Hier kann ein Erfahrungsaustausch zwischen den betroffenen Menschen erfolgen. Es war mir damals wichtig dieses Forum zu erstellen um von meiner Leidenszeit und Erfahrungen zu berichten und vor allem um anderen Betroffenen ein wenig die Angst zu nehmen. Mir hätte das damals sehr geholfen, denn ich stand völlig alleine da. Einzig ein Gästebuch von meinem späteren Operateur gab mir ein wenig Hoffnung aber eben nur ein wenig, da ja nur positives darin stand. Hier soll ein freier Meinungsaustausch erfolgen ohne irgendwelche Menschen zu beleidigen oder schlecht zu reden. Bitte verhaltet euch fair zueinander! Jeder ist für sein Geschriebenes selbst verantwortlich und stellt seine Beiträge dauerhaft und kostenfrei zur Verfügung.
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Ich bin komplett neu hier im Forum. Ich habe schon einige Beiträge hier gelesen und möchte selbst von meinen Erfahrungen berichten.
Ich bin 37, weiblich.
Im Winter 2023 fing bei mir das Drama mit dem stillen Reflux an und hält bis heute leider unverändert an.
Im März wurde eine kleine axiale Hiatushernie gefunden, im Hernienzentrum meinte der Arzt zu mir, dass er mir nur den Gerd X anbieten kann, eine Fundoplicatio macht er nicht bei so einem Mini-Bruch. Mein Befund: Axiale Hiatushernie, geringe Kardiainsuffizienz Hill 2.
Beim HNO wurde eine Restech-ph-Metrie gemacht, da wurde der stille Reflux bestätigt
Dann wurde bei mir der Gerd X durchgeführt, komplett ohne Erfolg.
Danach habe ich mich dann an Dr. Ablassmaier gewendet, hatte Vorbesprechung mit ihm und wurde dann am 31.07.24 nach Bicorn operiert.
Es ist jetzt 5 Wochen her, bisher gar keine Besserung. Ich frage mich, ob das noch werden kann, hab aber die Befürchtung, dass ich die Beschwerden gar nicht mehr los werde🤨
Ich habe hier im Forum des Öfteren gelesen, dass Bicorn bei stillen Reflux meist gar nichts bringt.
Ich bin komplett neu hier im Forum. Ich habe schon einige Beiträge hier gelesen und möchte selbst von meinen Erfahrungen berichten.
Ich bin 37, weiblich.
Im Winter 2023 fing bei mir das Drama mit dem stillen Reflux an und hält bis heute leider unverändert an.
Im März wurde eine kleine axiale Hiatushernie gefunden, im Hernienzentrum meinte der Arzt zu mir, dass er mir nur den Gerd X anbieten kann, eine Fundoplicatio macht er nicht bei so einem Mini-Bruch. Mein Befund: Axiale Hiatushernie, geringe Kardiainsuffizienz Hill 2.
Beim HNO wurde eine Restech-ph-Metrie gemacht, da wurde der stille Reflux bestätigt
Dann wurde bei mir der Gerd X durchgeführt, komplett ohne Erfolg.
Danach habe ich mich dann an Dr. Ablassmaier gewendet, hatte Vorbesprechung mit ihm und wurde dann am 31.07.24 nach Bicorn operiert.
Es ist jetzt 5 Wochen her, bisher gar keine Besserung. Ich frage mich, ob das noch werden kann, hab aber die Befürchtung, dass ich die Beschwerden gar nicht mehr los werde🤨
Ich habe hier im Forum des Öfteren gelesen, dass Bicorn bei stillen Reflux meist gar nichts bringt.
Hallo!
Ich wurde am 12 Mai 2022 operiert. Nach der OP und einige Monate danach war fast alles gut, doch hatte ich noch viel Schleim. Leider steckte Essen mehrmals in der Speiseröhre und ich musste es mehrmals aufstossen. Ende Oktober/Anfang November wurde es richtig schlimm. Ein neuer Bruch wurde 2023 festgestellt. Jetzt habe ich Symptome wie vor der OP und auch Schluckstörungen anderer Art wegen der Einengung der Speiseröhre.
