allmählich zurück, das Pochen im Oberbauch (einhergehend mit den geschilderten Symptomen) tritt nur noch selten auf, was sich jederzeit wieder ändern kann. Ein Optimist würde sagen, "es geht alles vorüber, es geht alles vorbei". Meine Hoffnung geht in Richtung der vollkommenen Genesung, denn wenn es sich tatsächlich um eine Stoffwechselstörung gehandelt haben sollte, die sich offensichtlich zurückbildet, dann dürfte das Zwerchfell an sich ja keine Probleme mehr bereiten.
Es sei denn, die extrem empfindlichen Schleimhäute lassen eine neue Hernie entstehen - und der ganze Spuk beginnt von vorn. Das implantierte Netz mag dabei auch eine Rolle spielen, weil es sich zwei Jahre nach dem Eingriff - das wäre im Februar 2026 - aufgelöst haben soll.
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Zitat von larry im Beitrag #162Im Allgemeinen sollte es 6 Monate nach der OP wenigstens eine Tendenz zur Verbesserung haben.
Die Schluckbeschwerden haben bei mir mehr als 6 Monate in ihrer anfänglichen massiven Weise angehalten, seither wird es gaaaaaaanz langsam etwas besser mit dem Schlucken.
Beispiel: Leberkäse, der weich ist, kann ich so gut wie gar nicht schlucken, allenfalls Krümel davon. Mindestens aber muss die Rinde abgeschnitten werden. Zu bedenken wäre auch, dass ich mittlerweile zwei Netzimplantate mit mir herumtrage. Eine dritte OP habe ich mir nicht mehr vorgenommen, selbst dann nicht, wenn die Symptome unerträglich werden sollten, was sie ja jetzt ohnehin schon waren.
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Ich habe in diesem Jahr heute meine erste Wiener Bockwurst wieder verspeisen können, bislang ohne Probleme. Vor meiner zweiten OP war das monatelang gar nicht möglich, weil die Pelle nicht verdaut werden konnte. Nach dem Eingriff funktionierte es mit der Bockwurst nicht wegen der Schluckbeschwerden (Netzimplantat), aber auch wegen der Verdauungsprobleme mit der Wurstpelle.
In meinem Bekanntenkreis meinte man, die Pelle könne man abziehen. Mach das aber mal mit einer Wiener Bockwurst. Bei einer Weißwurst hingegen funktioniert es tadellos. Diese esse ich schon eine Weile länger, hatte damit aber auch meine Probleme, als ich zeitweise gar nichts mehr essen konnte. Das waren Zeitfenster, in denen ich nur Leitungswasser trinken konnte und 20 kg Körpergewicht abnahm.
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@Achim Ich weiß, dein Fall ist sehr speziell, aber es nimmt mir doch ein wenig die Hoffnung, dass eine zweite OP bei Herr Thomas mir helfen kann, sollte kein anderer Arzt dazu bereit sein, mich nochmal zu operieren. Deine Symptome sind so vielfältig, dass diese wirklich schwer einzuordnen sind und man nicht genau weiß, was von der OP kommt und was nicht. Tatsache ist aber eigentlich, dass alle Symptome die zeitlich in Zusammenhang mit der OP stehen, das heißt vor der OP nicht aufgetreten sind, mit dieser Zusammenhängen müssten, alles andere wäre schon ein Enormer Zufall, denkst du nicht auch?
Zitat von Neo im Beitrag #165@Achim Ich weiß, dein Fall ist sehr speziell, aber es nimmt mir doch ein wenig die Hoffnung, dass eine zweite OP bei Herr Thomas mir helfen kann, sollte kein anderer Arzt dazu bereit sein, mich nochmal zu operieren. Deine Symptome sind so vielfältig, dass diese wirklich schwer einzuordnen sind und man nicht genau weiß, was von der OP kommt und was nicht. Tatsache ist aber eigentlich, dass alle Symptome die zeitlich in Zusammenhang mit der OP stehen, das heißt vor der OP nicht aufgetreten sind, mit dieser Zusammenhängen müssten, alles andere wäre schon ein Enormer Zufall, denkst du nicht auch?
Neo, mir liegt es völlig fern, irgendjemandem die Hoffnung auf Irgendetwas zu nehmen. Dies umso mehr, da ich mir in meinem Fall ziemlich sicher bin, dass die postoperative Symptomatik mit meiner zweiten OP (24.02.2024) nicht im Zusammenhang stehen kann - bis auf die Schluckbeschwerden, die sich aber nach nunmehr gut 8 Monaten allmählich zurückbilden.
