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Vor über 2 Wochen habe ich mich erneut einer Magenspiegelung und Manometrie unterzogen. Die Spiegelung war, bis auf eine chronische Gastritis ohne Befund, also keine Entzündungen in der Speiseröhre. Bisher wurden noch nie makroskopische Entzündungen bei den vielen vorangegangenen Spiegelungen gefunden. Also bleibt die Einstufung NERD. Ganz typisch dabei ist, dass die Schmerzen, die teilweise sehr heftig sind, nicht mit der Diagnose korrelieren.
Die Auswertung der Manometrie erhalte ich nun, hoffentlich, am 2. 10. Eigentlich sollte ich sie schon an diesem Mittwoch erhalten. Aber leider hat man mich verladen, der zuständige Arzt hat es nicht hinbekommen, die Sache innerhalb von 2 Wochen auszuwerten. Für mich schon ein Ärgernis.
Ich bekomme nun seit ein paar Tagen gegen die Schmerzen, die vom Mund bis Magen reichen, das Antidepressivum Immipramin. Anfangs nehme ich 15 mg. Es soll langsam gesteigert werden, bis möglicherweise ein lindernder Effekt eintritt. Das kann einige Monate dauern.
Das wäre der neueste Stand zu meiner Sache. Ich werde weiter berichten.
Wurde bei dir nicht schon wieder eine Hernie bei einer vorangegangen Untersuchung festgestellt? Warum wurde sie nicht bei der Magenspiegelung gesehen? Genau das befürchte ich auch bei mir. Und dann tritt man wieder auf der Stelle.
Zitat von Neo im Beitrag #27Wurde bei dir nicht schon wieder eine Hernie bei einer vorangegangen Untersuchung festgestellt? Warum wurde sie nicht bei der Magenspiegelung gesehen? Genau das befürchte ich auch bei mir. Und dann tritt man wieder auf der Stelle.
Ja, letztes Jahr wurde eine beim Röntgenbreischluck entdeckt. Bei Magenspiegelungen erkennt man sie ja eher selten. Ich hatte vor der Löhde zig Spiegelungen, und nur einmal wurde eine "kleine" Hernie entdeckt. Am Ende war sie fast 6cm gross.
Zitat von oceanbloom87 im Beitrag #28@larry: Ich hoffe, dass du dann am 2. Oktober endlich deine Ergebnisse bekommst🙏
Und zum Glück hast du keine Entzündungen in der SR. Ja das spricht für NERD Es wäre ja super, wenn das Antidepressivum hilft.
Lg🙋♀️
Ja, das hoffe ich auch. Man merkt schon, dass unser Krankenhaussystem total überlastet ist. Der Arzt, der gespiegelt hat, ist eigentlich total ok.
Ich frag mich halt nur, wo diese starken Schmerzen und das Sodbrennen herkommen, wenn nichts zu finden ist. Vielleicht doch von den motorischen Störungen.
Mein Sphinkter ist ja praktisch ohne Ruhedruck, daher fließt Mageninhalt schnell zurück. Nur die Schmerzen steigern sich Absurde, gerade bei Stress. Vorgestern habe ich mir dazu auch noch kräftig in die Zunge gebissen. Wie vielen, passiert das auch mir ab und zu. Nur diesmal war auch dieser Schmerz nicht von dieser Welt. Seitdem ich aber das Immipramin nehme, ist die "Reizüberflutung" nicht mehr so ausgreifend. Wahrscheinlich haben sich die Schmerzen schon derart ins ZNS eingebrannt, dass, übertragen gesehen, aus einer Mücke ein Elefant wird.
Die Schmerzen ansich sind wie Sodbrennen. Nur extrem übersteigert.
Falls es auf Motalitätsstörung der Speiseröhre zurückzuführen sein sollte, werde ich das hoffentlich am 02.10. erfahren. Gut möglich, dass auch Krämpfe der Speiseröhre hier mit reinspielen.
Sphinkter ohne Ruhedruck: Das bedeutet, wenn er geschlossen ist, dass er dann dem Mageninhalt nicht standhält und Mageninhalt durchkommt und dann nach oben kommt?
Dann scheint ja das Immipramin schon etwas zu wirken…
Sphinkter ohne Ruhedruck: Das bedeutet, wenn er geschlossen ist, dass er dann dem Mageninhalt nicht standhält und Mageninhalt durchkommt und dann nach oben kommt?