Ich wurde am 12 Mai 2022 operiert. Nach der OP und einige Monate danach war fast alles gut, doch hatte ich noch viel Schleim. Leider steckte Essen mehrmals in der Speiseröhre und ich musste es mehrmals aufstossen. Ende Oktober/Anfang November wurde es richtig schlimm. Ein neuer Bruch wurde 2023 festgestellt. Jetzt habe ich Symptome wie vor der OP und auch Schluckstörungen anderer Art wegen der Einengung der Speiseröhre. ——
Hallo DerSchwede,
vielen Dank für deine Antwort. Ich habe deine Erfahrungen zu deiner Bicorn-OP bereits gelesen.
Das klingt ja nicht gerade gut, also von einer OP erwartet man natürlich was ganz anderes.
Was hast du denn jetzt vor wegen deinen Beschwerden? Hast du mit Dr. Ablassmaier eigentlich wegen deinen Beschwerden nochmal Kontakt aufgenommen?
vielen Dank für deine Antwort. Ich habe deine Erfahrungen zu deiner Bicorn-OP bereits gelesen.
Das klingt ja nicht gerade gut, also von einer OP erwartet man natürlich was ganz anderes.
Was hast du denn jetzt vor wegen deinen Beschwerden? Hast du mit Dr. Ablassmaier eigentlich wegen deinen Beschwerden nochmal Kontakt aufgenommen?
Eigentlich wollte ich nach der Löhde-Methode operiert werden, wurde aber abgespeist, vermutlich weil ich nicht genug objektive Dokumentation über meine Beschwerden hatte.
Ablassmaier scheint sowieso nicht gerne Kontakt mit Patienten wieder aufnehmen zu wollen, die Rezidiv bekommen, so ich werde zuerst versuchen, nach der Löhde-Methode operiert zu werden, was ich ja jedenfalls ursprünglich wollte.
Eigentlich wollte ich nach der Löhde-Methode operiert werden, wurde aber abgespeist, vermutlich weil ich nicht genug objektive Dokumentation über meine Beschwerden hatte.
Ablassmaier scheint sowieso nicht gerne Kontakt mit Patienten wieder aufnehmen zu wollen, die Rezidiv bekommen, so ich werde zuerst versuchen, nach der Löhde-Methode operiert zu werden, was ich ja jedenfalls ursprünglich wollte. —- Ist das echt so, dass Ablassmaier nicht mehr gern Kontakt zu Personen wieder aufnimmt, die ein Rezidiv haben?
Ich dachte, dass er dann bei nem Rezidiv den Patienten anbietet, ne Fundoplicatio zu machen… Haben zumindest manche hier geschrieben.
Es wundert mich, dass Dr. Löhne deine OP abgelehnt hat…?
Ich muss ehrlich sagen, dass ich etwas skeptisch bin bei den OP-Methoden bezüglich der Heilung der stillen Reflux.
Irgendwie finde ich das beim stillen Reflux alles etwas undurchsichtig…
Zitat von oceanbloom87 im Beitrag #6 Ist das echt so, dass Ablassmaier nicht mehr gern Kontakt zu Personen wieder aufnimmt, die ein Rezidiv haben?
Die meisten Ärzte wollen nicht gerne Kontakt zu Patienten, die ein Rezidiv haben, wieder aufnehmen.
Zitat von oceanbloom87 im Beitrag #6 Ich dachte, dass er dann bei nem Rezidiv den Patienten anbietet, ne Fundoplicatio zu machen… Haben zumindest manche hier geschrieben.
Es wundert mich, dass Dr. Löhne deine OP abgelehnt hat…?
Ich muss ehrlich sagen, dass ich etwas skeptisch bin bei den OP-Methoden bezüglich der Heilung der stillen Reflux.
Irgendwie finde ich das beim stillen Reflux alles etwas undurchsichtig…
Fundoplicatio möchte ich um jeden Preis vermeiden.
Löhde wollte Unterlagen haben, die ich nicht hatte. Dass ich einfach erzählte wieviel ich unter dieser Krankheit litt war offenbar nicht genug.
Ok… Dann hoffe ich für dich, dass es mit dem Löhde-Verfahren noch klappt😊🍀
Warum möchtest du eine Fundoplicatio auf jeden Fall vermeiden? Ist es dir zu unnatürlich ?
Im Prinzip weiß man einfach überhaupt nicht vor OP, ob es einem helfen wird… Man kann nur für sich überlegen/sich informieren und abwägen und dann eben entscheiden oder auch nicht.
Ein Chirurg im Nürnberger Klinikum, bei dem ich die Magenspiegelung hatte, meinte, dass Reflux-OPs bei stillem Reflux generell schlechter wirken als beim klassischen Reflux. (Auch die Fundo ist kein Garant meinte er).