Was diesen Aspekt angeht, so haben mich die noch andauernden Schluckbeschwerden in diesen Tagen ein wenig beruhigt, weil ich derzeit unter einem starken Reizhusten leide (Erkältungswetter). Meine letzte Erkältung liegt ca. 6 Jahre zurück. Das Netz scheint offensichtlich bis jetzt gehalten zu haben (ansonsten hätte ich keine Schluckbeschwerden) und somit auch eine weitere Hernie verhindern können.
Die bei mir aufgetretene Symptomatik resultiert ganz offensichtlich aus einer Stoffwechselstörung, die u.a. auch zu allerlei Unverträglichkeiten von Nahrungsmitteln geführt hat. Damit einhergehend erleb(t)e ich umfangreiche Essprobleme mit den bei mir bekannten Herzrhythmusstörungen, denen sich aber auch Schüttelfrostanfälle, Blutdruckentgleisungen, starke Muskelverspannungen am ganzen Körper und dem hier diskutierten starken Oberbauchpochen hinzugesellten. Seit einigen Wochen sind diese schrecklichen Symptome aber rückläufig.
Kein Arzt hat sich diesen Krankheitsverlauf erklären können. Und auch ich kann mir kaum vorstellen, dass eine derart umfangreiche Symptomatik mit meiner Hernien-OP im Zusammenhang gestanden hat. Du räumst ja selbst ein, dass ich ein Einzelfall bin. Damit dürfte die Wahrscheinlichkeit, dass Dir das auch nach einer weiteren OP passieren könnte, außerordentlich gering, wenn nicht gar gänzlich ausgeschlossen sein. Bedenke bitte auch, dass ich mittlerweile das 72. Lebensjahr erreicht habe und der Körper nicht mehr so arbeitet wie bei einem 20jährigen.
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Es freut mich wirklich zu lesen, dass du eine kleine Verbesserung deiner Symptome verzeichnen konntest. Ich hoffe, das sich dein Zustand noch weiter verbessert.
Ich möchte auch mit einer positiven Einstellung in eine erneute OP gehen, dass ist wohl auch sehr wichtig. dennoch habe auch ich nach meiner OP Symptome bekommen, welche ich mir nicht erklären kann. Es ist aber gut möglich, dass durch ein Rezidiv mein Vagus beeinträchtigt wird, und hier mehrere Körperprozesse durcheinandergewirbelt werden. Außerdem hat mich das ganze psychisch sehr mitgenommen. Schlussendlich werde ich den Weg einer erneuten OP gehen müssen, die Alternative ist kaum als solche zu bezeichnen. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
Hallo Achim 1952, genau so wie sie es berichten ist es bei mir auch. Meine erste OP bei Dr. THOMAS war 2022 im September und Januar 2024 durch starke Erkältung hat sich das Netzt gelöst. Laut H.Dr.Löhde bin ich dann zu Magenspieglung und man stellte 3,5 cm Öffnung fest. H. Dr.Löhde hat mir angeboten noch mal zu Operieten. Erst habe ich gedacht ja dann lebe ich eben so weiter. Aber wie Sie beschreiben vor der OP war es nicht so schlimm wie es jetzt ist die Probleme treten Intervall mäßig auf und sind sehr schlimm. Ich überlege mir mich nun doch noch mal Operieren zu lassen. Mich beschäftigen aber ein paar Punkte, wird ein neues Netzt genommen oder wird das Teil was sich gelöst hat nur wieder angenäht. Sind sie jetzt schon ein 2 mal Operiert wurden wenn ja wie geht es ihnen heute ? Mit freundlichen Grüßen Ines Krause
vielen Dank für Ihre Schilderungen. Ich wurde im Juli 2022 und noch einmal im Februar 2024 in Berlin operiert (Rezidiv). Den Befundbericht zu meiner zweiten OP habe ich Ihnen in den Anhang gestellt.
