Hier kann ein Erfahrungsaustausch zwischen den betroffenen Menschen erfolgen. Es war mir damals wichtig dieses Forum zu erstellen um von meiner Leidenszeit und Erfahrungen zu berichten und vor allem um anderen Betroffenen ein wenig die Angst zu nehmen. Mir hätte das damals sehr geholfen, denn ich stand völlig alleine da. Einzig ein Gästebuch von meinem späteren Operateur gab mir ein wenig Hoffnung aber eben nur ein wenig, da ja nur positives darin stand. Hier soll ein freier Meinungsaustausch erfolgen ohne irgendwelche Menschen zu beleidigen oder schlecht zu reden. Bitte verhaltet euch fair zueinander! Jeder ist für sein Geschriebenes selbst verantwortlich und stellt seine Beiträge dauerhaft und kostenfrei zur Verfügung.
Alle persönlichen Meinungen sind zu respektieren und es wird nicht geduldet schlecht über andere Mitglieder oder Operateure, Ärzte zu reden. Wer sich daran nicht hält, wird kommentarlos gelöscht! Im Impressum wurde von einem ehem. Admin ein falscher Name und Adresse eingetragen dies wurde bereits beantragt zu korrigieren. Andre Knebel, Kronau ist richtig.
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Alle Rückschlagsportarten (Tennis, Badminton, Sqash) sind auch tabu. Hier im Forum wurde auch mal von einem Rezidiv durch Yoga berichtet. Vermutlich im Zusammenhang mit einem extrem ins Hohlkreuz gehen. Was das heben angeht, da ist z.B. bei mir bei 15 kg schluß. Da ich es langsam wieder steigern darf, gehe ich noch bis zu guten 20 kg mit. So wie früher 40 kg werde ich nie mehr heben.
Zitat von oceanbloom87 im Beitrag #230Oh ok… Tennis habe ich früher im Verein gespielt.
Was ich ab und zu noch gern mache ist Badminton. Aber werde ich dann lieber sein lassen.
Aber bin einfach froh, dass schwimmen ok ist, das mache ich am liebsten.
Vom Badminton wurde mir strikt abgeraten. Das war bitter, da ich fast 20 Jahre Mannschaftsspieler war. Aber die Kombination von Hohlkreuz und falscher Atmung ist bestimmt auch nicht gut bei einem reparierten Zwerchfell. Das Risiko wollte ich nicht eingehen.
Falls du gut trainiert sein solltest, könntest du dein Körpergewicht mit anderen Muskelgruppen stemmen. Es kommt zudem auch auf die Intensität an, mit der eine Sportart betrieben wird. Jedenfalls würde ich mich nicht an einer Steilwand Stück für Stück hochziehen.
Also Klettern halte ich auch für bedenklich. Man müsste ja ständig darauf achten, dass nicht das ganze Körpergewicht an den Armen hängt. Ob das in der Realität machbar ist……..? Sicher kommt es auch darauf an wie fit und durchtrainiert man ist. Ein Risiko bleibt immer. Leider steht man als Patient immer alleine da und bekommt kaum Informationen nach der OP. Und dann passieren Fehler.
Ich war vor meiner OP regelmäßig bouldern (leider oft mit Schmerzen verbunden gewesen). Dr. Löhde, als auch Herr Thomas meinten zu mir das man nach einer gewissen Zeit nach der OP wieder bouldern kann. In meinem jetzigen Zustand mit wahrscheinlichem Rezidiv und aufgrund des Rezidivrisikos, wenn ich dann mal eine zweite OP machen sollte, werde ich wohl nie wieder bouldern können.
In meinen Augen sind Ärzte hier etwas zu optimistisch oder sie halten Ihre Arbeit aus Stolz für unzerstörbar. Aber die Berichte über Rezidive und deren Gründe sprechen von anderen Szenarien. Das Zwerchfell ist so ziemlich an allen Bewegungen des Muskelapparats gekoppelt. Daher sollte man doch sehr behutsam damit umgehen. Das heißt natürlich nicht, dass kein Sport mehr möglich wäre. Aber man sollte die Intensität anpassen und manche Bewegungsabläufe besser meiden. Jedenfalls wäre das besser, als ein Rezidiv zu riskieren.
Zitat von larry im Beitrag #238In meinen Augen sind Ärzte hier etwas zu optimistisch oder sie halten Ihre Arbeit aus Stolz für unzerstörbar. Aber die Berichte über Rezidive und deren Gründe sprechen von anderen Szenarien. Das Zwerchfell ist so ziemlich an allen Bewegungen des Muskelapparats gekoppelt. Daher sollte man doch sehr behutsam damit umgehen. Das heißt natürlich nicht, dass kein Sport mehr möglich wäre. Aber man sollte die Intensität anpassen und manche Bewegungsabläufe besser meiden. Jedenfalls wäre das besser, als ein Rezidiv zu riskieren.