Einige schreiben aber hier, dass die Fundo am Besten bei stillen Reflux sei…
Hab mich schon gefragt, ob ich die falsche OP-Methode ausgewählt habe.
Die Sache mit dem Stillen Reflux ist sowieso ein Buch mit sieben Siegeln, da die Ursachen sehr verschieden sein können. Zudem können OPs ihn auch auslösen. Ich vermute, dass er vor allem durch Motalitätsstörungen der Speiseröhre entsteht. Jedenfalls war es so bei mir nach der OP. Auch andere berichten über diese Form der Entstehung. Und hier ist es egal, welche Methode angewendet wird. Mein Gastro meint zudem, dass der Vagus mit reinspielen kann.
Löhde hat bei mir übrigens keine Unterlagen verlangt. Ich habe ihm trotzdem Magenspiegelung, ph-Metrie und Manometrie nachträglich unaufgefordert zugeschickt. Keine Ahnung, ob ihm das auch interessiert hat. Jedenfalls hat ihm anscheinend die Schilderung meiner Symptome ausgereicht. Es ist für mich schon rätselhaft, wie er schlussendlich die Leute ausgesucht hat.
Wie es heute läuft, weiss ich nicht. Die Patentrechte sind abgelaufen. Eigentlich könnte das Berliner Krankenhaus die Auswahl eigenständig durchführen.
Wie es heute läuft, weiss ich nicht. Die Patentrechte sind abgelaufen. Eigentlich könnte das Berliner Krankenhaus die Auswahl eigenständig durchführen.
Das passiert so, man kann sich heutzutage direkt an Herrn Thomas wenden und muss nicht mehr den Umweg über Löhde gehen, wenn man nicht will. Herr Thomas operiert auch bei Re-OPs z.B. Kein zweites Löhde Netz mehr sondern ein biologisch abbaubares Phasix Netz mit einer dorsalen Naht, soweit ich weiß. Meine Meinung ist nachdem ich jetzt leider operiert bin, dass diese Einengung als einziger Mechanismus zu wenig ist, um den Magen davon abzuhalten hochzurutschen. Es braucht sowas wie eine Gastropexie, und eine Art von Manschette oder His Winkel Wiederherstellung, damit der Magen auf einer größeren Fläche auf das Zwerchfell drückt und nicht so punktuell. Ist aber nur meine Meinung.
@oceanbloom87 Gute Besserung dir. Beim stillen Reflux ist wohl nach einer OP immer sehr viel Geduld angesagt, da sich die Schleimhäute regenerieren müssen. Ich rate dir min 6 Monate zu warten, bevor du ein Fazit ziehst. Weiterhin meine Tipps: Nicht nach dem Essen tief Einatmen und Blähungen vermeiden, am besten mit Lefax oder Sab Simplex.
@Larry: Dass das mit dem stillen Reflux ein Buch mit 7 Siegeln ist, das trifft es genau richtig 🤨
Genau das ist es ja, für den stillen Reflux gibt es ja verschiedenste Ursachen. z.B. Zwerchfell-Verspannungen, Verspannungen der Nackenmuskeln. Ich denke bei manchen ist es auch was Psychosomatisches.
Hast du den stillen Reflux dann erst nach der OP bekommen? Ich hatte ihn schon vor der OP, was ja bei mir auch der Grund für die OP war…
Genau, das manche den stillen Reflux erst nach der OP bekommen haben, das schreiben hier ja manche.
Herzlichen Dank für deine Genesungswünsche😊 Du hast absolut recht, ich brauche jetzt erstmal Geduld. Die Bicorn ist bei mir jetzt genau 5 Wochen her. Noch ist es ja so, dass mir oft noch Essen steckenbleibt, was dann sehr schmerzhaft ist. Das ist Vorallem bei trockenen Sachen der Fall. Pommes sind der Horror. Solange das Essen noch nicht reibungslos verläuft, kann es ja noch nicht gut sein. Aber mal sehen, ob das dann hoffentlich bald mit dem Essen wenigstens erstmal besser wird.
@Neo Was ich von der Löhde-Methode halte, möchte ich nicht mehr ausführen. Nur soviel: Nicht noch einmal. Bei mir braucht es eh eine andere Methode, höchstwahrscheinlich eine Fundo, um den inkompetenten LES zu stärken. Natürlich kann das auch wieder schiefgehen, aber so kann es auch nicht mehr weitergehen, da ich PPIs kaum vertrage. Zudem fühle ich mich ständig krank.