In der Rezidiv-OP wurde trotz des 2,5 x 3 cm großen Netzimplantats eine 2 cm große Hernie im Maximaldurchmesser lokalisiert. Das alte Netz blieb dem Bericht zufolge unversehrt. Dr. Thomas implantierte ein weiteres Netz von 6x3 cm Größe zirkulär um den Ösophagus auf das Zwerchfellschenkel und vertrat hierzu später im Gespräch die Ansicht, dass dieses zweite Netz "ganz sicher" nicht mehr einreißen könne. Offenbar sind beide Netze noch völlig intakt.
Ausgelöst wurde der Zwerchfellbruch durch starke Hustenanfälle. Diese doch relativ "kleine" Hernie aber brachte mich fast an den Rand des Wahnsinns. Nicht grundlos habe ich mich noch einmal unter`s Messer legen müssen. Die postoperative Phase verlief anfangs etwas dramatisch (noch in der Klinik), besserte sich aber recht schnell.
Zu Ihrer Frage: Ich kann nicht beurteilen, ob bei Verletzung eines Netzimplantates in einer zweiten OP ein neues eingesetzt oder das beschädigte zugenäht wird. Fragen Sie bitte Dr. Löhde oder beim Oberarzt Dr. Thomas nach. Dieser Fall lag bei mir nicht vor. Ich denke aber eher, dass man das alte durch ein neues ersetzen würde, sollte das alte Netz Schaden genommen haben.
Ihre lokalisierte Hernie im Rahmen der durchgeführten Gastroskopie muss nicht zwingend bedeuten, dass Ihr Netz eingerissen ist. Ich bin ein gutes Beispiel für diese Theorie. Mich würde aber mal Ihre Symptomatik brennend interessieren, die Sie zu einer weiteren OP veranlasst. Mein Hauptproblem waren und sind noch heute diese scheußlichen Herzrhythmusstörungen.
Aktuell kann ich zwar fast alles wieder symptomfrei essen - bis auf wenige Lebensmittel, wie etwa Tiramisu oder Kokos-Streusel auf Spaghetti-Eis. Die von mir geschilderte Stoffwechselstörung bildet sich zunehmend zurück, ich habe sogar wieder 4 kg Körpergewicht mehr auf der Waage. Immerhin lag mein Körpergewicht im Juli 2024 noch bei 85 kg, danach waren`s nur noch 66 kg. Heute zeigt die Waage wieder 70 kg.
Ich hoffe, dass Sie Ihre Beschwerden recht bald in den Griff bekommen. Tauschen Sie sich gern auch mit anderen Forenteilnehmern hier aus, die Ihnen sicherlich noch weitere Ratschläge geben können. Wir sollten dem Admin Andreas dankbar sein, dass er uns dieses Board zur Verfügung gestellt hat.
Genesungsreiche Grüße, Achim Fischer
Zitat von Ines65 im Beitrag #168Hallo Achim 1952, genau so wie sie es berichten ist es bei mir auch. Meine erste OP bei Dr. THOMAS war 2022 im September und Januar 2024 durch starke Erkältung hat sich das Netzt gelöst. Laut H.Dr.Löhde bin ich dann zu Magenspieglung und man stellte 3,5 cm Öffnung fest. H. Dr.Löhde hat mir angeboten, noch mal zu operieren. Erst habe ich gedacht ja dann lebe ich eben so weiter. Aber wie Sie beschreiben vor der OP war es nicht so schlimm wie es jetzt ist die Probleme treten Intervall mäßig auf und sind sehr schlimm. Ich überlege mir mich nun doch noch mal Operieren zu lassen. Mich beschäftigen aber ein paar Punkte, wird ein neues Netzt genommen oder wird das Teil was sich gelöst hat nur wieder angenäht. Sind sie jetzt schon ein 2 mal Operiert wurden wenn ja wie geht es ihnen heute ? Mit freundlichen Grüßen Ines Krause
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Zitat von Ines65 im Beitrag #168Hallo Achim 1952, genau so wie sie es berichten ist es bei mir auch. Meine erste OP bei Dr. THOMAS war 2022 im September und Januar 2024 durch starke Erkältung hat sich das Netzt gelöst. Laut H.Dr.Löhde bin ich dann zu Magenspieglung und man stellte 3,5 cm Öffnung fest. H. Dr.Löhde hat mir angeboten noch mal zu Operieten. Erst habe ich gedacht ja dann lebe ich eben so weiter. Aber wie Sie beschreiben vor der OP war es nicht so schlimm wie es jetzt ist die Probleme treten Intervall mäßig auf und sind sehr schlimm. Ich überlege mir mich nun doch noch mal Operieren zu lassen. Mich beschäftigen aber ein paar Punkte, wird ein neues Netzt genommen oder wird das Teil was sich gelöst hat nur wieder angenäht. Sind sie jetzt schon ein 2 mal Operiert wurden wenn ja wie geht es ihnen heute ? Mit freundlichen Grüßen Ines Krause
Dieser Löhde...es ist doch die reine Willkür wen er willig zu operieren ist und wen nicht
Zitat von DerSchwede im Beitrag #170Dieser Löhde...es ist doch die reine Willkür wen er willig zu operieren ist und wen nicht
Ich glaube nicht, dass er diese Entscheidung noch alleine fällt, das regelt das Sekretariat vom Oberarzt und Chirurgen Dr. Thomas (Frau Zillmer). Zu Dr. Löhde hatte ich eigentlich anfangs immer einen guten Draht, er wollte mich tatsächlich operieren (lassen). Selbst legt er keine Hand mehr an, jedenfalls nicht in Berlin.