Ja, so ist es. Auch eine häufige Ursache für Reflux.
Dann scheint ja das Immipramin schon etwas zu wirken…
Das Immipramin dämpft das ZNS bzgl. Schmerzen. Auch kann ich damit endlich besser schlafen. Gegen den Reflux ansich richtet es nichts aus.
@ah ok, dein Sphinkter schließt also regelrecht, aber er hat einfach nicht genug Druck?
Ja genau, gegen Reflux selber helfen die Antidepressiva nicht, aber wenn dadurch deine Schmerzen gelindert werden können und die Tabletten sonst keine starken Nebenwirkungen haben, ist das doch eine gute Sache denk ich 😊
Eine Frage zur Manometrie: Da wird doch auch der obere Sphinkter beurteilt oder?
Einige Ärzte meinen, dass beim LPR auch der obere Sphinkter ein Problem hat… Über den oberen Sphinkter wird aber so gut wie nie gesprochen….
Der Sphinkter schließt schon, er geht nur relativ schnell auf.
Der obere Sphinkter wird auch beurteilt bzw. der Ruhedruck wird gemessen. Dass der obere Sphinkter auch den LPR verursachen oder beeinflussen kann, wird tatsächlich als möglich angesehen. Operativ kann man hier leider noch nichts machen.
@larry:ok verstehe. Profitierst du irgendwie davon, wenn du über den Tag verteilt nur kleine Mahlzeiten zu dir nimmst? Das dadurch der Sphinkter evtl. nicht so leicht aufgeht.
Ja der Dr. Storr, der Gastro schreibt das z.B. in seinem Buch, dass beim LPR auch das Problem mit am oberen Sphinkter liegt. Und in nem anderen Arzt-Interview hab ich das auch noch gelesen.
Genau, am oberen Sphinkter kann man operativ nichts machen.
Ich esse generell sehr wenig, damit der Sphinkter nicht belastet wird. Teilweise habe ich damit auch Erfolg, was das Sodbrennen angeht. Beim LPR eher weniger profitabel.
So, nun hatte ich wieder mal ein Termin im Klinikum, und er war zur Hälfte umsonst.
Der Thasler ist zZ auf einem Kongress, so hat mich wieder eine Assistenzärztin "beraten". Auch die Auswertung der Manometrie lässt zu wünschen übrig: Keine Erwähnung der Druckwerte, nur eine subjektive Bewertung. Anscheinend gibt es nur wenige Patienten, die es detailliert haben möchten. Laut dem Arzt soll alles ok sein. Ich sehe das nicht so, da die Diagnose extrem von der der Manometrie vom letzten Jahr abweicht. Jetzt soll es keine Motalitätsstörungen mehr geben, und der Ruhedruck des LES soll ok sein, teilweise etwas zu stark. Und gerade hier sollte ein Arzt schon nachdenken, ob eine funktionelle Störung vorliegen könnte, da es doch seltsam ist, dass der Druck derart schwankt. Jedenfalls hatte ich das bei den letzten Messungen nicht dergestalt.
Naja, nächsten Mittwoch ruft die Assistenzärztin mich an, was der Thasler dazu sagt. Zudem erhalte ich vielleicht die Werte aus der Manometrie. Wohlmöglich könnte es auch erstmal eine Bauchspiegelung geben.
Insgesamt bin ich mal wieder enttäuscht von den Ärzten, die mir zuerst eine gute Evaluation versprochen haben.
Im Anhang die Diagnose zur Manometrie.
larry
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Die Achalasie war schon letztes Jahr nicht mehr in der Manometrie erkennbar, im Röntgenbreischluck war aber noch die distale Aufweitung erkennbar, die auch für sich Probleme machen kann, wie zB unzureichende Clearance der Speiseröhre. Reflux ist schon noch da, da Sodbrennen und LPR. Der Kehlkopf und die Stimmbänder sind dementsprechend entzündet. Irgendwie kommt noch etwas durch.
Zitat von larry im Beitrag #41 Reflux ist schon noch da, da Sodbrennen und LPR. Der Kehlkopf und die Stimmbänder sind dementsprechend entzündet. Irgendwie kommt noch etwas durch.