@oceanbloom87 Manche bekommen ihn nach der Therapie gegen das Magenbakterium, andere nach einer Coronainfektion. Die Frage ist da natürlich, ob es tatsächlich etwas mit dem Mageninhalt zu tun hat.
Ich hatte vor der OP eigentlich Symptome, die man auch beim "normalen Reflux" haben kann, vor allem Husten und Kehlkopfentzündung. Ich denke, dass man den Ursprung schwer oder gar nicht differenzieren kann. Nach der OP wurde alles wesentlich schlimmer. Hinzu kamen Mund und Zungenbrennen und viele andere Probleme im HNO-Bereich. Auch die Bronchien sind angegriffen. Zusätzlich habe ich wieder seit ca. 1 Jahr Sodbrennen, wahrscheinlich wegen einer neuen Hernie. Die Frage ist hier, ob das mit einer Re-OP auch wieder verschwinden wird.
Zitat von oceanbloom87 im Beitrag #8Ok… Dann hoffe ich für dich, dass es mit dem Löhde-Verfahren noch klappt😊🍀
Warum möchtest du eine Fundoplicatio auf jeden Fall vermeiden? Ist es dir zu unnatürlich ?
Im Prinzip weiß man einfach überhaupt nicht vor OP, ob es einem helfen wird… Man kann nur für sich überlegen/sich informieren und abwägen und dann eben entscheiden oder auch nicht.
Ein Chirurg im Nürnberger Klinikum, bei dem ich die Magenspiegelung hatte, meinte, dass Reflux-OPs bei stillem Reflux generell schlechter wirken als beim klassischen Reflux. (Auch die Fundo ist kein Garant meinte er).
Einige schreiben aber hier, dass die Fundo am Besten bei stillen Reflux sei…
Hab mich schon gefragt, ob ich die falsche OP-Methode ausgewählt habe.
Ja, unnatürlich. Zu viel Gewebe wird zerstört uzw.
Zitat von larry im Beitrag #9Die Sache mit dem Stillen Reflux ist sowieso ein Buch mit sieben Siegeln, da die Ursachen sehr verschieden sein können. Zudem können OPs ihn auch auslösen. Ich vermute, dass er vor allem durch Motalitätsstörungen der Speiseröhre entsteht. Jedenfalls war es so bei mir nach der OP. Auch andere berichten über diese Form der Entstehung. Und hier ist es egal, welche Methode angewendet wird. Mein Gastro meint zudem, dass der Vagus mit reinspielen kann.
Löhde hat bei mir übrigens keine Unterlagen verlangt. Ich habe ihm trotzdem Magenspiegelung, ph-Metrie und Manometrie nachträglich unaufgefordert zugeschickt. Keine Ahnung, ob ihm das auch interessiert hat. Jedenfalls hat ihm anscheinend die Schilderung meiner Symptome ausgereicht. Es ist für mich schon rätselhaft, wie er schlussendlich die Leute ausgesucht hat.
Wie es heute läuft, weiss ich nicht. Die Patentrechte sind abgelaufen. Eigentlich könnte das Berliner Krankenhaus die Auswahl eigenständig durchführen.
Der Mann ist ein Sonderling. Er hatte nie von gustatorischer Rhinitis gehört. Wie ist das überhaupt möglich, wenn man Gastroenterologe ist...
Ja bei mir fing es mit dem stillen Reflux an, nachdem ich erst Corona und dann Influenza hatte. Ich war im Winter sehr oft krank, weil meine Kinder alles mögliche von der Krippe mit heimschleppen an Infekten. Das frage ich mich seitdem immer: Ob es evtl. alles mit meinem kleinen Zwerchfellbruch gar nichts zu tun hat, sondern mit den ganzen Infekten, die ich hatte. Weil es halt genau in dieser Zeit anfing. Davor hatte ich mit stillem Reflux noch nie auch nur ansatzweise Probleme.
Weißt du dann schon sicher, ob du dich mit ner Fundo operieren lässt?
Hattest du sehr starken Husten wegen Corona? Das kann schon eine Hernie verursachen oder vergrößern. Ansonsten könnte ich mir vorstellen, dass Corona die Schleimhäute nachhaltig beschädigt. Ähnliches habe ich bzgl. des Dünndarms gelesen.