- Herzrhythmusstörungen (keine Herzinsuffizienz) als Symptomatik von Ende 1999 bis 2022; - Erfolgreich operiert am 22.07.2022 nach dem Löhde-Verfahren; - In der Bauchspiegelung wurde eine 6 cm große Hernie sowie ein Thoraxmagen lokalisiert. - Seit dem 8. März 2023, dem Tag meiner Covid 19-Infektion, ziehen sich meine Beschwerden zurück; - Rückfall seit Anfang April 2023, einhergehend mit Blutdruck-Entgleisungen, Herzrasen und HRS; - Rezidiv nach Ausklingen der Corona-Infektion und Planung eines Korrektureingriffs - Zweite OP am 22.02.2024 mit folgender Diagnose: - kleine, symptomatische Rezidiv- Hiatus Hernie mit Einklemmung von Omentum paraoesophageal - leichte HRS und Schluckbeschwerden noch vorhanden aufgrund des Heilungsprozesses - Seit 10. Mai 2024 quält mich eine hartnäckige Gastritis mit massiven HRS etc. - Gastroskopie fand am 24.07.2024 statt, Ergebnis: Schleimhaut-Erythem, H-Pyloribefund negativ - Seit Mitte Oktober 2024 zunehmende Stabilität beim Essen, aber noch leichte Schluckbeschwerden
Zitat von DerSchwede im Beitrag #170Dieser Löhde...es ist doch die reine Willkür wen er willig zu operieren ist und wen nicht
Ich glaube nicht, dass er diese Entscheidung noch alleine fällt, das regelt das Sekretariat vom Oberarzt und Chirurgen Dr. Thomas (Frau Zillmer). Zu Dr. Löhde hatte ich eigentlich anfangs immer einen guten Draht, er wollte mich tatsächlich operieren (lassen). Selbst legt er keine Hand mehr an, jedenfalls nicht in Berlin.
Vielleicht nicht heute aber vermutlich damals, als ich abgespeist wurde.
Jetzt habe ich Herzklopfen, das vielleicht, wie in deinem Fall, vom Bruch verursacht ist. Wäre ich nicht abgespeist worden sondern nach seiner Methode operiert worden hätte ich vielleicht kein Rezidiv gehabt und wäre heute körperlich gesund. Diese Leute spielen mit unseren Leben.
Zitat von DerSchwede im Beitrag #172Wäre ich nicht abgespeist worden sondern nach seiner Methode operiert worden hätte ich vielleicht kein Rezidiv gehabt und wäre heute körperlich gesund. Diese Leute spielen mit unseren Leben.
Woher willst Du das wissen ? Vlt. würde es Dir nach der Löhde OP deutlich schlechter gehen und Du kannst froh sein das er dich abgelehnt hat.
Zitat von DerSchwede im Beitrag #172Wäre ich nicht abgespeist worden sondern nach seiner Methode operiert worden hätte ich vielleicht kein Rezidiv gehabt und wäre heute körperlich gesund. Diese Leute spielen mit unseren Leben.
Woher willst Du das wissen ? Vlt. würde es Dir nach der Löhde OP deutlich schlechter gehen und Du kannst froh sein das er dich abgelehnt hat.
Das hat er doch nicht gesagt. Er hat nur gesagt die Unterlagen seien ungenügend oder ähnliches. Und ich brauche sowieso eine neue OP.
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