Ich verstehe das auch nicht. Bei der letzten Manometrie wurde auch ein sehr fest schließender Spinkther diagnostiziert. Trotzdem leide ich weiterhin unter einem LPR. Bei mir ist der Rachen gereizt und verschleimt. Die Nebenhöhlen sind auch immer mal gereizt und auch entzündet. Sodbrennen kann ich nicht feststellen.
Sodbrennen kann auch durch Aerosole aus dem Magen entstehen, obwohl ich denke, dass der Reflux bei mir auch flüssig ist, da er erst seit 1,5 Jahren wieder auftritt. Zudem ist die distale Speiseröhre wohl noch aufgeweitet. Das kann den Transport der Nahrung und den Rückfluss von Mageninhalt stören. Ich erkenne das auch daran, dass sehr trockene Nahrung beim Weg nach unten eine Art Sodbrenn-Gefühl auslöst. Das sind natürlich nur Mutmaßungen. Möglich wäre auch die Entwicklung einer hypersensitiven Speiseröhre, die auf "normale" Reize mit Schmerzen reagiert. Jedenfalls habe ich schon der Assistenzärztin heute angesehen, dass Ratlosigkeit herrscht, da momentan nichts Greifbares gefunden worden ist. Anderseits halte ich es aber für möglich, dass durch die "Achalasie-Episode" nach der OP die Speiseröhre doch nachhaltig geschädigt oder/und irritiert worden ist. Auch der Verdacht einer erneuten Hernie steht im Raum. Eine solche wurde letztes Jahr beim Röntgenbreischluck vermutet. Vielleicht lasse ich mir die Sache doch von innen ansehen.
Ich halte ja eine Laparaskopie für die beste Methode um eine Hernie festzustellen. Die Angaben bei einer Gastroskopie sind doch nur reine Vermutungen. Bei mir wurde bei der ersten Gastroskopie eine Hernie von 2cm diagnostiziert, bei der zweiten Gastroskopie war keine Hernie zu entdecken. Schlussendlich ergab die Laparaskopie eine Hernie von 6 cm. Ich will damit sagen, dass alle anderen Untersuchungsmethoden eher ein stochern im Trüben sind und viele Patienten auch verunsichern. Meine persönliche Meinung als Laie, der aber schon einiges an Untersuchungen hinter sich hat.
Zitat von larry im Beitrag #45Da gebe ich dir recht. Bei mir wurde vor der OP nur einmal eine kleine Hernie gesehen. In der OP wurde dann auch eine (fast) 6cm große gefunden.
Zitat von Hansdampf im Beitrag #44Ich halte ja eine Laparaskopie für die beste Methode um eine Hernie festzustellen. Die Angaben bei einer Gastroskopie sind doch nur reine Vermutungen. Bei mir wurde bei der ersten Gastroskopie eine Hernie von 2cm diagnostiziert, bei der zweiten Gastroskopie war keine Hernie zu entdecken. Schlussendlich ergab die Laparaskopie eine Hernie von 6 cm. Ich will damit sagen, dass alle anderen Untersuchungsmethoden eher ein stochern im Trüben sind und viele Patienten auch verunsichern. Meine persönliche Meinung als Laie, der aber schon einiges an Untersuchungen hinter sich hat.
Damit sprichst Du mir aus der Seele. Das ist genau auch meine Meinung. Die zahlreichen Voruntersuchungen wie Manometrie, Magenspiegelung etc. können lediglich ungefähre Hinweise auf eine mögliche Hernie geben. Ganz abgesehen davon hatte ich enorme Probleme, für jene Voruntersuchungen 23 Jahre lang überhaupt eine Indikation zu bekommen. Das war ja das Allerschärfste!
Weil man in keiner einzigen Gastroskopie eine Hernie ausmachen konnte (in der Laparoskopie später dann aber eine 6cm-Hernie, siehe Fussleiste), wurden sämtliche Voruntersuchungen wie auch der Röntgen-Breischluck abgelehnt. Erst in Berlin beim Oberarzt Thomas war ich auf der Zielgeraden. Und eben genau deshalb verstehe ich die hier vertretenen Diskussionspartner:innen nicht, die derlei Voruntersuchungen mal so eben "grundlos" genehmigt bekommen.