Oh man, ja da hast du ne schwierige Entscheidung vor dir mit der Frage: Re-OP oder nicht… Wie alt bist du eigentlich, wenn ich fragen darf…?
Das bei mir Corona, also der Husten zu dem Zwerchfellbruch geführt hat, glaube ich nicht. Zumal ich gar nicht so arg und lange gehustet habe.
Ich denke, mein Zwerchfellbruch kommt von meinen beiden Schwangerschaften. Meine Kinder sind 11/2020 und 5/2022 geboren. Der stille Reflux fing aber erst im Winter 2023 bei mir an.
Also ob der Stille Reflux überhaupt was mit dem Zwechfellbruch zu tun hat, ist die Frage… ich denk ich werde es nie erfahren.
Oh man, ja da hast du ne schwierige Entscheidung vor dir mit der Frage: Re-OP oder nicht… Wie alt bist du eigentlich, wenn ich fragen darf…?
Das bei mir Corona, also der Husten zu dem Zwerchfellbruch geführt hat, glaube ich nicht. Zumal ich gar nicht so arg und lange gehustet habe.
Ich denke, mein Zwerchfellbruch kommt von meinen beiden Schwangerschaften. Meine Kinder sind 11/2020 und 5/2022 geboren. Der stille Reflux fing aber erst im Winter 2023 bei mir an.
Also ob der Stille Reflux überhaupt was mit dem Zwechfellbruch zu tun hat, ist die Frage… ich denk ich werde es nie erfahren.
Vielleicht hängen sie nicht zusammen, aber mit einem schwachen Zwerchfell ist vermutlich auch das Risiko für stillen Reflux grösser.
Meine Beschwerden wurden erst mit 39 wirklich schlimm, aber schon mit 19 habe ich jeden dritten oder vierten Monat Reflux gehabt und mit 25-26 oft gustatorische Rhinitis, d.h. Schleim im Rachen nach Mahlzeiten.
@larry: Gustatorische Rhinitis, was ist das genau? Gibt es da Ursachen dafür?
Ich hatte erst eine Magenspiegelung, wo die Hiatushernie gefunden wurde…
Dann habe ich im Klinikum Nürnberg nen Termin im Refluxcentrum bei dem zuständigen Professor bekommen. Voraussetzung davor war Breischluck-Untersuchung.
Der Professor meinte dann zu mir, dass ich nen Mini-Zwerchfellbruch hab und das im Breischluck alles ok ist. Er meinte gleich, dass er bei mir keine Fundo machen wird, weil da eh so viel schief gehen kann und das bei mir eh so klein ist.
Könntest du mir sagen, welche Bedeutung der Breischluck hat? Also was kann man damit alles beurteilen ?
Was ich dich noch fragen wollte: Wie lange muss ich denn deiner Meinung nach warten, bis ich beurteilen kann, ob die Bicorn bei mir etwas gebracht hat?
Ich habe dem Dr. Ablassmaier übrigens gestern früh eine Mail geschrieben und ihm berichtet, dass sich an meinen Symptomen des stillen Reflux bisher nichts geändert hat.
Schwangerschaften sind ja auch eine Art Übergewicht, wenn ich das mal so technisch ausdrücken darf. Und Übergewicht kann eine Hernie auslösen oder vergrößern. Es wäre also möglich, dass sich eine kleine Hernie während der Schwangerschaft gebildet hat, die sich dann durch andere Belastungen vergrößert haben könnte. Das wäre eine Erklärung für deine Symptome. Hat der Ablassmaier eigentlich eine Hernie gefunden? Und wenn ja, wie gross war diese?
Grob gesagt, sollte sich spätestens nach 6 Monaten zumindest eine Verbesserung eingestellt haben. Das gilt für alle Methoden. Obwohl, bei manchen hat es noch länger gedauert.
Ich bin 51 Jahre alt. Den Reflux habe ich nun mein halbes Leben. Ich kam bis vor 10 Jahren gut mit den PPIs zurecht(meistens 20mg), bis die Nebenwirkungen immer stärker wurden. Falls ich sie weiterhin vertragen hätte, würde ich jetzt hier nicht schreiben.
Der Ablassmaier kommt übrigens erst am 12.09. aus dem Urlaub zurück.
Das ist die erste und letzte Verwarnung, danach wirst Du Kommentarlos gelöscht
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