Ja, die Ärzte haben noch ein Gotteskomplex. Unter keinen Umständen können sie sich irren
Danke für deinen Bericht😊 Ich wurde auch vom Dr. Ablassmaier operiert, ist jetzt 2 Monate her. Ich habe LPR, bisher keine Besserung. Versuche mich grad erstmal in Geduld zu üben.
Welche Untersuchungen werden dann bei dir im Dezember gemacht?
Ich habe im Oktober Manometrie und ph-Metrie. Dr. Ablassmaier will dann die Ergebnisse.
Liebe Grüße
Wurde die ph-Mertrie / Manometrie bei Dir stationär oder ambulant gemacht? Vor ein paar Tagen hatte ich einen Termin in der Klinik, um einen Termin für die ph-Mertrie / Manometrie zu vereinbaren. Mir wurde gesagt, dass diese Untersuchungen stationär durchgeführt werden. Für mich ist absolut nicht nachvollziehbar, warum ich für so eine kleine Untersuchung zwei Tage in der Klinik verbringen muss (am Donnerstag erfoglt die Aufnahme und am Freitag Nachmittag ist die Entlassung). Jetzt verstehe ich, warum die Kassen vor dem Kollaps stehen.
Danke für deinen Bericht😊 Ich wurde auch vom Dr. Ablassmaier operiert, ist jetzt 2 Monate her. Ich habe LPR, bisher keine Besserung. Versuche mich grad erstmal in Geduld zu üben.
Welche Untersuchungen werden dann bei dir im Dezember gemacht?
Ich habe im Oktober Manometrie und ph-Metrie. Dr. Ablassmaier will dann die Ergebnisse.
Liebe Grüße
Wurde die ph-Mertrie / Manometrie bei Dir stationär oder ambulant gemacht? Vor ein paar Tagen hatte ich einen Termin in der Klinik, um einen Termin für die ph-Mertrie / Manometrie zu vereinbaren. Mir wurde gesagt, dass diese Untersuchungen stationär durchgeführt werden. Für mich ist absolut nicht nachvollziehbar, warum ich für so eine kleine Untersuchung zwei Tage in der Klinik verbringen muss (am Donnerstag erfoglt die Aufnahme und am Freitag Nachmittag ist die Entlassung). Jetzt verstehe ich, warum die Kassen vor dem Kollaps stehen.
Bei mir wurden die Untersuchungen immer ambulant gemacht. Du gehst ja für die pH Metrie in der Regel auch wieder nach Hause.
Ich habe zwei pH-Metrien und eine Manometrie hinter mir. Die wurden immer ambulant gemacht und ich wüsste auch nicht, was daran einen längeren Aufenthalt im Krankenhaus nötig machen sollte. Ich würde sogar behaupten, daß das Gegenteil besser ist. Bei der pH-Metrie wurde mir gesagt, daß ich einen ganz normalen Tag verbringen soll und es sogar ein bisschen übertreiben darf, also z.B. gerne mal ein Gläschen Wein trinken soll, um den Magen zu stressen. Dazu gehört in meinen Augen auch das Schlafen im eigenen Bett. Am Ende will man ja wissen, bei welcher Gelegenheit die Säure hoch kommt und was bringt es dann, wenn ich in einer fremden Umgebung bin und nicht meinen gewohnten Alltag erlebe?
Oder sie wollen mit dem Krankenhausessen Reflux provozieren. Wenn ich an die Pampe denke, kommt es mir automatisch hoch
Wünsche dir viel Erfolg für die Untersuchungen. Würde dir gerne etwas anderes erzählen, aber die sind leider kein Spaß Hilft aber nicht - da muss man durch!
Danke. Leider kann ich keine Praxis finden, die diese Untersuchung macht. Die Kliniken machen sie nur stationär. Sobald ich im Ausland bin, lasse ich mich untersuchen.
Sorry für die späte Antwort. Ich war auf einer Dienstreise. Ja - diese Untersuchung sollte man schon machen. Solltest du über eine OP nachdenken, ist es wichtig zu wissen, ob deine Speiseröhre "richtig" funktionbiert und wie stark der Muskel ist, der den Magen nach oben verschließt. Davon ist abhängig, welche OP bei dir sinnvoll ist. Das bekommen die Ärzte mit der Manometrie heraus. Das ist leider nicht angenehm, aber da muss man durch.
Wo lebst du, wenn ich fragen darf? Ich war zweimal in der gleichen Klinik, drum habe ich so gesehen keine breite Erfahrung, aber es ist mir ein ziemliches Rätsel, daß die das bei dir nur stationär machen wollen. Bist du dir ganz sicher, oder hast du evtl. Vorerkrankungen, die das Risiko einer Komplikation erhöhen können?
Das ist die erste und letzte Verwarnung, danach wirst Du Kommentarlos gelöscht
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