In Deutschland werden derlei Untersuchungen nicht ohne Vorliegen einer eindeutigen Indikation durchgeführt. Da kann man noch so viel Geld haben und als Privatpatient auftreten, das hilft alles nichts! Letztendlich kämpft man gegen die Quadratur des Kreises, weil die eigentliche Indikation ja aus naheliegenden Gründen erst nach Beendigung einer Bauchspiegelung gestellt werden kann, sofern im Rahmen dieser Untersuchung eine Hernie lokalisiert werden sollte. Genauso steht es auch in meinen OP-Berichten.
- Herzrhythmusstörungen (keine Herzinsuffizienz) als Symptomatik von Ende 1999 bis 2022; - Erfolgreich operiert am 22.07.2022 nach dem Löhde-Verfahren; - In der Bauchspiegelung wurde eine 6 cm große Hernie sowie ein Thoraxmagen lokalisiert. - Seit dem 8. März 2023, dem Tag meiner Covid 19-Infektion, ziehen sich meine Beschwerden zurück; - Rückfall seit Anfang April 2023, einhergehend mit Blutdruck-Entgleisungen, Herzrasen und HRS; - Rezidiv nach Ausklingen der Corona-Infektion und Planung eines Korrektureingriffs - Zweite OP am 22.02.2024 mit folgender Diagnose: - kleine, symptomatische Rezidiv- Hiatus Hernie mit Einklemmung von Omentum paraoesophageal - leichte HRS und Schluckbeschwerden noch vorhanden aufgrund des Heilungsprozesses - Seit 10. Mai 2024 quält mich eine hartnäckige Gastritis mit massiven HRS etc. - Gastroskopie fand am 24.07.2024 statt, Ergebnis: Schleimhaut-Erythem, H-Pyloribefund negativ - Seit Mitte Oktober 2024 zunehmende Stabilität beim Essen, aber noch leichte Schluckbeschwerden
Zitat von Hansdampf im Beitrag #44Ich halte ja eine Laparaskopie für die beste Methode um eine Hernie festzustellen. Die Angaben bei einer Gastroskopie sind doch nur reine Vermutungen. Bei mir wurde bei der ersten Gastroskopie eine Hernie von 2cm diagnostiziert, bei der zweiten Gastroskopie war keine Hernie zu entdecken. Schlussendlich ergab die Laparaskopie eine Hernie von 6 cm. Ich will damit sagen, dass alle anderen Untersuchungsmethoden eher ein stochern im Trüben sind und viele Patienten auch verunsichern. Meine persönliche Meinung als Laie, der aber schon einiges an Untersuchungen hinter sich hat.
Damit sprichst Du mir aus der Seele. Das ist genau auch meine Meinung. Die zahlreichen Voruntersuchungen wie Manometrie, Magenspiegelung etc. können lediglich ungefähre Hinweise auf eine mögliche Hernie geben. Ganz abgesehen davon hatte ich enorme Probleme, für jene Voruntersuchungen 23 Jahre lang überhaupt eine Indikation zu bekommen. Das war ja das Allerschärfste!
Weil man in keiner einzigen Gastroskopie eine Hernie ausmachen konnte (in der Laparoskopie später dann aber eine 6cm-Hernie, siehe Fussleiste), wurden sämtliche Voruntersuchungen wie auch der Röntgen-Breischluck abgelehnt. Erst in Berlin beim Oberarzt Thomas war ich auf der Zielgeraden. Und eben genau deshalb verstehe ich die hier vertretenen Diskussionspartner:innen nicht, die derlei Voruntersuchungen mal so eben "grundlos" genehmigt bekommen.
In Deutschland werden derlei Untersuchungen nicht ohne Vorliegen einer eindeutigen Indikation durchgeführt. Da kann man noch so viel Geld haben und als Privatpatient auftreten, das hilft alles nichts! Letztendlich kämpft man gegen die Quadratur des Kreises, weil die eigentliche Indikation ja aus naheliegenden Gründen erst nach Beendigung einer Bauchspiegelung gestellt werden kann, sofern im Rahmen dieser Untersuchung eine Hernie lokalisiert werden sollte. Genauso steht es auch in meinen OP-Berichten.
Das ist ein Catch-22. Aber ich glaube, es ist noch schlimmer im Ausland. Hier in Schweden gibt's - soweit ich weiss - überhaupt keine laparaskopische Untersuchung.
Auch nicht, falls es medizinisch notwendig wäre? ZB lässt sich Endometriose bei Frauen oft nur damit diagnostizieren. Übrigens auch eine widerliche Schmerzerkrankung.
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